Warum Schwimmen die gesündeste Sportart ist

Gut für Körper & Seele

Es ist die gesündeste Art, sich zu bewegen, sagen Mediziner, und es ist drei Mal so effektiv wie Joggen. In der Liste unserer beliebtesten Sportarten steht Schwimmen übrigens auf Platz drei. Und deshalb sollten Sie zwei bis drei Mal pro Woche im Wasser Ihre Bahnen ziehen.

Die Gelenke werden dabei nicht belastet

Im Wasser wiegt der Mensch nur noch ein Siebtel seines Gewichtes, und aus diesem Grund ist Schwimmen besonders für Übergewichtige die beste Wahl. Denn die überzähligen Kilos lasten dabei nicht auf den Gelenken. Auch für Patienten mit Arthrose oder Rückenproblemen ist dieser Sport optimal. 

Leichte Verspannungen im Nacken lösen sich 

Arme, Beine, Bauch, Rücken, Nacken – all das gerät beim Schwimmen in Bewegung und wird gestärkt. Durch die Armbewegungen lösen sich Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich. Der Wasserdruck hat auch eine leichte Massagewirkung – das hilft sogar gegen Kopfschmerzen

Dieser Sport lässt die Kilos schneller purzeln 

Schon eine halbe Stunde gemütliches Brustschwimmen verbrennt über 200 Kalorien. Die Angaben darüber variieren. Eine halbe Stunde, so heißt es auch, entspreche etwa einer Stunde Fitness-Training an Land. Grund dafür sind der Wasserwiderstand, gegen den man anschwimmen muss, und die kühle Wassertemperatur: Der Körper muss viel Energie aufbringen, um seine eigene Temperatur zu halten.

Schwimmen tut Herz und Kreislauf richtig gut

Der erhöhte Druck im Wasser presst die Blutgefäße leicht zusammen – dadurch wird mehr Blut zum Herzen gepumpt. Es sind also weniger Schläge pro Minute nötig, um den Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Die Herzfrequenz sinkt, das Organ arbeitet ökonomischer. Die Bewegung regt die Durchblutung an, das stärkt auch die Venen. Der Rücktransport des Blutes zum Herzen wird unterstützt. Und zu guter Letzt: Es macht gute Laune, denn im Wasser entspannt man sich besser, Stress wird abgebaut.

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