5 Gründe, warum Stricken gesund ist

In den USA wird das Maschenbilden sogar von Ärzten empfohlen

Zwei rechts, zwei links, eine fallen lassen. Zwei rechts, zwei links, eine fallen lassen… Es gibt doch nichts beruhigenderes als das leise Klappern der Nadeln beim Stricken. Besser als jede Meditation, würden wahre Strickfans behaupten. Und das ist tatsächlich so, beweist eine Studie der berühmten Harvard Universität. Wir verraten Ihnen fünf Gründe, warum Stricken gesund ist.

„Stricken ist das Herstellen textiler Maschengebilde aus Garnen durch Fadenumschlingung, wobei die Maschen einer Reihe nacheinander gebildet werden“, heißt es zur Definition von Stricken bei Wikipedia. Dabei ist es doch so viel mehr als das. 

Stricken gegen Depressionen

Ob Schal, Mütze oder Pullover, als Geschenk oder für einen selbst, Hobby oder Leidenschaft - nicht nur das Endergebnis motiviert und sorgt für Vorfreude, bereits der Prozess wirkt entspannend und macht uns glücklich. In den USA wird Stricken sogar von Ärzten gegen Depressionen empfohlen!

5 gute Gründe fürs Stricken

Sie brauchen noch mehr gute Gründe, um mit dem Stricken anzufangen? Wir verraten Ihnen fünf davon:

1. Laut einer Studie der Harvard Universität ist Stricken effektiver als Meditieren.

2. Stricken hilft gegen Depressionen und wird in den USA sogar von Ärzten empfohlen.

3. Stricken steigert das Denkvermögen und die Konzentration, da es beide Gehirnhälften fordert.

4. Stricken hilft bei Schmerzen, denn unser Gehirn kann nur eine bestimmte Menge an Informationen gleichzeitig verarbeiten.

5. Stricken verbrennt Kalorien – in einer Stunde etwa 55

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