3 Tipps für Yoga Zuhause

Mit Anleitung stressfrei werden

Yoga ist eine philosophische Lehre, die ganzheitlich Körper und Seele wieder in Einklang bringen kann. Die Übungen stimulieren im Körper jene Prozesse, die unser Herz stärken, die Verdauung auf Trab bringen und den Geist beruhigen. Und das ist einfacher, als man denkt. Gerade Anfänger merken schnell, wie gut schon ein paar Minuten Auszeit bringen. Hier kommen drei Tipps, die Ihnen helfen zur Ruhe zu kommen

1. Seien Sie sich bewusst, warum Sie Yoga zu Hause machen wollen

Stellen Sie sich folgende Fragen (mehrere Antworten sind möglich)

• Sie fühlen sich überfordert, schlafen schlecht und reagieren über?
• Sie sind antriebslos, haben zu nichts Lust und einen matten Teint?
• Sie sind unkonzentriert, fahrig und fühlen sich nervös?
• Sie haben davon gehört, wie gut Yoga sein soll, trauen sich aber nicht in ein Studio zu gehen und wollen es erstmal alleine ausprobieren?
• Sie finden keinen Babysitter, haben verrückte Arbeitszeiten und möchten nicht in öffentlichen Räumen die Schuhe ausziehen?
• Sie sind topfit, gesund und immer guter Laune und möchten einfach nur irgendwann den Kopfstand machen? Spaß beiseite: Sie fühlen sich wirklich leer und vielleicht sogar traurig uns deprimiert. Was Sie brauchen, ist Zeit, um sich klar zu werden , worum es Ihnen im Leben gehen soll

Was auch immer es ist: Seien Sie sich im klaren darüber, weshalb Sie Yoga machen möchten. Je klarer die Ansprüche an ihre Yoga Praxis sind, desto besser werden die Chancen, dass Sie ihre Ziele erreichen.
 

2. Legen Sie fest, wann und wo Sie genau Yoga ausüben wollen

Es muss nicht ein lichtdurchflutetes Loft mit Blick auf’s Meer sein: Eine kleine Ecke in der Wohnung, plus ein kleines Teelicht und ein paar Blumen können schon Ihren persönlichen Yoga-Space ausmachen.

Ist der Platz gefunden, fehlt nur noch das Timing: Überlegen Sie sich genau, wann Sie üben wollen. Hetzen Sie morgens in letzter Sekunde zum Job, sollte Sie ihre Yoga-Einheiten lieber auf abends schieben. Wenn Sie abends aber lieber mit Freunden zusammen sind, üben Sie am besten morgens.

3. Und jetzt: Legen Sie einfach los!

Am besten Sie praktizieren erstmal nur Übungen, die Ihnen Freude bereiten. Es sind nur drei Haltungen, bei denen Sie gut atmen können? Dann praktizieren Sie erstmal nur diese und lassen die anderen bleiben. Wiederholungen sind völlig unterschätzt, gerade in einem hektischen Alltag. Sie werden sehen, der Moment, in dem Sie sich sicher und gut fühlen, wird schneller kommen als Sie denken. Und dann ist der Zeitpunkt, eine weitere Haltung in Angriff zu nehmen.

 

Mit diesen Basic-Haltungen können Sie easy starten:

Atmung – Einfach mal wieder runter kommen und atmen

Hüftöffnung –  Für einen guten Start in den Tag

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