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Intervall-Fasten

Macht schlank, entsäuert und gibt Energie

Haben auch Sie sich über die Jahre ein bisschen ungeliebtes Hüftgold angefuttert? Und wollen es wieder loswerden? Dann probieren Sie es doch mal mit dem neuen, sogenannten Intervallfasten.

Endlich mal eine Abnehm-Methode, die in jeden Alltag passt. Wobei mit Intervall-Fasten geht es gar nicht unbedingt darum, schnellstmöglich jede Menge Kilos loszuwerden. Vielmehr ist das langsame Abnehmen ein angenehmer Nebeneffekt. Denn das Intervallfasten macht in erster Linie fit und gesund. Andrea Chiappa, Ausbildungsleiter der Deutschen Fastenakademie:

Der Körper schaltet auf den Fastenstoffwechsel um und verbrennt mehr Kalorien, man verliert vor allem Fett im Leber- und Bauchraum.

 

So verbrennt der Körper die Kalorien viel leichter

Der Bauchumfang nimmt ab, was Sie eher am Gürtel merken als auf der Waage. Auch die Zahl der Mitochondrien, das sind die Kraftwerke in unseren Zellen, nimmt zu. Damit kann der Körper noch besser Fett verbrennen.
Entscheidend für den Erfolg ist es, Snacks wegzulassen. Denn jeder Milchkaffee, jeder Müsliriegel zwischendurch kurbelt die Insulinproduktion an. Insulin aber ist ein Fettspeicherhormon. Studien zeigen, dass es nicht auf die Gesamtzahl der Kalorien am Tag ankommt, sondern nur, wie sie verteilt sind: Wer zwei Mahlzeiten isst, bleibt schlanker als ein anderer mit drei oder vier – bei gleicher Kalorienzahl. Darum: Essen Sie normal, aber in Intervallen.

Leistungskraft und Energie bleiben erhalten

Natürlich kommt es auch darauf an, was man isst: „Die Mahlzeiten beim Intervallfasten sollten unbedingt ausgewogen sein, um Nährstoffmängel zu verhindern“, so Chiappa.

Basische Mineralstoffe bauen Übersäuerung ab

Ein Tipp: Unterstützen Sie das Intervallfasten mit Basenpräparaten aus der Apotheke. Denn die beim Fettabbau freigesetzten Ketosäuren fördern eine Übersäuerung und können Müdigkeit und mangelnde Leistungsfähigkeit hervorrufen. So einer
Fastenkrise kann man durch basische Mineralstoffe vorbeugen. Außerdem wichtig: Viel trinken, vor allem am Vormittag, um die abgebauten Säuren des nächtlichen Fastens auszuspülen

 

3 Fragen an den Experten

Andrea Chiappa, Ausbildungsleiter der Deutschen Fastenakademie

Wie funktioniert Intervall-Fasten?
Zum Beispiel acht Stunden essen und 16 fasten (dabei die Nacht mitzählen) oder drei Tage essen, einen Tag fasten.
Wie lange darf man das machen?
Innerhalb von vier Wochen gewöhnt sich der Körper an den neuen Rhythmus. Sie können sich dann wochen- oder monatelang auf diese Art ernähren.
Was passiert im Körper?
Fasten wirkt wie ein Turbo auf das Fettverbrennungssystem: Es wird ordentlich angekurbelt. Und das Beste: Der Jo-Jo-Effekt bleibt ausgeschaltet.

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