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Stress? Auf den Magnesiumhaushalt achten!

Wie Sie bei Stress-Symptomen Abhilfe schaffen

19. Oktober 2020

Arbeit, Familie, Freizeit – immer mehr Menschen kämpfen mit steigenden Anforderungen und Zeitdruck. Dieser „Stress“ kann mit zahlreichen körperlichen Reaktionen einhergehen. Was genau im Körper bei Stress passiert und wie Sie die Symptome bestmöglich behandeln, erklären wir hier.

Was passiert bei Stress? Unter anderem schüttet der Organismus eine Flut an Hormonen aus, die Herzschlag und Atmung beschleunigen, den Blutdruck in die Höhe treiben und die Muskelspannung verstärken. Kurzfristig befähigt dies die Betroffenen durchaus zu Höchstleistungen. Wird die innere Aufruhr allerdings zum Alltag, kommen sie irgendwann an ihre Grenzen. Stressgeplagte sehnen sich meist danach, endlich den Kopf frei zu bekommen und den Alltag wieder voller Energie zu meistern.

Tatsächlich reagieren Menschen je nach Persönlichkeit, Lebenserfahrung und Temperament ganz unterschiedlich auf belastende Situationen. Hinzu kommt: Stress neigt dazu, sich zu verselbständigen – denn je nervöser und aufgewühlter ein Mensch ist, desto heftigeren Stress empfindet er selbst bei nichtigen Anlässen.

Bewusste Lebensweise erhöht die Widerstandskraft

Wer in guter körperlicher Verfassung ist, lässt sich von anstrengenden und nervenaufreibenden Ereignissen nicht so leicht aus der Bahn werfen. Um Stress in die Schranken zu weisen, ist es daher wichtig, auf eine ausgewogene Lebensweise zu achten. Ausreichend Schlaf beispielsweise ermöglicht es dem Organismus, sich von den Strapazen des Tages zu erholen. Körperliche Aktivität wiederum fördert den Abbau von Stresshormonen und sollte daher mehrmals wöchentlich auf dem Programm stehen. Von ausgesprochen großer Bedeutung ist zudem eine ausreichende Zufuhr von Magnesium.

Magnesium, das Anti-Stress-Mineral

Magnesium ist entscheidend für das Nervensystem, denn hier übernimmt es zahlreiche Funktionen. Es unterstützt beispielsweise die Bildung von Nervenbotenstoffen, darunter auch das „Glücks-Hormon“ Serotonin, und wirkt übermäßigen Nervenreaktionen entgegen. Magnesium ist auch dafür zuständig, Stresshormone einzudämmen. Es verwundert also kaum, dass bei einer schlechten Magnesiumversorgung die Widerstandsfähigkeit gegen Stress verringert ist. Andererseits geht Magnesium bei Stress vermehrt über den Urin verloren, weil es zur Eindämmung von Stressreaktionen von den Körperzellen in das Blut abgegeben wird – der Magnesiumbedarf steigt dadurch.

Ausreichend Magnesium zuführen

Wer unter Stress leidet, sollte seinen Magnesiumhaushalt gut im Auge behalten. Nur wenn dem Körper ausreichend Magnesium zugeführt wird, lässt sich ein Defizit vermeiden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt gesunden Personen eine tägliche Zufuhr von 300 mg Magnesium für Frauen und 350 mg für Männer über die Nahrung. Jugendliche über 15 Jahren, junge Erwachsene unter 25 Jahren sowie Schwangere und Stillende haben sogar einen noch etwas höheren Bedarf. Gute Magnesiumlieferanten sind vor allem naturbelassene Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Naturreis, Hülsenfrüchte, Nüsse oder Samen. Auch Kakao und damit dunkle Schokolade sind reich an Magnesium. Wer mit der täglichen Ernährung die Empfehlung nicht erreicht, kann auf hochwertige Magnesiumpräparate aus der Apotheke zurückgreifen (z. B. Magnesium Verla® 400 Direkt-Granulat).