Pflanzenstärkung statt Pflanzenschutz

So helfen Sie Ihren Pflanzen — ganz natürlich!

Ob Pilz- oder Lausbefall: Schädlinge können Hobby-Gärtnern das Leben schwer machen. Mit den Tipps und Produkten von Naturen beugen Sie optimal vor — und stärken Ihre Pflanzen, damit Schädlinge erst gar keine Chance haben.

Der eigene Garten — für manche ist er ein Rückzugsort, für andere der Raum, sich frei zu entfalten und gestalterisch auszutoben. Während Blumen, Sträucher und Co. für ein schönes Ambiente sorgen, kann man das eigene Fleckchen Grün auch dafür nutzen, um eigenes Obst und Gemüse anzubauen. Doch die Aufzucht und Pflege der Pflanzen benötigen viel Zeit, weshalb es umso ärgerlicher ist, wenn sie von Schädlingen und Krankheiten befallen werden. Doch wie kann man vorbeugen? Das Zauberwort lautet Pflanzenstärkung!

Die Formel dahinter lautet „Pflanzen helfen Pflanzen" — und geht auf jahrhundertealtes Wissen über die heilenden und stärkenden Fähigkeiten bestimmter Kräuter zurück. Nach und nach wird dieses Wissen wiederentdeckt, und Hobbygärtner können sich so die Wirkung von Kamille, Lavendel, Brennnessel oder Wermut zunutze machen.

Pflanzenstärkung leicht gemacht!

Ob nun selbst aus den Kräutern zubereitet, oder beispielsweise mit Naturen-Produkten: Wer dafür sorgen möchte, dass seine Nutz- und Zierpflanzen optimal gegen Stressfaktoren gewappnet sind, sollte auf Stärkung mittels Pflanzenkuren setzen. Dabei werden anfällige Pflanzen vorbeugend behandelt, vitalisiert und somit resistenter gegen einen möglichen Schädlingsbefall.

 

So ist beispielsweise ein Tee-Auszug ein wirksames Mittel, um pilzanfällige Pflanzen zu schützen. Wie das geht? Spezielle Vitalkuren werden in heißem Wasser aufgebrüht und danach in Sprühflaschen abgefüllt. Dann müssen Gartenfans nur noch die Pflanzen regelmäßig damit tropfnass besprühen. Alternativ können Hobbygärtner einen Brühe- oder Kaltwasserauszug herstellen, um die Pflanzengesundheit zu stärken. Einige Bio-Vitalkuren hingegen verändern das Milieu um die Kulturpflanze herum so, dass sie von Schädlingen gemieden wird.

Doch es gibt noch eine Reihe anderer umweltschonender Maßnahmen, mit denen man zur Pflanzenstärkung beitragen kann. Wer Schädlinge von Karotten- oder Zwiebelpflanzen fernhalten will, kann diese mit einem engmaschigen Kulturnetz abdecken. Auch der Standort einer Kulturpflanze spielt eine wichtige Rolle. Wird dieser häufig gewechselt, können sich Schädlinge schwer einrichten. Derselbe Effekt wird mit regelmäßiger Bodenlockerung erzielt.

Bei Pflanzen und Immobilien: Lage, Lage, Lage!

Apropos Standort: Wer die speziellen Bedürfnisse von Obst- und Gemüsesorten bzw. Zierpflanzen schon bei der Aussaat beachtet, kann deren Anfälligkeit für Schädlinge vermindern. Achten Sie also auf gute Bodeneigenschaften und lassen Sie auch Aspekte wie Sonneneinstrahlung und Wasserversorgung nicht außer Acht. Der Abstand zwischen einzelnen Pflanzen sollte außerdem nie zu klein sein, damit sich Krankheiten nicht so leicht übertragen.

Mehr Tipps für die biologische Pflege und Stärkung ihrer Pflanzen finden Garten-Liebhaber auf www.naturen-garten.de.

 

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