Am liebsten Bob! Der Star unter den Kurzhaarfrisuren

Halbe Länge, voller Erfolg: So unkompliziert und wandelbar wie der Trend-Look Bob ist kaum eine Kurzhaarfrisur

23. September 2016
Long Bob: Super-Model Heidi Klum variiert gern ihre Frisur und mag auch den Long Bob Wavy Bob: Pop-Star Taylor Swift ist ein großer Fan der Wellen-Variante des Bobs Locken-Bob: Sehr feminin wirkt der lockige Bob bei Schauspielerin Cate Blanchett Klassischer Bob: Die Schweizer Sängerin und Moderatorin Francine Jordi favorisiert die ursprüngliche Form des Bobs Short Bob: Schlager-Königin Helene Fischer steht der kurze Bob super, sie liebt aber auch andere Varianten Sleek Bob: Bei der glatten Version des Bobs beweist Verona Pooth auch noch etwas Mut zur Farbe

Der Bob ist eine echte Allround-Frisur: Ob rundes, eckiges oder längliches Gesicht, für jede Kopf- beziehungsweise Gesichtsform gibt es eine passende Bob-Variante. Auch deutsche und internationale Stars wie Helene Fischer, Heidi Klum oder Cate Blanchett stehen auf diese problemlose Kurzhaarfrisur, die sich aber auch für längere Haare eignet. Hier sind ein paar Bob-Beispiele. Und in unserer Bildergalerie erfahren Sie, welcher Star sich zu welchem Bob entschieden hat.

Long Bob

Der so genannte Lob ist hier hinten etwas länger und stark gestuft mit einem langen, vollen Pony. Das Styling für zu Hause ist ganz einfach und gelingt immer: etwas Volumenschaum ins handtuchtrockene Haar geben und über eine Rundbürste föhnen. Die Spitzen dann mit dem Glätteisen schwungvoll nach außen stylen und mit starkem Haarspray fixieren.

Wavy Bob

Diese Kurzhaarfrisur passt gut zu schmalen Gesichtern: Der Schopf ist auf halber Länge kompakt geschnitten, der Stirnbereich leicht gestuft in die Kontur eingearbeitet. Das wirkt modern und locker. Für das Styling mit einem konischen Lockenstab unregelmäßige Wellen ins trockene Haar einarbeiten, Salzspray draufgeben und mit den Fingern auflockern. Haarspray gibt Halt.

Locken-Bob

Bei dieser Variante, die sich für lange Haare und Kurzhaarfrisuren eignet, ist das Haar gut durchgestuft. Die Ponypartie kann schräg geschnitten werden oder wird auch eingestuft – der Bob bietet so besonders viele Styling-Möglichkeiten. Für diesen verspielten Look kann man einen tiefen Seitenscheitel ziehen oder ihn mit einem Mittelscheitel tragen, das Haar nach dem Trocknen in den Spitzen mit dem Lockenstab formen. Bei einer schräg geschnittenen Ponypartie kann man den Ansatz des Ponys glatt kämmen, mit Wachs und Haarspray Halt geben.

Klassischer Bob

Super geeignet für dickes Haar: Dieser Bob ist exakt auf eine Länge geschnitten, aber in den Spitzen ganz leicht angestuft und im Nacken etwas kürzer. Ein voller Pony gibt dem Gesicht mehr Ausdruck und ist zudem pflegeleicht. Nach dem Waschen trocknen und mit einer breiten Paddle-Bürste in Form föhnen. Zum Schluss: Glanzspray.

Short Bob

Typischer Kurz-Bob als Kurzhaarfrisur, der auf eine Länge geschnitten ist, jedoch mit sehr großzügigen Stufen im Vorderbereich, die lässig das Gesicht umspielen. Fürs Styling einen tiefen Seitenscheitel ziehen und breite Partien glätten, beim Abteilen am Wirbel beginnen. Dann die geglätteten Strähnen schräg ins Gesicht frisieren, etwas Haarspray gibt Halt.

Sleek Bob

Die glatte Version ist im Nacken am kürzesten und wird nach vorne hin länger. Die Haarspitzen sind ganz leicht gestuft. So wirkt dieser Übergangs-Schnitt von kurz nach lang sehr jugendlich. Und er ist ganz leicht zu handhaben: einfach Styling-Creme ins feuchte Haar geben, durchkämmen und lufttrocknen lassen. Wer mag, benutzt noch eine Haarklemme, um ihn an der Stirn etwas zu nach hinten zu ziehen oder zu festigen. Dieser Bob eignet sich für lange Haare und als Kurzhaarfrisur.