Obsoleszenz in der Technologie: Kennt diese Dinge bald wirklich keiner mehr?

Die Technik rast – und wird bald auch so manche unserer Jugend-Helferlein aus der Erinnerung tilgen – aber nicht alle. Auf Facebook kursierte vor einiger Zeit ein lustiges Bild. Ein Foto von einem Autoradio mit Kassettenschacht. Darunter: „mein kleiner Bruder fragte mich gerade, warum in meinem alten Auto ein so modernes Radio mit Slot für ein iPhone ist“. Natürlich brachte das Bild Millionen zum Schmunzeln. Aber es sollte auch nachdenklich stimmen. Denn so vieles, was die heutige Generation 30+ noch kennt, hat für die heutige Jugend keinerlei Bedeutung mehr. Grund genug, mal zu zeigen, was wirklich demnächst verschwunden sein wird, aber auch, was genug Chancen hat, zurück in unsere Mitte gespült zu werden.

Warum veraltete Technik Neues blockt

Wir alle dürften ihn schon mal mitbekommen haben: Der Vorwurf, dass Deutschland ein digitales Entwicklungsland sei. Meistens wird das zwar als politischer Schlagsatz verwendet, um anzudeuten, dass bisherige Bundes- und Landesregierungen sich nicht mit Ruhm bekleckert haben, was den Ausbau von Glasfaser- oder Drahtlos-Hochgeschwindigkeitsnetzen anbelangt. 
Aber immer wieder scheint dabei auch Kritik an „dem Deutschen“ durch. Denn nicht eben wenige Digital-Anhänger werfen der breiten Masse herbe Fortschrittsfeindlichkeit vor, welche auch Mitschuld daran tragen soll, dass sich hierzulande digitale Technologien im Vergleich mit anderen Ländern relativ langsam ausbreiten. 

Nun ist diese Kritik, wie sie beispielsweise von Deutschlands „Digital-Papst“ Sascha Lobo gerne vertreten wird, oft absichtlich überspitzt. Aber Tatsache ist, dass viele von uns tatsächlich über Gebühr an alten Dingen klammern bzw. sie sich zurückwünschen – das sehen vor allem Menschen überdeutlich, die aus „moderneren“ Ländern kommen. In kaum einer anderen Erstweltland werden beispielsweise noch so viele „Dumb Phones“ auf technischem Stand von 2005 verkauft wie in Deutschland – „ich will nicht mehr, ich brauche nicht mehr“ ist meist das Kaufargument. Gegen das Zahlen per Smartphone wehren sich hunderttausende vehement. Und bei künstlicher Intelligenz, wie sie etwa fürs autonome Fahren benötigt wird, beschwören sogar über 50% der Deutschen Schreckensszenarien á la „Terminator“ herauf.

Es ist mit Sicherheit kein Hauptgrund dafür, dass sich digitale Technologien hierzulande relativ langsam ausbreiten, wenn man an seinem Mini-Disk-Autoradio festhält oder gerne Musikkassetten hört. Aber weil so viele von uns so denken, ist es auf jeden Fall „Mittäter“ – ohne positive oder negative Konnotation. Und die folgenden Dinge gehören definitiv dazu.

10 veraltete Technologien

Alle Techniken, die wir nun zeigen, haben eines gemeinsam. Wir alle kennen sie. Ein Großteil von uns nutzt sie auch noch. Und: Ein paar davon haben trotz ihres veralteten Status durchaus das Zeug dazu, wiederzukommen oder zu bleiben. 

1. Der Walkman
Als Sony 1979 den Walkman herausbrachte, war das weit mehr als nur ein tragbarer Kassettenspieler. Erstmals wurde nun Musik wirklich mobil. Nicht als Kopfhörer mit integriertem Radio, auf dessen Programm man keinen Einfluss hatte. Auch nicht als kiloschwere „Boom-Box“. Der Walkman (obwohl die erste Generation alles andere als klein war) konnte bei fast jeder Tätigkeit getragen werden. Und dadurch, dass er die zu diesem Zeitpunkt weltweit etablierte Musikkassette verwendete und selbst nach damaligen Aspekten relativ günstig war (etwa 200 Dollar), hatte er einen Bilderbuchstart. 

Klar, die Technik entwickelte sich weiter. Erst begannen die Walkmen und sämtliche Nachbauten so lange zu schrumpfen, bis sie um den Jahrtausendwechsel kaum größer waren als die Kassette selbst. Dann kamen Zusatzfunktionen hinzu: Radio, digitale Klangbildverbesserung, Diktierfunktion. 

Trotzdem kam das Ende vergleichsweise rasch und das, obwohl die Kassette sowohl neben dem tragbaren CD-Spieler (Discman) bestehen konnte wie sie sogar den als Konkurrenten lancierten Minidisc-Player abschmetterte: Der mp3-Player entwickelte sich in den 00er-Jahren zu einer mehr als würdigen Alternative, denn er brachte alle Walkman-Vorteile ohne die Größenlimitierung durch Kassette oder CD. 

Comeback-Tauglichkeit: Sehr gering. Sony produziert schon seit 2010 keinen Kassetten-Walkman mehr und vor allem sind die musikalischen Limitierungen dieses analogen Speichermediums zu groß, als dass man da durch Entwicklungen noch etwas ändern könnte. Zudem kommen heute selbst Dump Phones meist mit einer mp3-Player-Funktion. 

2. Das NES und andere Spielekonsolen
Was Konsolen anbelangt, teilten sich in den 80ern und vor allem 90ern zwei Hersteller die Welt: Nintendo und Sega. Vor allem erstgenannter steckt bei uns als der Konsolengigant schlechthin. Das lag vor allem am Nintendo Entertainment System bzw. dessen Nachfolger, dem Super Nintendo Entertainment System – und natürlich dem Urgroßvater aller Handhelds, dem Game Boy. 
Doch gerade diese alten Konsolen gingen den Weg alles Irdischen vergleichsweise rasch. Denn auch sie unterlagen computerisiert-schnellen Entwicklungszyklen. Nicht, dass es Nintendo nicht gut gehen würde. Der japanische Hersteller hat (im Gegensatz zu Sega) die Jahrzehnte gut überstanden und ist heute dicke im Geschäft. Und die alten Konsolen? Die haben durchaus eine Liebhaberszene. Denn die Module, auf denen die Spiele gespeichert werden, sind sehr robust und via SCART-Stecker kann man die Geräte sogar mit heutigen Fernsehern verbinden.

Comeback-Tauglichkeit: Extrem. Denn jüngst feiern Nintendos Alt-Konsolen Verkaufsrekorde. Der Hersteller brachte von NES und SNES verkleinerte Mini-Varianten heraus, auf denen gleich mehrere hundert Spiele gespeichert waren – im alten Look aber zu zweistelligen Preisen. Weltweit rissen sich die Leute regelrecht darum.

3. Der und das analoge Kabelfernsehen
LCD killed the Videostar – die Abwandlung dieses bekannten 80er-Jahre Songs passt auf den Röhrenfernseher und die analoge Kabeltechnik wie die Faust aufs Auge. Denn die komplexe Technik mit Hochspannungsröhre, mit statischer Elektrizität und vor allem der extrem großen Signalgröße bei der Übertragung wartete nur darauf, abgeschossen zu werden. 
Bei den Röhrenfernsehern war das schon deshalb der Fall, weil die Technik es zwingend notwendig macht, mit der Bilddiagonalen auch die Bautiefe zu vergrößern – die letzten Röhrenfernseher waren bei einer Bilddiagonalen von 82 Zentimetern gut einen Meter tief und wogen teils mehr als 50 Kilo. Die limitierte Bildqualität und der saftige Stromverbrauch nicht mit einberechnet.

Und beim analogen Kabelfernsehen war es vor allem die Tatsache, dass ein analoges Signal ein Vielfaches der Bandbreite eines digitalen Signals benötigt. Auf der Frequenz, die einen Analog-Kanal versorgte, können zwei Digitalkanäle laufen – in ungleich höherer Bild- und Tonqualität. 

Zudem lässt sich nur über digitales Kabel auch das Internet einbinden – und das mit einer wahrhaft atemberaubenden Geschwindigkeit. Der sich gerade in der Einführung befindliche Standard DOCSIS 3.1 stemmt Datenraten von bis zu 10Gbit/s, wodurch beispielsweise Streaming in 4k-Auflösung erst sinnvoll möglich wird. Und weil heute jeder Fernseher auch Internet-tauglich sein muss, sorgt das für eines: 

Comeback-Tauglichkeit: Null. Analog-Kabel wird derzeit flächendeckend abgeschaltet, die dahinterstehende Technik entsorgt. Höchstens für Röhrenfernseher gibt es einige Nostalgiker – doch selbst die nutzen oft nur die Hülle, um darin ein modernes TV-Gerät zu installieren. 

4. Das analoge Diktiergerät
Sie gehörten einst zu jedem Chefbüro, jedem Journalisten wie Block und Bleistift: Diktiergeräte, meist auf Mikro-Kassetten als Speichermedium basierend. Doch deren Aufstieg und Fall ist eng mit dem des Walkmans verknüpft, schließlich ist die Technik ja die gleiche. 

Zwar hat sich analoge Diktiertechnik in so manchen Kanzleien noch erhalten, um Diktate an Sekretärinnen zu übergeben. Aber selbst dort ist Digital längst auf dem schweren Vormarsch. Das gute alte Diktafon-Fußpedal zum Vor- und Zurückspulen lebt zwar ebenso weiter wie das Diktiergerät, welches der Journalist dem Politiker unter die Nase hält. Aber in beidem steckt heute ausschließlich Halbleiterbauweise. 

Comeback-Tauglichkeit: Null. Gleiche Limitierungen wie beim Walkman ohne jedoch dessen coolen Retro-Charme. Vor allem, weil jedes Smartphone heute eine Diktierfunktion mitbringt.

5. Die Wählscheibentelefone
 „Rrrrrrrrrrrrrring“. Jedem, dessen Kindheit noch mindestens in die frühen 1990er zurückreicht, dürfte dieses Geräusch bekannt vorkommen: Der Finger dreht die Wählscheibe schnell im Uhrzeigersinn, sie dreht sich relativ langsam zurück. 
Das war deshalb notwendig, weil die dahinterstehende Technik das sogenannte Impulswahlverfahren war. Stark vereinfacht ausgedrückt: durch die unterschiedlich lange Drehdauer der Wählscheibe für jede Ziffer wurden unterschiedliche Spannungen erzeugt. Doch schon in den 1990ern wurden auch in Deutschland Mehrfrequenzwahlverfahren eingeführt. Dabei ist jeder Ziffer ein bestimmter Ton zugeordnet. 

Ein weiteres Problem für das Wählscheibentelefon (neben Größe, Gewicht und Reichweitenlimitierung wegen des Kabels): Heute funktioniert auch normale Telefonie als Voice-Over-IP, nimmt also die gleichen digitalen Wege wie Internetsurfen. 

Comeback-Tauglichkeit: Gering, aber! Wählscheibentelefone haben bei uns eine ziemlich große Liebhaberszene. Und es gibt durch zwischenschaltbare Signalumwandler durchaus die Möglichkeit, sie mit dem Internetrouter zu verbinden und so weiter zu nutzen. Ganz zurückkommen werden sie nicht, aber auch noch lange nicht verschwinden – denn es werden weiterhin optisch alte Geräte mit modernem Innenleben produziert.

6. Die VHS-Kassette
Eigentlich war die VHS-Kassette ein Siegertyp – denn sie setzte sich im sogenannten „Formatkrieg“ gegen andere Kassettensysteme durch. Und ähnlich wie die Musikkassette hatte sie weltweite Verbreitung, wurde sowohl mit Filmen verkauft wie als Leerkassette zum Aufnehmen. 

Doch sie teilte sich sämtliche Mankos mit der Musikkassette: Sie war und ist ein analoges Speichermedium. Bild und Ton werden auf einem Magnetband gespeichert. Je öfter man das abspielt oder überschreibt, desto mehr degradiert die sowieso nicht herausragende Wiedergabequalität. Zumal der Platz begrenzt ist: 300 Minuten waren das Maximum – und da war das Band dann schon gefährlich dünn, sodass das Risiko für Bandsalat oder gar -riss stieg. 

Comeback-Tauglichkeit: Null. Seit 2016 werden nirgendwo mehr VHS-Player hergestellt. Das Ende der Kassettenherstellung war schon ein Jahr zuvor. Digitale Speichermedien haben einfach zu viele Vorteile. 

7. 8-Bit-Sounds
Sie gehörten zu jedem Videospiel bis in die 90er und danach noch bis in die frühen 2000er zum Klingelton-Repertoire jedes Handys. 8-Bit-Töne. Sie waren deshalb notwendig, weil die damaligen Leistungen von Soundprozessoren (zumindest im notwendigen Kompakt-Format) sowie die Speicherplätze begrenzt waren. 

Aber die Töne hatten das Zeug, selbst hochkomplexe Klänge auf die Bandbreite einiger elektronisch piepsender Noten herunter zu brechen. Und das ist es auch, was diesem Kapitel unseres Artikels eine Sonderstellung einräumt:

Comeback-Tauglichkeit: Nie wirklich weg. Denn nicht nur, dass es eine „globale Allianz“ der Retro-Fans gibt, die auf den Sound stehen. Es wird auch weiterhin getüftelt, wird umgewandelt und gearbeitet. Tatsächlich hat sich daraus eine vibrierende 8-Bit-Kunstszene entwickelt – samt Life-Auftritten mit Oldschool-Computer im Schlepptau. Zudem ist der Sound so einfach, dass es mit dem Open-Source-Programm Audacity jedem PC-Nutzer möglich ist, auch ohne Toningenieur-Kenntnisse eine beliebige mp3 in einen 8-Bit-Song umzuwandeln. Und damit klingt sogar „Atemlos durch die Nacht“ als gehöre es zum Soundtrack eines Game-Boy-Spiels. 

8. Disketten, CDs und alte Speichermedien
Es gibt heute in der Computerwelt einen Grundsatz „Speicherplatz ist billig“. Das erleben wir selbst täglich: Was kostet denn eine bestenfalls fingernagelgroße Micro-SD-Karte, auf der sich aberhunderte Lieder, Fotos und der Inhalt ganzer Bibliotheken speichern lassen? Doch Speicherplatz ist nur ein Grund dafür, warum Floppy-Disks und selbst die eigentlich digitale CD teils seit geraumer Zeit in den Keller gehen. 
Der wichtigste ist folgender: All diese Speichermedien haben eine scharf begrenzte Lebensdauer. Das kann jeder sehen, der versuchen möchte, eine uralte, oft gespielte CD zu hören. Moderne Speichermedien indes sind „Solid State“ bzw. Flash-Speicher. Sie funktionieren über Halbleitertechnik, die durch Speichern und Auslesen ungleich geringer abnutzt. 

Comeback-Tauglichkeit: Extrem gering. Die Absatzzahlen von CDs gehen zugunsten von heruntergeladenen Dateien stetig zurück. Der USB-Stick hat sich für den physischen Datenaustausch als die unendlich größere und langlebigere Option durchgesetzt – und für alle anderen Anwendungen gibt es Cloud-Computing sowie jederzeit verfügbare Internetverbindungen. Selbst im Fernsehbereich, wo erst die DVD, dann die Blu-Ray Siegeszüge feierten, kippt der Trend schon seit Langem in Richtung Streaming. 

9. Die Musikkassette und die Schallplatte
Der Walkman mag durch die mp3 „rasiert“ worden sein. Die Musikkassette selbst sowie ferner auch ihr Vorgänger, die Schallplatte, haben das große Loch in den frühen 2000ern jedoch überwunden. Und das, obwohl sie haarsträubend analog sind. 
Bei der Musikkassette ist das ein eher jüngerer Trend, der viel mit Romantik zu tun hat. Denn obwohl es natürlich möglich ist, binnen Minuten einen sehr persönlichen Musik-mp3-USB-Stick zusammenzustellen und zu verschenken, sehen viele genau das als Nachteil an. Es macht das Geschenk, egal wie lange man mit dem Aussuchen der Stücke zugebracht hat, zum „Hopp-und-Ex“-Geschenk. Um jedoch ein Mixtape zu bespielen, ist analoge Geschwindigkeit vonnöten – man muss 1:1 alle Lieder überspielen, sich bewusst mit der Musik beschäftigen. Und diese Zeit-Investition wird in unserer schnelllebigen Epoche von so manchen als das eigentliche Geschenk angesehen: „Sieh her, du bedeutest mir so viel, dass ich nicht nur stundenlang Musik ausgesucht habe, sondern sie anderthalb Stunden lang auf eine MC überspielt habe“. 

Bei der Schallplatte indes sieht es so aus, dass sie nie wirklich weg war. Denn in manchen Musiksparten, in denen das Mischen zum Grundbaustein gehört (etwa Techno oder Rap), waren alle anderen Alternativen schlicht nicht tauglich. Doch mittlerweile hat sich die Schallplatte, ebenfalls durch die Abkehr vieler, zu einem Allerwelts-Medium gemausert. Enorm viele neue Alben werden mittlerweile wieder selbstverständlich auch auf Platte (oder moderner: Vinyl) herausgebracht. 2008 wurden in Deutschland neun Millionen Langspielplatten (welch herrlich altmodisches Wort) verkauft – 2017 waren es unglaubliche 74 Millionen. Und vor allem hat die Industrie den Trend erkannt: Moderne Platten samt den Abspielgeräten funktionieren zwar immer noch via Rillen und Nadel. Aber die Klangqualität ist dank digitaler Nachbearbeitung so gut, dass sie von der CD (und erst recht der klangtechnisch sehr limitierten mp3) nicht mehr zu unterscheiden ist.

Comeback-Tauglichkeit: Mittendrin im Retro-Trend. Und der Trend wird auch auf absehbare Zeit nicht weggehen. 

10. Das Fax
Was haben die Anbieter nicht alles versucht: Scanner mit automatischem Einzug. E-Mails, die keinen Cent kosten. Und trotzdem weigert sich das Fax standhaft, zu sterben. Doch obwohl es relativ langsam ist. Obwohl die Scan- und Druckqualität für heutige Begriffe vorsintflutlich ist, stützen sich doch noch unzählige Branchen darauf. 

Doch weshalb? Ganz einfach: Ein Fax bleibt nicht im Spamfilter hängen. Es ist als Dokument anerkannt und man kann es noch nicht mal ignorieren wie einen Telefonanruf, den man wegdrückt oder eine Mail, die man löscht. Das Fax ist einfach die „schnell & einfach“-Lösung in einer Welt, in der die digitalen Alternativen oftmals schlicht zu viel des Guten sind. 

Comeback-Tauglichkeit: Niemals wirklich weg und gerade in Deutschland wohl auch noch mit viel Potenzial versehen. 

Und damit gilt auch: Man mag uns Deutschen Fortschrittsfeindlichkeit vorwerfen. Aber damit sind wir a) nicht die einzigen und b) gilt auch, dass zwar vieles, was digital ist, wirklich besser ist. Aber eben längst nicht alles. Und nur das zählt, nicht Digitalisierung um des Digitalisierens Willen.