So vertreiben Sie die Winterstimmung – Wellness-Tipps für kalte Tage

Einmal hinlegen und durchkneten lassen: Winterstimmung ade

Eisige Temperaturen, Schneeregen von der Seite und Dunkelheit ab nachmittags – kein Wunder, dass im Herbst und Winter die Stimmung immer mal wieder in den Keller sinkt! Schuld am Winterblues ist die Tatsache, dass wir im November, Dezember und Januar nur sehr wenig Licht abbekommen, was unseren Organismus dazu anregt, eine größere Menge des müde machenden Schlafhormons Melatonin auszuschütten. Als Gegenmaßnahme sollten wir nach Möglichkeit täglich mindestens 30 Minuten bei Tageslicht draußen verbringen – Bewegung an der frischen Luft unterdrückt die Melatonin-Produktion. Ein Spaziergang ist das beste Mittel gegen trübe Winterstimmung, auch an grauen Tagen kommt noch ausreichend Tageslicht durch!

Ein echte Wohlfühltherapie: Sauna im Winter

Wer regelmäßig in die Sauna geht, stärkt seinen Organismus – der Wechsel zwischen extremen Temperaturreizen bringt unser Immunsystem in Schwung. Gerade in der Erkältungssaison ein mehr als willkommener Effekt! Während eines Saunagangs erhöhen sich unser Puls und Herzschlagvolumen – mehr Blut fließt durch die Adern, und die Blutgefäße weiten sich. Die so gesteigerte Durchblutung entspannt die Muskeln und verbessert außerdem das Hautbild – auch die Durchblutung der Nasenschleimhäute wird verbessert. Weil das die natürlichen Schutzfunktionen der Schleimhäute stärkt, haben Infekte weniger Chancen.

In heißem Wasser relaxen

An einem frostigen Wintertag nach Hause zu kommen und erstmal ein heißes Bad zu nehmen – angenehmer kann Entspannung kaum sein! Mit einem Vollbad können wir ganz nebenbei auch unserer Haut etwas Gutes tun – vorausgesetzt, wir bleiben nicht zu lange in der Wanne. Zu ausdauerndes und zu häufiges Baden schadet eher: Relaxen Sie höchstens 20 Minuten, wärmer als 38 Grad sollte das Wasser dabei nicht sein – zu große Hitze schadet nur. Gerade im Winter ist unsere Haut sehr trocken. Jetzt tun feuchtigkeitsspendende Öl- und Cremebäder gut! Auch ein klassisches Milchbad schenkt der Haut jede Menge Feuchtigkeit. Die darin enthaltene Milchsäure sorgt zusätzlich für den Erhalt des natürlichen Hautschutzmantels. Dafür einfach einen bis zwei Liter frische Vollmilch erwärmen und ins Badewasser geben: Noch wohltuender wird das Bad, wenn man noch ein wenig Honig hinzufügt. Hinterher die Haut unbedingt gut eincremen!

Stärkend und erholsam: Massagen

Auch Massagen können für echtes Wohlgefühl sorgen – vor allem, wenn sie mit erwärmten Ölen durchgeführt werden. Zudem verbessern sie die Durchblutung und können dadurch Erkältungen und anderen Infekten vorbeugen. Warmes Massageöl kann durch die Haut tief in das Bindegewebe eindringen, dort seine heilende Wirkung entfalten und von innen heraus wärmen – der Körper entspannt sich und erfährt eine umfassende Vitalisierung. Gerade im Winter haben Ölmassagen einen wohltuenden Effekt und sind ein Luxus, den Sie sich einfach mal gönnen sollten…

Spinat-Farfalle mit zarter Hähnchenbrust