Sex pur!

Schmutzige Frauen-Fantasien 2 — „Sex pur!" von Ashley Clark

Eine unglückliche Ärztin, eine unbefriedigte Ehefrau, ein Unfall mit Folgen...

An diesem Morgen fiel es Sandra besonders schwer in ihre Arzt-Praxis am Stadtrand zu fahren. Sie hatte gestern Abend einen fürchterlichen Streit mit Bernd gehabt. Bernd und Sandra waren seit nunmehr 19 Jahren verheiratet. Ihre einzige Tochter Lisa, die sie bereits vor ihrer Ehe zur Welt gebracht hatte, studierte seit einigen Wochen in einer anderen Stadt. Sie fehlte ihr.

Bernd machte das nicht so viel aus. Zwar war ihre Tochter seine Prinzessin und er liebte sie über alle Maßen, doch nur zwei Tage nach dem Auszug Lisas hatte Bernd schon ihr Zimmer in Beschlag genommen. Er hatte sich dort einen Hobbyraum eingerichtet. Unter anderem mit einem riesigen Fernseher, auf dem er am Wochenende immer zusammen mit seinen Freunden Fußball guckte. Seit Lisa weg war, war eigentlich auch ihr Liebesleben eingefroren. Warum, konnte Sandra nur spekulieren. War es Lisa, die ihre Ehe am Leben gehalten hatte? Jetzt wo sie weg war, gab es scheinbar keinen Grund mehr für ihre Ehe; so kam es ihr zumindest vor. Wenn sie so darüber nachdachte, war der Sex mit Bernd in den letzten Monaten ohnehin an Langeweile kaum zu überbieten gewesen. Es fehlte die Kreativität. Es gab die schnelle Nummer vor dem Schlafengehen alle zwei Wochen und das war es. Immer derselbe Ablauf. Kein Vorspiel, keine Romantik, einfach schnell die Missionarstellung und danach schlief er ein und schnarchte wie ein lungenschwaches Walross. Von Erotik keine Spur.

Dabei sah er eigentlich immer noch gut aus. Bernd war groß, sportlich, volles Haar. Und das trotz seines Alters von Mitte 40. Sandras Freundinnen schwärmten manchmal vom ihm, wenn sie bei ihr zum Kaffeekränzchen auftauchten. Bernd zeigte sich dann immer von seiner besten Seite. Er konnte charmant sein, das musste sie zugeben. Dummerweise nur zu anderen Frauen, selten zu ihr. Sie galten in ihrem Freundeskreis als Traumpaar. Sie, die überaus attraktive und erfolgreiche Ärztin, und er der tolle Hecht, dem alles gelang. Jeder beneidete sie. Sie waren ja so toll.

Alles nur Fassade!

Die Wahrheit kannte sie nur zu gut. Er war arbeitslos, mürrisch und todlangweilig. Und sie passte sich an. Immer derselbe Trott. Tagsüber die Praxis, abends lief die Glotze und am Wochenende ging man auf Cocktailpartys.

Worum es gestern bei dem Streit ging, wusste sie schon gar nicht mehr. Irgendwie fing es damit an, dass sie über seine Schuhe gestolpert war, die er mitten im Flur abgestreift und liegen gelassen hatte. Ein Wort ergab das andere und dann konnte es nicht mehr aufgehalten werden. Gegenseitig machten sie sich Vorwürfe, was den Streit immer weiter eskalieren ließ. Am Ende war Bernd abgehauen, so wie er es immer tat, wenn es zu viel wurde. Mitten in der Nacht war er dann nach Hause gekommen. Er roch nach Rauch und Alkohol. Sandra hatte sich schlafend gestellt.

Heute Morgen war sie vor dem Wecker wach geworden und hatte sich früher als gewöhnlich auf den Weg in ihre Praxis gemacht, wo sie jetzt in der Tiefgarage des Wohn- und Geschäftshauses in einer kleinen Geschäftsstraße in der Innenstadt einparkte. Sie hing noch ihren Gedanken nach und war unkonzentriert. Plötzlich hörte sie ein kratzendes Geräusch und das Auto wackelte bedenklich. „Verdammt!“, zischte sie, als sie bemerkte, dass sie gegen irgendetwas gefahren sein musste. „Das hat mir gerade noch gefehlt.“

Sie vollendete mühsam den Parkvorgang und stieg aus. Sandra ging um das Auto herum, um zu schauen, ob es Schäden gab. Als sie auf die Beifahrerseite trat, stockte ihr der Atem. Die rechte Seite ihres Fahrzeuges war von einem langen Kratzer überzogen. Sie fluchte leise und schaute sich nach dem Grund für den Kratzer um und fand ihn im Fahrzeug, welches neben dem ihrem stand. Den Wagen hatte Sandra hier noch nie gesehen und sie hatte ihre Praxis nun schon seit acht Jahren in diesem Haus. Das fremde Fahrzeug hatte an der hinteren Stoßstange eine Delle, die mit dem Lack ihres Fahrzeuges verziert war.

„Was mache ich denn jetzt?“, fragte sie sich selbst und starrte auf die Delle.
„Am besten melden Sie den Schaden Ihrer Versicherung und alles wird gut.“
Sandra fuhr mit einem Aufschrei herum. Sie hatte den Mann nicht kommen hören. Zu sehr war sie mit dem Unfall beschäftigt.
„Oh, Entschuldigung. Habe ich Sie erschreckt?“
„Ja, das haben Sie“, erwiderte Sandra und versuchte sich zu beruhigen.
„Das wollte ich nicht.“
„Schon okay“, sagte Sandra. Tatsächlich war die Aufregung ein wenig verflogen. Sie blickte auf und sah den Fremden das erste Mal an. Was sie sah, gefiel ihr. Der Fremde war groß, mindestens einsneunzig, durchtrainiert und hatte volles schwarzes Haar. In seinem Gesicht stand ein Dreitagebart, was ihn außerordentlich attraktiv machte. Seine Augen waren grün und stachen leuchtend hervor, standen im Kontrast zu den schwarzen Haaren. Sein Gesicht war kantig und sehr männlich. Sandra bemerkte, wie sie ein Schaudern packte. Einen so schönen Mann hatte sie bisher nur im Fernsehen gesehen. Sie merkte, wie ihr das Blut in den Kopf schoss. Der Fremde schien das nicht zu bemerken oder er ignorierte es galant.
„Ist das Ihr Wagen?“, fragte Sandra, nur um etwas zu sagen.
„Ja, das ist meiner“, bestätigte der Fremde.
„Es tut mir leid, aber ich war in Gedanken …“
„Machen Sie sich keine Sorgen. Ihre Versicherung wird den Schaden ersetzen. Ich stehe aber auch ein bisschen schief da, das war bestimmt auch ein Stück weit meine Schuld.“
„Was für ein charmanter Kerl“, dachte Sandra und wurde schon wieder rot.
„Am besten, wir tauschen unsere Adressen und die Versicherungsdaten und den Rest regeln die dann für uns.“
„Das ist sehr nett von Ihnen.“
„Was meinen Sie?“
„Dass Sie so ruhig und zuvorkommend sind. Ich kenne Männer, die würden ausrasten wenn, ich ihr Auto angefahren hätte.“
„Ach, das ist doch nur Blech.“
Erst jetzt sah Sandra, dass es sich bei dem Auto des Fremden um einen Porsche handelte.
„Aber ein ziemlich teures Blech.“
„Das kann man alles reparieren.“
„Da sind Sie aber kein typischer Mann.“
Der Fremde lachte und zeigte seine makellosen Zähne. Sandra merkte, wie sie erneut ein lustvoller Schauer packte. Sie senkte den Blick, da ihr schon wieder das Blut in den Kopf stieg.
Sie tauschten die Adressen aus und gingen auseinander.

Den ganze Morgen über konnte Sandra Martin nicht vergessen. Der Name stand auf seiner Visitenkarte. Martin Möhler, Geschäftsführer. Die Firma, für die er laut dieser Karte arbeitete, hieß Möhler Marketing, was Sandra schließen ließ, dass er entweder der Inhaber oder der Juniorchef der Firma war. Sie tippte auf den Juniorchef, denn er war noch sehr jung für einen erfolgreichen Geschäftsmann. Ihre Gedanken kreisten um ihn wie Schmetterlinge um eine frische Blüte. Sie ertappte sich dabei, wie sie ihn sich in einer Badehose am Strand vorstellte. Oder wie er mit nasser Haut aus dem Meer stieg, sich zu ihr an den Strand legte und sie innig küsste. Immer wieder musste sie sich ermahnen, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Gedankenverloren ging sie von Behandlungsraum zu Behandlungsraum und fertigte ihre Patienten routiniert ab. Zum Glück handelte es sich um leichte Fälle, die ihr Können als Allgemeinmedizinerin nicht in besonderer Weise herausforderten.

Es war schon kurz vor der Mittagspause, als sie in den Behandlungsraum Nummer drei trat. Dort wartete ein neuer Patient auf sie. Laut der Akte ein Privatpatient, was sie freute, denn mit diesen Patienten konnte man Geld verdienen, und da Bernd zurzeit arbeitssuchend war, wie er das nannte, musste sie die Familie allein ernähren. Sie öffnete die Tür und schaute noch auf die Akte in ihrer Hand, um den Namen zu entziffern, damit sie den neuen Patienten auch ordentlich mit seinem Namen begrüßen konnte. Als sie den Namen las, erstarrte sie und schaute auf.
„Hallo“, hörte sie die sanfte Stimme des  Patienten.
Er grinste sie an.
„Was für ein Zufall“, rief sie und lachte leise.
Vor ihr saß Martin Möhler. Der Mann, dessen Porsche sie am Morgen demoliert hatte.
„Was führt Sie zu mir?“, wollte Sandra wissen und schlug einen bemüht gleichgültigen Tonfall an.
„Allgemeines Unwohlsein, Frau Doktor“, antwortete er.
„Das ist aber breit gefächert“, erwiderte Sandra.
„Können Sie das genauer beschreiben?“
„Natürlich“, sagte er und schaute ihr tief in die Augen. „Es schmerzt in meiner Brust und zieht in die Magengegend. Mein Hals ist wie zugekleistert und meine Gedanken sind auch völlig verwirrt. Ich leide unter Appetitlosigkeit und allgemeinem Unwohlsein. Es ist ein dumpfer Schmerz, der in meiner Seele pocht.“
Sandra starrte ihn an. Was redete er da?
„Ich verstehe nicht ganz …“, sagte sie deshalb.
„Herzschmerzen“, sagte er nur knapp.
„Dann sollten wir uns das mal anschauen“, fiel Sandra in die Routine zurück. Sie hatte, wie immer, ein Stethoskop um ihren Hals hängen. Dieses nahm sie in die Hand und bat Martin, sein Hemd zu öffnen. Er tat, wie ihm geheißen, und knöpfte langsam sein Hemd auf. Sandra staunte, in welch guter Form er war. Seine Muskeln waren sehr gut austrainiert. An seinem Körper schien kein Gramm Fett zu sein, ein Bild von einem Mann. Sie kam näher und legte das Stethoskop an seine Brust. Sie lehnte sich etwas nach vorne und tat so, als würde sie sich auf den Herzschlag ihres Patienten konzentrieren. Doch als sie sein Aftershave roch, war sie nicht mehr in der Lage, sich zu konzentrieren.

Martin schloss die Augen und atmete den Duft der Ärztin ein. Sie roch wunderbar. Eine Mischung aus Blumen und frischer Seife, die seine Sinne vernebelte. Noch nie hatte er einen solchen Duft gerochen. Als sie ganz nah an ihn herangetreten war, um sein Herz abzuhören, musste er sich beherrschen, sie nicht an sich  zu reißen und sie zu küssen. Sie war wunderschön. Ihre Augen waren blau und ihre schmalen Brauen hatten einen eleganten Schwung. Ihre Lippen waren rot und voll. Sie waren formvollendet. Das blonde Haar umspielte ihre Schultern und war an den Enden spielerisch gelockt. Ihre Nase war fein und zart und ihre Haut hatte den Glanz von Honig. Ihre Figur zeigte, dass sie mehrmals in der Woche trainierte. Was auch immer, sei es im Fitnessstudio oder beim Laufen. Vielleicht fuhr sie auch Rad oder spielte Tennis. Sie war vollkommen. Ihre Ausstrahlung glich der einer Nymphe. Sie war verführerisch und wunderschön.

Als er die Augen öffnete, war sie ganz nah vor ihm. Einen kurzen Moment konnte er in ihre Seele blicken, dann riss sie sich los und drehte sich von ihm weg. Sie ging an einen Schubladenschrank an der Wand des Behandlungszimmers, immer noch mit dem Rücken zu ihm gewandt, und sagte:
„Ich denke, Sie sind völlig gesund, Herr Möhler.“
„Ich weiß, ich bin ja auch nicht hier, weil ich krank bin“, sagte er mit sanfter Stimme. Er bemerkte, wie sie sich versteifte. „Ich wollte Sie so schnell wie möglich wiedersehen. Seit heute Morgen, als ich Sie sah, konnte ich keinen klaren Gedanken fassen. Ich denke ununterbrochen an Sie, Sandra.“

Er stand auf, das Hemd noch immer aufgeknöpft, und ging auf die Ärztin zu. Sie rührte sich nicht. Dann stand er direkt hinter ihr und atmete ihren Duft ein.
„Glauben Sie an Liebe auf den ersten Blick?“, hauchte er ihr ins Ohr.
Sie sagte nichts. Als er ihre Hüften berührte, wehrte sie sich nicht. Im Gegenteil, sie schloss die Augen und genoss es. Langsam kam er näher, bis sich ihre Körper berührten, sogar zu verschmelzen schienen. Seine Konturen passten sich den ihren einfach an. Wie für sie gemacht.

So etwas hatte sie noch nie erlebt. Seine Hände wanderten zu ihrem Bauch. Sein Griff war zärtlich, aber auch bestimmend. Sie spürte ihr Herz. Immer schneller schlug es. Ihr Atem ging schwer. In ihre empfindlichste Stelle strömte eine wohlige Wärme. Sie fühlte sich an ihre Jugend erinnert, an ihre ersten sexuellen Erfahrungen auf den Partys ihrer Klassenkameradinnen. Dann bemerkte sie, wie sie ein Verlangen packte, das kaum zu bändigen war.

Wie lange war es her, dass sie sich so gefühlt hatte? Martin küsste heiß ihren Nacken, eine Gänsehaut durchschoss ihren gesamten Körper; überall prickelte es. Ihr war heiß und kalt zugleich. Er küsste sie weiter, wurde fordernder. Er drehte sie langsam zu sich um. Sie wehrte sich nicht dagegen. Immer noch waren ihre Körper eins. Sie wusste, dass sie das nicht tun durfte. Sie war eine verheiratete Frau. Das gehörte sich nicht. Sie hatte Bernd ewige Treue geschworen. Doch sie war zu schwach. Vor ihr stand ein Traummann, der sie wollte. Und ihr Mann zu Hause war nie so aufregend gewesen. Nicht einmal zu Beginn ihrer Zeit.

Martin knöpfte ihren weißen Arztkittel auf und sie ließ es geschehen. Sie hatte den Blick gesenkt. Er beugte sich zu ihr hinunter und küsste ihren Hals. Langsam wanderten seine Küsse immer höher, bis er ihre Wangen erreichte. Jeder Kuss ein Nadelstich der Lust. Als er ihren Mund erreichte, gab sie jeden Widerstand auf. Gierig verlangte sie nach mehr. Mehr von diesem unglaublich schönen Gefühl der unbändigen Lust, der aufregenden Frucht des Verbotenen. Noch nie hatte sie derartiges erlebt.

Sie suchte nun nach seinem Mund, öffnete die Lippen und forderte seine Liebkosungen. Plötzlich waren seine Hände überall. Er schob ihr T-Shirt nach oben, hatte mit einem geübten Griff ihren BH geöffnet. Als seine Hand ihren Busen erreichte, explodierte sie fast vor Verlangen. Sie stöhnte leise auf, umfasste seine Hüften und zog ihn an sich. Sie spürte seine Erregung. Hinter ihr stand der Schubladenschrank. Auf der Ablage waren Verbandsmittel und einige Utensilien, die sie mit einer Handbewegung auf die Seite fegte. Sie setzte sich auf die Ablage und spreizte die Beine. Sie brachte ein wenig Abstand zwischen sich und Martin. In diesem kurzen Moment konnte sie ihn besser sehen. Sein Anblick machte sie schier verrückt.

Sandra hatte bis dahin nicht daran geglaubt, einmal in solch eine Situation zu kommen. Sicher, sie war kein Kind von Traurigkeit und liebte es in ihrer wilden Zeit, als sie Anfang 20 gewesen war, auf Männerjagd zu gehen. Unter den Männern, die sie für einen One-Night-Stand benutzt hatte, waren einige recht passable Liebhaber gewesen; doch so einer wie Martin, der innerhalb kürzester Zeit eine derartige Ekstase in ihr auslöste, war nie darunter gewesen.

Sie vergaß alles um sich herum. Die Praxis, die wartenden Patienten, die Sprechstundehilfe, die jeden Moment würde hereinkommen können, Bernd, Lisa, das Risiko … einfach alles. Für sie zählte nur der Moment. Und im Moment wollte sie diesen Mann. Um jeden Preis. Sie griff in den Bund seiner Jeans und zog ihn zwischen ihre Schenkel. Sie schloss die Beine hinter seinem Rücken und stöhnte erneut auf, als sich ihre Körper berührten. Nun übernahm sie die Führung. Ihre Küsse waren fordernd. Ihre Hände gruben sich in seinen Rücken, durchwühlten sein Haar. Er schmeckte gut. „Nichtraucher!“, dachte Sandra. Ihre Oberkörper waren nackt. Irgendwie hatte Sandra ihre Hose im Liebeskampf abgestreift. Nur noch das Höschen und das T-Shirt waren an ihrem Körper.
„Du bist so wunderschön“, flüsterte Martin ihr ins Ohr.
Schlaf mit mir“, hauchte sie zurück und schaute ihm tief in die Augen.
Er gehorchte.

Es war eine Explosion der Sinne. Sie biss sich auf die Lippen und unterdrückte einen Schrei. Ihre Körper verschmolzen. Sie wurden eins. Alles verschwamm im Rhythmus des Liebestanzes. Es schien, als hätten sie diesen Tanz jahrelange bis zur Perfektion geübt. Es schien alles perfekt zu sein. Sein Griff war hart, wenn sie es wollte, und zart, wo sie es brauchte. Er überzog sie mit Küssen, knabberte an ihrem Ohr, wie sie es liebte, und trieb sie schier in den Wahnsinn. Sie klammerte sich an ihm fest, fühlte sich geborgen, nahm ihn bereitwillig in sich auf und wollte ihn mit Haut und Haaren. Gemeinsam erreichten sie den Höhepunkt. Unter fast schmerzhafter Beherrschung unterdrückten beide den Schrei der Erlösung.

Gemeinsam erschlafften ihre Körper, entspannten sich. Wärme überkam das Paar. Sie atmeten schwer. Eine Weile noch hielten sie sich fest. Er küsste sie sanft, streichelte ihr über das Haar und schaute ihr tief in die Augen, bevor er sich von ihr löste.
„Alles klar?“, fragte er leise und lächelte sie an. Sie nickte und lächelte zurück.
Kurz darauf hatten sie sich wieder vollständig angezogen. Sie richteten ihre Frisuren und sahen sich an. Beide mussten grinsen.
„Was genau fehlt mir denn jetzt, Frau Doktor?“, fragte Martin in gespielt ängstlichem Ton.
„Oh, mit Ihrer Krankheit ist nicht zu spaßen, Herr Möhler. Ihr Leiden ist ernster, als es den Anschein macht. Sie sollten morgen unbedingt noch einmal zur Nachuntersuchung vorbeikommen.“
„Na, dann mach ich doch wohl am besten gleich einen Termin.“

Schmutzige Frauen-Fantasien 2 - „Sex pur!" von Ashley Clark — Carl Stephenson Verlag

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