Das sind die besten Tipps für mehr Gelassenheit

Bis 18 Uhr arbeiten, dann noch schnell einkaufen fahren, die Wäsche machen und die Arbeit für morgen vorbereiten: In diesem Hamsterrad befinden sich viele Menschen und durch die permanente Erreichbarkeit entsteht schnell Dauerstress. Doch die gute Nachricht ist: Gelassenheit ist erlernbar, die schlechte dagegen: Sie kommt nicht von alleine. Mit diesen wenigen aber effektiven Tipps breitet sich schnell mehr Entspannung im Alltag aus. 

Abstand halten und Dinge nicht persönlich nehmen 

Der Alltag kann heutzutage schnell in puren Stress ausarten. Da ist es hilfreich, Mittel und Wege zu kennen, um sich von Problemen zu distanzieren, Abstand zu halten und Dinge nicht immer persönlich zu nehmen. Helfen können dabei einerseits naturheilkundliche Mittel, aber auch Präparate wie Cannabisöl zum Beispiel werden immer bekannter dafür, dass sie bei physischen und psychischen Problemen einen positiven Effekt haben könnten. Im Netz lassen sich viele wissenswerte Informationen dazu finden. Wer lieber an seiner eigenen Einstellung arbeiten möchte, der sollte sich zuerst vergegenwärtigen, dass die meisten Probleme im Alltag nichts mit einem selbst zu tun haben. Wer auf der Arbeit einen dummen Kommentar vom Chef bekommt, projiziert das schnell auf sich selbst und der Tag ist gelaufen. Entspannte Menschen halten in solchen Momenten Abstand. Helfen kann auch folgendes: 

  • Eine zweite Person um Rat fragen, ob das entsprechende Problem tatsächlich das eigene oder das der anderen Person ist
  • Am Ende des Tages notieren, in welchen Momenten Stress auftrat und diese analysieren 

Perfektionismus ablegen und Fehler einfach akzeptieren 

Der zweite Schritt zu mehr Entspannung im Alltag besteht darin, unnötigen Perfektionismus in sämtlichen Bereichen abzulegen. Zuvorderst betrifft dies den Job. Es ist nicht verwerflich, gute Arbeit abliefern zu wollen, allerdings ist der Anspruch, dass immer alles perfekt werden soll, in den meisten Fällen hinderlich. Das liegt an zwei Dingen: 

  • Perfektion liegt im Auge des Betrachters und jeder definiert diese anders
  • In vielen Jobs ist Perfektion nie erreichbar 

Angst vor Fehlern ist der dritte häufige Grund dafür, dass Stress entsteht. Wer befürchtet, wegen Fehlern weniger wert zu sein oder sich diese nicht selbst zugesteht, der setzt sich unter permanenten Druck. Helfen tut dagegen die Vorstellung, dass am nächsten Morgen ein neuer Tag beginnt und es reicht, sein Bestes gegeben zu haben. 

Selbstvertrauen stärken und einen Ausgleich finden 

Während es zwar einerseits eine Typ-Sache ist, wie mit Kritik und Anfeindungen umgegangen wird, gibt es andererseits auch die Möglichkeit, sich selbst dagegen immun zu machen. Das Stichwort lautet in diesem Zusammenhang: Das Selbstvertrauen stärken. Wer genau weiß, welche Stärken und positive Eigenschaften er besitzt, der ist sich seiner Qualitäten bewusst und kann durch negative Erlebnisse kaum aus der Bahn geworfen werden. Viele Probleme des Alltags können auch durch eine Veränderung der Wahrnehmung hinsichtlich ihres Effekts beeinflusst werden: 

  • Gestresste und wenig selbstbewusste Menschen sehen bei Problemen immer nur die negativen Seiten
  • Erfolgreiche und entspannte Menschen versuchen, zumindest drei positive Dinge in der jeweiligen Situation erkennen zu können 

Doch egal, ob der Alltag nun sehr stressig ist oder es nur manchmal einfach zu viel wird: Jeder braucht auch einen Ausgleich, bei dem er komplett abschalten und sich einer Spaß bringenden Tätigkeit widmen kann.