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Nachhaltige Weihnachten

So feiern Sie energiesparend

Lichterketten, Schwibbögen, Leuchtvorhänge: Zu Weihnachten ist Licht ein zentrales Symbol. Eine Adventszeit ohne bunte Lichter? Kaum vorstellbar! Rund 17 Milliarden (!) Lichtlein erstrahlen jedes Jahr in deutschen Häusern und Wohnungen. Damit man nicht in die Stromfalle tappt, haben wir ein paar Tipps für eine energiesparende Weihnachtszeit.

Zu Weihnachten soll es leuchten!

Zur Adventszeit gehört eine festliche Beleuchtung genauso dazu wie Plätzchen und Gänsebraten. Vor allem seit bei uns amerikanische Verhältnisse herrschen: Immer mehr schmücken ihre Häuser mit Dauerbeleuchtungen und meterlangen Lichterschläuchen. Beim Kauf solcher Lichterketten sollten Sie in Zukunft aber mal genauer hinsehen: Bereits zwei Lichterketten mit neun Metern Länge, beide sechs Wochen lang eingeschaltet, können rund 30 Euro an Stromkosten verursachen. Sparsamer wird’s mit LEDs. Mit den „Licht emittierenden Dioden“  können bis zu 80 Prozent der normal anfallenden Stromkosten gespart werden.

Jetzt wird’s gemütlich

Und längst sind die Zeiten vorbei, dass LEDs nur steriles Weißlicht ausstrahlen: Neue Nuancen wie „warmweißes Licht“ (2700 Kelvin) eignet sich prima für die kuschelige X-Mas Zeit. Aber auch bunte Lichter sind im Fachhandel erhältlich. Das Beste: Da bei LED-Lampen keine Verbrennungsgefahr wie bei herkömmlichen Glühbirnen besteht, können sie auch getrost das Kinderzimmer verschönern.

Teurer Dauerbrenner

Ist die passende Weihnachtsdeko erstmal installiert, brennt sie meist stundenlang ununterbrochen. Das muss nicht sein! Zeitschaltuhren z. B. aus dem Baumarkt können Lichterketten und Co. automatisch ein- und ausschalten. So kann man sich effektive Zeitfenster schaffen für eine gemütliche Weihnachtsatmosphäre.

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