Gemmotherapie: Heilen mit der Kraft der Knospen

Die kleinen Frühlingsboten werden immer wichtiger

Die Gemmotherapie wurde in den 50er-Jahren von dem Belgier Dr. Henry Pol entwickelt. „Gemma“ ist das lateinische Wort für Knospe. Die kleinen Frühlingsboten spielen in Frankreich und in der Schweiz schon seit Jahren eine wichtige Rolle in der Pflanzenmedizin. Und auch bei uns berichten immer mehr Patienten von positiven Gemmotherapie Erfahrungen. Das müssen Sie über das Heilen mit Knospen wissen.

In der Gemmotherapie sind es die Knospen verschiedener Pflanzen, die für Heilung und Wohlbefinden sorgen. Sie schenken Körper und Geist Kraft, Ruhe und Gesundheit, denn in den kleinen Powerpaketen stecken große Mengen an speziellen Enzymen, Vitaminen und Eiweiß sowie Wachstumshormone, die in der ausgewachsenen Pflanze nicht mehr enthalten sind.

Gemmo-Produkte gibt es als Tropfen oder als Spray. Dabei steht für jedes Wehwehchen ein bestimmter Extrakt zur Verfügung, ähnlich wie bei Schüssler-Salzen.

So beruhigt Silberlinde das zentrale Nervensystem, Mammutbaum hält die Bänder geschmeidig, Heckenrose lindert Migräne und Schwarze Johannisbeere kann Allergien stoppen.

Und noch ein Vorteil: Gemmo-Produkte haben keine Nebenwirkungen und können in jeder Apotheke bestellt werden. Je nach Extrakt kosten sie im Schnitt zwischen 15 und 20 Euro

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