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Wenn ER nur noch durchhängt… ist es ein Testosteronmangel?

Der Symptom-Check

Wenn der Partner vom unternehmungslustigen Verführer zur antriebslosen Couchpotatoe mutiert, gerät die Beziehung schnell in Schieflage. Die gute Nachricht: Ursache der Beschwerden kann ein Testosteronmangel sein, den man(n) leicht wieder ins Lot bringen kann. Dadurch wird sowohl die sexuelle Lust als auch die allgemeine Vitalität schnell wieder entfacht.

Bei Antriebslosigkeit, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen & Co. denken wir automatisch an die Wechseljahre. Weniger bekannt dagegen ist, dass auch viele Männer unter diesen belastenden Beschwerden leiden. Denn auch bei den Herren kommt es ab einem gewissen Alter zu Veränderungen im Hormonhaushalt: Ab 40 Jahren, manchmal auch schon früher, kann die Produktion des „Männerhormons“ Testosteron, das für Lust und Power sorgt, langsam abnehmen.

Kommen dann noch andere Faktoren wie beispielsweise ein typischer „Bierbauch“, Bluthochdruck, ein Diabetes Typ 2 oder erhöhte Cholesterinwerte dazu, kann der Testosteronwert schnell unter den Normbereich rutschen. Die Symptome eines solchen Testosteronmangels können eine Beziehung sehr belasten, denn das Hormon steuert nicht nur das sexuelle Verlangen, sondern beeinflusst auch Vitalität, Stimmung und körperliche sowie geistige Leistungsfähigkeit. Je nach Schwere des Mangels ist an ein erfülltes Liebesleben und eine aktive Beziehung nicht mehr zu denken.

Lethargie statt Leidenschaft? Werden Sie aufmerksam!

Der Partner scheint mit der Couch verwachsen zu sein, lässt sich für nichts mehr begeistern und heiße Nächte gibt es sowieso nur noch im Hochsommer? Dann wird es höchste Zeit für uns Frauen, aktiv zu werden! Denn Verhaltensänderungen oder gesundheitliche Probleme des Partners fallen uns häufig deutlich früher auf als ihm selbst – nicht zuletzt, weil viele Männer Meister darin sind, Beschwerden zu verdrängen. Für den Partner, die Beziehung und nicht zuletzt für unser eigenes Glück sollte „frau“ deshalb die typischen Symptome eines Testosteronmangels kennen:

  1. verminderte sexuelle Lust (Libido) und sexuelle Aktivität
  2. Erektions- / Potenzprobleme
  3. verminderter Bartwuchs und Körperbehaarung
  4. Reduzierung der Muskelmasse und Muskelkraft
  5. Gewichtszunahme und Zunahme des Bauchfetts („Bierbauch“)
  6. Hitzewallungen
  7. Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit
  8. Erschöpfung und chronische Müdigkeit
  9. Schlafstörungen
  10. Konzentrationsschwäche
  11. Depression

Liegen diese Beschwerden – einzeln oder in Kombination – beim Partner vor, wird es Zeit, das Gespräch mit ihm zu suchen und ihm einen Schubs in Richtung Arztbesuch zu geben. Hilfreich ist dabei ein schneller Symptom-Check unter www.mannvital.de, der erste Hinweise auf einen vorliegenden Testosteronmangel beim Partner liefert. Zusätzlicher Pluspunkt: Der Test kann es auch erleichtern, das empfindliche Thema dem Partner gegenüber – natürlich mit sehr viel Feingefühl – anzusprechen.

Zu wenig Testosteron? Ein Bluttest gibt Auskunft

Lässt sich der Mann von einem Besuch beim Hausarzt oder Urologen überzeugen, ist damit schon die größte Hürde genommen. Denn mithilfe einer Blutuntersuchung lässt sich ein Testosteronmangel sicher diagnostizieren oder ausschließen – und gegebenenfalls kann dann der Arzt eine Testosterontherapie verordnen, um den Hormonspiegel wieder anzuheben. In Deutschland haben sich insbesondere Testosteron-Präparate in Form von auf die Haut aufzutragenden Gelen und Spritzen bewährt. Gemeinsam mit dem Arzt wird dann entschieden, welche der beiden Formen am besten passt.

Sport als zusätzlicher Hormonboost

Nach Beginn der Testosterontherapie heißt es bald schon „Runter von der Couch, zurück ins Leben!“, denn erste Erfolge zeigen sich meist schon nach kurzer Zeit: Libido und Antriebskraft kehren in der Regel bereits nach drei bis vier Wochen zurück, nach etwa drei Monaten sollten sich depressive Stimmungen deutlich bessern. Und bald darauf können sich dann auch die positiven Effekte auf Potenz und Bauchumfang sehen lassen.

Extra Motivations-Kick: Gesündere Ernährung und Sport können die Therapie unterstützen! Denn egal ob regelmäßiges Kicken mit den Kumpels, Joggen oder anstrengende Gartenarbeit – wenn „mann“ mindestens dreimal pro Woche je 30 bis 60 Minuten ins Schwitzen kommt, pusht das den Testosteronspiegel zusätzlich!

Machen Sie den Check!

Fehlen auch Ihrem Partner Lust und Power? Dann animieren Sie Ihren Partner, selbst oder mit Ihnen gemeinsam hier einen anonymen Symptom-Check durchzuführen. Der Test ermittelt mit ein paar einfachen Fragen das Risiko eines Testosteronmangels und klärt, ob der Mann einen Arzt zur weiteren Abklärung aufsuchen sollte. Ausführlichere Informationen finden Sie auch auf www.mannvital.de.

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Sex