Haarpflege: Tolle Haare ab 40

So bleiben sie seidig und voll

Im Lauf der Zeit kann sich die Beschaffenheit der Haare verändern. Mit diesen Tricks zur Haarpflege bleiben sie seidig und voll! So behalten Sie schöne und gesunde Haare ab 40!

„Haarpflege, wenn mein Haar ein wenig trocken und spröde ist“

In den 40ern stellt der Körper nach und nach weniger Östrogen her. Das Sexualhormon ist unter anderem für das Wachstum unserer Haare zuständig. Verändert sich die Hormonkonzentration, beeinflusst das auch die Haarstruktur. Dann kann es sein, dass der Schopf matter oder trockener wird und strohig wirkt. Haarpflege-Shampoos und Spülungen auf Arganöl-Basis spenden jetzt viel Feuchtigkeit und lassen die Strähnen wieder gesund schimmern. Ein Haaröl verwöhnt die Längen und Spitzen. Sparsam nach dem Haarewaschen einmassieren und trocknen lassen.

„Meine Mähne wirkt schlapp und fein“

Der schwankende Östrogen-Gehalt kann auch bewirken, dass der Schopf an Fülle verliert. Ein Kopfhaut-Tonikum (z. B. das „Aktiv Tonic“ von Crisan, ca. 4 Euro, in Drogerien) schafft hier Abhilfe. Seine Aminosäuren stärken die Haarwurzeln und beugen so Haarausfall vor. Zur Haarpflege 3-4 Mal in der Woche einige Tropfen in die Kopfhaut einarbeiten. Nach sechs Monaten wirkt die Mähne wieder etwas dichter. Ein Kieselsäure-Gel aus der Apotheke stärkt den Schopf von innen: täglich einen Esslöffel in Wasser auflösen und trinken. Fallen pro Tag jedoch deutlich mehr als hundert Haare aus, ist es ratsam, den Hautarzt aufzusuchen.

„Ich möchte meine grauen Haare abdecken“

Eine Coloration beim Friseur kaschiert ergraute Strähnchen besonders lang anhaltend. Mit ihr lässt sich die natürliche Haarfarbe sowohl aufhellen als auch dunkler färben. Nach vier bis acht Wochen müssen die nachgewachsenen Ansätze jedoch wieder nachcoloriert werden. Ein spezielles Colorschutz-Shampoo bewahrt die Farbpigmente beim Waschen länger vor dem Ausbleichen.

 

Spinat-Farfalle mit zarter Hähnchenbrust