Geschirrkauf: Der richtige Spagat zwischen Design und Funktionalität

Gutes Geschirr ist hübsch anzusehen, aber auch pflegeleicht und funktional

Geschirr gehört zur Grundausstattung eines jeden Haushalts. Angefangen von den Materialien bis zum Design ist die Auswahl so groß, dass für jeden das richtige Geschirr dabei ist. Beim Kauf gilt es neben dem Design vor allem auf die Pflegeleichtigkeit zu achten.

In der Vergangenheit als weißes Gold bekannt, hat sich Porzellan in den letzten Jahren sehr eindrucksvoll zum alltäglichen Gebrauchsgegenstand entwickelt. Doch zwischen funktionalen Details spielen bei der Auswahl vor allem optische Facetten eine wichtige Rolle. Immerhin gilt Geschirr heute als fester Bestandteil einer attraktiven Tischkultur.

Die riesige Auswahl macht es schwer, das passende Geschirr für die eigene Familie zu finden. Dabei gibt es einige Kriterien, die hier helfen können.

Geschirr sollte spülmaschinenfest sein

Zunächst sollten vor allem praktische Gesichtspunkte den Geschirrkauf bestimmen. Im Alltag ist es wichtig, dass das Geschirr robust und langlebig ist. Weiterhin sollte es problemlos die Reinigung in der Spülmaschine überstehen. Das gilt vor allem für die Muster und Farben, die verarbeitet werden.

Hochwertiges Material und damit verbundene Farbechtheit machen sich vor allem bei der Nutzungsdauer bemerkbar. So sind unter diesen Voraussetzungen auch nach Jahren die Designs ohne Einschränkungen erkennbar.

Klare Differenzierung zwischen hochwertigem Porzellan und einfachem Tafelgeschirr

Generell muss beim Kauf zwischen verschiedenen Geschirrarten differenziert werden. So gibt es zum einen hochwertiges Porzellan, das häufig ein wenig dünner ist und nur von Hand gespült werden sollte und das klassische Tafelservice. Beim Tafelservice gilt es, sich beim Kauf Zeit für einen Blick auf die Details zu nehmen. So ist wichtig, dass das Material fehlerfrei ist.

Es sollte weder Wölbungen noch feine Haarrisse aufweisen. Auch kleine Löcher sind ein absolutes Manko und beeinträchtigen letztlich die gesamte Nutzungsdauer des Geschirrs. Besondere Aufmerksamkeit muss zudem das Muster genießen. Vor allem bei preiswertem Geschirr fällt hier sehr schnell auf, dass die Muster nicht immer komplett identisch sein. Sowohl bei den Farben als auch bei der Linienführung kann es zu Abweichungen kommen.

Bei hochwertigen Sets, wie sie auf https://www.villeroy-boch.de/dining-lifestyle.html zu finden sind, gibt es diese Abweichungen nicht.

Geschirr zweiter Wahl wird meistens deutlich reduziert angeboten

Schnäppchenjäger, die auf eine makellose Qualität nicht allzu großen Wert legen, können sich auch für Geschirr der zweiten Wahl entscheiden. Dieses wird meistens schon während der Produktion aussortiert und später im Handel zu besonders günstigen Preisen angeboten. Nachteil ist allerdings, dass schon kleine Schwachstellen bei der Verarbeitung die Haltbarkeit stark einschränken.

Wer lange Freude an seinem Geschirr haben möchte, sollte sich immer für Sets der ersten Wahl entscheiden.

Ein Punkt, an den es sich lohnt vor dem Kauf zu denken, ist die Option einzelne Teller und Tassen nachkaufen zu können. Im Alltag reicht meistens schon eine kleine Unaufmerksamkeit aus, dass ein Teller vollständig zerbricht oder bei einer Schüssel eine Ecke fehlt. Hier ist es praktisch, wenn sich Einzelteile des Sets nachkaufen lassen. Vor allem namhafte Hersteller behalten ihre Serien und Designs oft über mehrere Jahre im Angebot, sodass sich einzelne Teile nachträglich ordern lassen.

Die Option des Nachkaufs schont übrigens nicht nur die Haushaltskasse, sondern ist auch um einiges umweltfreundlicher als der komplette Neukauf.