Gesundes Zahnfleisch spielend leicht erreichen

Gemeinhin verwenden wir viel Zeit darauf, uns um die Pflege unserer Zähne zu kümmern. Dies liegt nicht zuletzt an der Aufklärung, wie sie bereits in den Kindergärten vorgenommen wird. Dennoch bleibt mit dem Zahnfleisch eine sehr wichtige Komponente häufig außen vor. Wie ist es möglich, dieses zu jeder Zeit gesund zu halten? Wir haben einen Blick auf die wichtigsten Tipps zum Thema geworfen. 

Das droht dem Zahnfleisch

Einerseits kann es der langfristige Rückgang des Zahnfleisches sein, der langfristig zur gesundheitlichen Gefahr wird. Da die Zahnhälse nun frei sind, steigt das Risiko, dauerhafte Schädigungen zu erlangen. Denkbar sind die folgenden Szenarien: 

•    Entzündung des Zahnfleisches
•    Paradontitis (kann aus einer chronischen Zahnfleischentzündung entstehen)
•    Karies

In Anbetracht dieser gesundheitlichen Risiken lohnt es sich in jedem Fall, den Blick auf ein gesundes Maß an Prävention zu legen. Darin liegt der Schlüssel, um die Gesundheit dauerhaft zu wahren und ein gesundes Zahnfleisch zu bekommen. 

Die moderne Pflege

Inzwischen gibt es manches Hilfsmittel, welches der Pflege des Zahnfleisches sehr zuträglich sein kann. Dazu zählt zum Beispiel ein spezielles Gel, welches das Zahnfleisch auf der Basis von Schwarzkümmel-Öl schützt. Zu finden ist es auf der Startseite von www.moderne-hausfrau.de

Doch auch abseits dieser Hilfsmittel ist es möglich, an der einen oder anderen Stelle die Weichen für ein gesundes Zahnfleisch zu stellen. Dies beginnt bereits mit dem Zähneputzen selbst, welches auch dem Zahnfleisch zugute kommt. Wichtig ist neben einer nicht zu harten Zahnbürste vor allem die richtige Putztechnik, mit der alle wichtigen Räume erreicht werden können. Schädliche Bakterien sollten zudem regelmäßig von der Zunge entfernt werden. 

Zahnärzte weisen immer wieder darauf hin, wie wichtig das Putzen von "Rot nach Weiß", also vom Zahnfleisch zum Zahn, ist. Durch diese Bewegung lässt sich sicherstellen, dass die Ablagerungen nicht unterhalb des Zahnfleisches landen, sondern ganz gezielt von diesem wegbewegt werden. Das Beherrschen dieser Technik reicht bereits aus, um eindeutige Vorteile bei der Pflege des Zahnfleisches zu erlangen. 

Das Ölziehen

Beim Ölziehen handelt es sich um eine Praxis, die in Deutschland noch immer nicht weit verbreitet ist. Sie stammt aus dem Ayurveda und wurde bereits wissenschaftlich untersucht. Dafür wird ein Esslöffel hochwertigen und kaltgepressten Öls eingenommen. Nun braucht es etwas Geduld, denn das Öl wird über 15 bis 20 Minuten durch den Mund "gezogen" und gesogen. Dass damit eine antibakterielle Wirkung verbunden ist, die der Mundhygiene sehr zuträglich sein kann, wurde in der Vergangenheit bereits gezeigt. Nach der Praxis im Ayurveda sollen noch viele weitere gesundheitliche Vorteile mit dem Ölziehen verbunden sein, sofern dieses regelmäßig in den Alltag integriert wird. 
Die zahnfreundliche Ernährung

Wir sind es längst gewohnt, bei unserer Ernährung die langfristigen Effekte im Blick zu behalten. Doch zumeist handelt es sich hier um drohende Mahnungen, die uns von einer schlechten Ernährungsweise Schritt für Schritt abbringen sollen. Eine speziell zahnfreundliche Ernährung muss nicht auf Ballaststoffe verzichten. Speisen, die reich an diesen sind, und gut gekaut werden müssen, tragen in der Regel zu einer geordneten Durchblutung und einem natürlichen Speichelfluss bei. 

Nach wie vor in der Kritik ist ein zu hoher Anteil an Zucker in der eigenen Ernährung. Längst ist klar, dass es sich hierbei um den Nährboden schädlicher Bakterien handelt, die sich dann an den Zähnen und in den Zwischenräumen ansiedeln können. Besonders in Form von kleinen Snacks, die regelmäßig im Alltag unbewusst konsumiert werden, ist dieser Nährstoff deshalb zu meiden. Gleichsam ist es die in Lebensmitteln enthaltene Säure, die zum Risiko werden kann. Da der Zahnschmelz rund 30 Minuten nach dem Zähneputzen noch immer geschwächt ist, kann es auf diese Weise zu gefährlichen Schäden kommen, wovor ein zeitlicher Abstand schützt.