Corona-Impfung: Warum tut der Arm danach weh?

Gesundheit

Immer mehr Menschen werden gegen das Coronavirus geimpft. Vielen stellt sich nach der Corona-Impfung die Frage, warum ihr Arm schmerzt. Wir erklären, was dahintersteckt.

Mehr und mehr Menschen werden aktuell gegen das Coronavirus geimpft. So manch einer verspürt nach der Impfung einen Schmerz an der Einstichstelle. Laut Robert-Koch-Institut treten übrigens nach der Impfung als häufigste Impfreaktion Schmerzen an der Einstichstelle auf. Auch bei anderen Impfungen, wie etwa der Grippeimpfung treten ähnliche Symptome auf. Nach einer Corona-Impfung können ebenfalls Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, grippeähnliche Symptome oder Abgeschlagenheit vorkommen.

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Corona-Impfung: Warum tut der Arm danach weh?

Zunächst einmal reagieren wir alle verschieden. Es muss also nicht zwangsläufig sein, dass jeder nach der Corona-Impfung einen schmerzenden Arm hat. Als häufigste körperliche Reaktionen können jedoch bei allen drei Impfstoffen Biontech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca nach der Impfung Schmerzen oder ein Druckgefühl an der Einstichstelle auftreten. Die Schmerzen können sich ähnlich wie ein Muskelkater anfühlen. Ebenfalls treten bei vielen Geimpften Rötungen oder Schwellungen auf. Die genannten Symptome können aber zum Beispiel auch nach einer herkömmlichen Grippeimpfung vorkommen und stellen keinen Grund zur Sorge da.

Was kann ich tun, wenn ich nach dem Impfen Schmerzen habe?

Meist klingen die Beschwerden am Arm von alleine wieder ab und müssen nicht behandelt werden. Allerdings sollten Sie Sport und andere körperliche Anstrengungen vermeiden, besonders an der betroffenen Stelle. Es kann zudem helfen, den Arm mit einem Kühlpad zu kühlen.

Nach der Corona-Impfung: Bei ungewöhnlichen Symptomen einen Arzt aufsuchen

Bei starken Schmerzen, die länger als ein paar Tage anhalten, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden. Selbiges gilt, wenn Sie nach der Corona-Impfung unter anhaltenden Symptomen wie starken Kopfschmerzen oder sogar an neurologischen Beschwerden leiden. Dann sollten Sie ebenfalls unverzüglich zum Arzt.

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