Darmflora: Warum diese 4 Angewohnheiten so schädlich sind

So negativ ist ein falsches Essverhalten für unseren Körper

Der Darm ist das Zentrum unserer Gesundheit – doch mit einem falschen Essverhalten können wir der Darmflora auf Dauer schaden. Diese 4 Dinge sollten Sie daher vermeiden.
 

Warum ist eine gesunde Darmflora wichtig?

Wenn es um unsere Gesundheit geht, hat kaum jemand den Darm auf dem Schirm. Dabei werden die Nährstoffe über ihn aufgenommen, weshalb sich unser Essverhalten positiv oder negativ auf unsere physische und psychische Gesundheit auswirken kann. Der Darm spielt also eine ganz zentrale Rolle, wenn es um unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden geht.

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Tipps für eine gesunde Darmflora

Überwiegt ein falsches Essverhalten, wird das vom Magen-Darm-Trakt umgehend mit Verstimmungen wie Verstopfung, Durchfall oder Blähungen quittiert. Wenn wir dauerhaft zu wenig vollwertige Lebensmittel zu uns nehmen, wird unser Körper nicht ausreichend mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Obwohl wir häufig viel zu viel essen, leider der Körper Hunger!

 

Darmflora: Diese 4 schlechten Angewohnheiten schaden ihr

1. Sie essen viel zu viel

Vor allem große Portionen sind eine hohe Belastung für Magen und Darm, denn große Mengen müssen auf einmal verarbeitet werden. Damit ist der Körper so intensiv beschäftigt, dass sich alles darauf konzentriert. Daher sind wir nach üppigen Mahlzeiten auch nicht zu größeren Denkaufgaben fähig und fühlen uns insgesamt schlapp sowie müde. Um die Organe nicht ständig zu überlasten, sollte man zu üppige Mahlzeiten daher vermeiden und lieber auf leichte Mahlzeiten setzen – so vermeiden Sie auch das Mittagstief.

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2. Sie schlingen das Essen hinunter

Je besser die Nahrung durchgekaut ist, desto einfach haben Magen und Darm es mit der Verdauung. Leider schlingen wir unser Essen oft hinunter, sei es, weil wir im Gehen schnell etwas essen oder wir uns generell nicht die Zeit für unsere Mahlzeiten nehmen. Die Brocken liegen schwer im Magen und der gesamte Verdauungsapparat muss Schwerstarbeit leisten, um die Nahrung im Magen zu zersetzen.

3. Sie trinken nicht genug

Sie wissen sicher, dass man viel trinken soll – aber warum? Weil beispielsweise der Magen-Darm-Trakt die Flüssigkeit braucht, um unsere Nahrung vernünftig verdauen zu können. Wer ständig zu wenig trinkt, riskiert Verstopfungen, die sogar zum Darmverschluss führen können. Trinken Sie also ausreichend zuckerfreie Getränke, die empfohlene Menge liegt bei 1,5 Liter am Tag.

4. Sie kauen nicht richtig

Wer sein Essen nicht gut genug kaut, riskiert Blähungen, Sodbrennen oder Magen-Darm-Krämpfe. Es ist wichtig, die Nahrung gut zu zerkauen, da diese so durch Enzyme im Speichel leichter in ihre Einzelteile zerlegt werden kann. Folglich kann der Magen-Darm-Trakt die Speisen dann auch deutlich leichter verdauen. Davon profitiert ebenfalls Ihre Darmflora.

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