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Wie gut wirkt die Formula-Diät?

Abnehmen mit Almased

Schlank mit dem Marktführer: Unsere Kollegin aus der LEA-Food-Redaktion testet das Abnehm-Produkt Almased. Wie es ihr damit geht und was die Diät bringt, wird sie die nächsten 4 Wochen hier erzählen.

Kein Einkaufen, kein Kochen, kein Abwasch. So weit, so einfach ist der Einstieg in meine allererste Formula-Diät. Die nächsten Wochen werde ich mich nach dem Almased-Programm ernähren. Das heißt jeden Tag drei, später zwei Almased-Shakes trinken, die mit der perfekten Kombination aus viel hochwertigem Eiweiß und energiespendenden Kohlenhydraten satt und natürlich schlank machen sollen.

Was ist eine Formula-Diät?

Bei Formula-Diäten werden aus speziell entwickelten Nährstoffpulvern Drinks angerührt. Diese Drinks ersetzen dann eine oder mehrere Mahlzeiten ganz oder teilweise. Die Idee kommt aus der Medizin: Seit der Entdeckung der schlankmachenden Wirkung von Eiweiß wurden in Kliniken proteinreiche Ersatzmahlzeiten mit Erfolg bei Adipositas-Patienten eingesetzt. Die Formel für das bekannteste und meistverkaufte Produkt Almased entwickelte der Norddeutsche Heilpraktiker Hubertus Trouillé zusammen mit seinem Sohn André am Küchentisch. Es basiert auf Soja-Eiweiß, Joghurt und Honig. Dazu kommt eine Reihe wichtiger Vitamine, denn im Unterschied zu Eiweißpulvern, wie sie Kraftsportler zur Nahrungsergänzung anwenden, ist jeder Formula-Drink eine komplette, vollwertige Mahlzeit. Auf künstliche Aromen, Füllstoffe und andere Zusätze wird bei Almased verzichtet. Die spezielle Rezeptur stellt sicher, dass der Körper aufgrund der Kalorienreduktion nicht sofort sein Notfall-Energiespar-Programm anschmeißt und die Verdauung aktiv bleibt.

So funktioniert's:

Aus der Anfangsphase der Formula-Diäten blieb vor allem eine Erkenntnis: Patienten, die toll abgenommen hatten, nahmen nach der Therapie zu Hause im Alltag rasend schnell wieder zu.  Almased beugt dem Jojo-Effekt mit einem 4-Phasen-Programm vor. Ich beginne mit der Fastenphase: 3 Shakes, dazu 2 Portionen klare Gemüsebrühe und mindestens 2 Liter Flüssigkeit. Außerdem soll ich mich mehr bewegen. Super, das gehörte sowieso zu meinen guten Vorsätzen. Eine halbe Stunde Sport pro Tag – das sollte ich schaffen! Nach 3 Tagen folgt die Reduktionsphase mit 2 Shakes und einem leichten Mittagessen. Ist das Wunschgewicht erreicht, wird in der Stabilitäts-Phase nur noch eine Mahlzeit durch Almased ersetzt. In Phase 4 gibt es den Shake nur noch als sättigende Ergänzung.

Es kann losgehen:

Zuerst geht's an die Bestandsaufnahme: messen, wiegen, fotografieren. Denn ich möchte meine Erfolge genau festhalten. Taillenumfang 79 cm, BMI 25 – das heißt, ich bin gerade so nicht zu dick. Eigentlich fühle ich mich auch ganz wohl in meinem Körper. Über 3 bis 5 Kilo weniger würde mich trotzdem freuen. Die haben sich in den letzen Jahren nämlich auf die Hüften geschlichen und sind trotz bewusster Ernährung nicht wieder verschwunden. Ab 30 sinkt bei Frauen eben der Stoffwechsel und das Abnehmen wird schwieriger. Ich bin gespannt, was die Formula-Diät da ausrichten kann.
Die nächsten vier Wochen berichte ich hier ich über meine Fort- und Rückschritte und persönlichen Motivations-Tricks.

 

Sehen Sie hier den 2.Teil der Abnehm-Serie:

Hier kommt der 3. Teil des Video-Tagebuchs unserer Redakteurin:

Weiter geht’s mit dem 4. Teil des Almased-Versuchs:

So ergeht es Sarah im 5. Teil ihrer Abnehm-Serie:

Und hier der letzte Teil des Video-Tagebuchs:

 

Das Fazit:

Trink dich schlank – so lautet das Motto der sogenannten Formula-Diäten, also Diäten, bei denen Mahlzeiten durch Drinks aus speziellen Nährstoff-Pulvern ersetzt werden. Ich wollte wissen, ob das funktioniert und was diese Art der Ernährung bringt. Darum habe ich drei Wochen lang das Programm vom deutschen Marktführer Almased getestet.

So lief mein Selbstversuch

Zu Beginn habe ich mich online auf www.almased.de über den Ablauf und die Regeln für die einzelnen Phasen informiert. Vor allem die ersten drei Tage waren natürlich eine Herausforderung: Ich durfte nur trinken. Drei Shakes am Tag, Tee und Brühe, sonst nichts. So soll der Stoffwechsel auf die Abnehm-Phase eingestellt werden. Mein Körper reagierte prompt mit leichten Kopfschmerzen auf den plötzlichen Zucker-Entzug. Doch da musste ich einfach durch. Zum Glück wurde ich positiv überrascht, die Almased-Shakes schmeckten mir gar nicht schlecht und mit einer Prise Zimt, Vanille oder Kakaopulver habe ich nach und nach leckere Varianten zubereitet. Außerdem gibt es seit Februar eine Limited-Edition – Almased mit Vanille-Mandel-Geschmack, die ein bisschen nach Marzipan schmeckt und für Abwechslung sorgt.

In der zweiten Phase habe ich dann jeden Tag zwei Shakes getrunken und eine leichte, kohlenhydratarme Mahlzeit gegessen und mit dem Sport angefangen. Das ist wichtig, damit der Körper keine Muskeln, sondern tatsächlich Fett abbaut. Das Durchhalten fiel mir nicht immer leicht, denn obwohl ich dank der Shakes tatsächlich keinen echten Hunger bekam, hatte ich gerade am Anfang Lust auf Süßes, Brot und Pasta. Leider verboten! Motiviert haben mich mein klares Abnehm-Ziel und die Unterstützung und Gespräche mit meinen Kollegen, die natürlich wissen wollten, wie mein Test läuft.

Mein Fazit

Es gab Höhen und Tiefen, doch ich habe durchgehalten und bin echt stolz auf mich. Die Waage zeigt 4,2 Kilo weniger an. Juhu! Vor allem aber staune ich darüber, wie sich meine Messwerte durch die Kombination aus den Shakes, eiweißreicher Ernährung und Sport verändert haben: Mein Taillenumfang ist von 79 auf 75,5 cm geschrumpft  und mein Bauch sieht deutlich flacher aus.
Mein persönliches Abnehm-Ziel habe ich mit der Almased-Diät also erreicht. Jetzt heißt es, nicht sofort in alte Gewohnheiten zurückfallen, sonst schlägt der Jojo-Effekt zu. Doch da mir die leichte Küche und Bewegung wirklich guttun, bin ich sehr zuversichtlich, dass ich auch das schaffen werde!

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