Pastell: Zarte Trendfarben für Mode und die Wohnung

Die besten Tipps, wenn es um sanfte Töne geht

Pastellkreiden bei denen besonders pudrige Farbpigmente zum Einsatz kommen, gibt es in der Malerei schon seit dem 15. Jahrhundert. Da der weiße Untergrund durchscheint, wirken solche Pastellwerke „leichter“ und „zarter“ als etwa Ölgemälde. Ist die Rede heute von Pastellfarben, werden damit außerhalb der künstlerischen Tätigkeit verschiedene Farbtöne mit einem hohen Weißanteil gemeint. Diese Farbtöne sind derzeit wieder sehr beliebt, wobei sie abseits jeglicher Trends immer wieder zu warmen Jahreszeiten in der Mode auftauchen. Doch auch in vielen Häusern finden sich Pastelltöne heute an den Wänden und an Einrichtungsgegenständen. Hier daher einige Ideen, wo und wie sie sich im Alltag stilsicher beim Outfit und in der Wohnung einsetzen lassen. 

Was sind eigentlich Pastellfarben?

Als „mild leuchtende Farbe“ wird Pastell definiert. Wirklich aussagekräftig ist diese Definition jedoch nicht; zumindest wird daraus niemand schlauer, der Pastellfarben noch nicht kennt. Pastell ist also ein Überbegriff für mehrere Farben mit einer geringen Intensität. Anstelle eines leuchtenden Pinks umfassen diese zum Beispiel ein sanftes Rosa, anstelle von tiefem Blau ein leichtes Hellblau – um nur zwei von vielen Beispielen zu nennen. Pastellfarben könnten daher auch beschrieben werden als zarte Farben, die sich von einem weißen Untergrund nur geringfügig abheben. Sie besitzen also, wie bereits erwähnt, selbst einen hohen Weißanteil.

Luftig, weich und hell wirken Pastellfarben und damit versprühen sie einen sommerlichen Flair. Genau deshalb liegen sie in der Mode quasi zu jeder Sommersaison im Trend und daher sind sie auch beim Interior so beliebt, um (mehr) Freundlichkeit in die eigenen vier Wände zu bringen. Die Auswahl an Pastelltönen ist dabei groß und umfasst zum Beispiel helle Varianten der Farben

  • Blau,
  • Flieder,
  • Gelb,
  • Grün,
  • Mint,
  • Orange,
  • Pink oder
  • Türkis.

Um die Pastellfarben von ihren kräftigeren Pendants abzugrenzen, werden sie daher häufig mit zusätzlichen Adjektiven beschrieben, wie Hellblau oder Altrosa. Auch mit Babys werden diese Farben gerne assoziiert, weshalb man von Babyrosa oder Babyblau spricht. Ebenso gibt es pastellige Tönen mit eigenen Namen von Apricot über Vanille, Pfirsich oder Lavendel bis hin zu Nude. Sie sehen: Pastellfarben können viele Variationen annehmen und genau deshalb bieten sie quasi endlose Einsatzmöglichkeiten nicht nur in der Kunst, sondern auch in der Mode sowie beim Interior.

Die Eigenschaften von Pastelltönen

Neben dem hohen Weißanteil weisen Pastellfarben noch weitere Besonderheiten auf: Es gibt sie in zahlreichen Nuancen und diese können von sehr schwach bis etwas kräftiger reichen. Das Faszinierende an der Sache ist, dass sich quasi alle Pastelltöne problemlos miteinander kombinieren lassen, was sowohl bei der Kleidung als auch in der Wohnung einen großen Vorteil darstellt. Unterm Strich ist Pastell also ein echtes Multitalent, jedoch gibt es auch Unterschiede zwischen den Farben und ihren Eigenschaften:

  • Pastellblau hat einen kühlen Unterton und wirkt damit besonders frisch und modern. Gerne wird das helle Blau für das Kinderzimmer von Jungen verwendet, aber auch in der Mode kann es eine tolle Wirkung erzielen, beispielsweise blaue Augen zum Leuchten bringen. Beim Interior kann Blau zudem für ein maritimes sowie elegantes Ambiente verwendet werden. Besonders gut lässt es sich mit Gold kombinieren, sei es beim Schmuck oder der Dekoration.
     
  • Pastellgelb: Gelb ist die Farbe der Sonne und das gilt ebenso für pastellige Töne. Wo das Gelb merklich durchscheint, bringen sie daher Wärme und Optimismus in den Raum oder in das Outfit. Vor allem im Sommer lässt sich Pastellgelb gut tragen, zum Beispiel als luftiges Kleid. In den Innenräumen eignet es sich hervorragend für Zimmer, in denen eine anregende Wirkung gewünscht ist, um sich besser konzentrieren zu können oder kreativer zu sein. Sehr sanfte Varianten der Pastellfarbe, die eher schon in Richtung Beige oder Vanille gehen, wirken hingegen sehr elegant und weniger grell als reines Weiß, weshalb sie sich gut für das Interior Design oder für die edle Abendgarderobe eignen.
     
  • Pastellgrün hat eine frische Wirkung, schließlich wird Grün mit der Natur assoziiert. Es hat zudem einen beruhigenden Effekt und kann bei der Entspannung helfen. Pastellgrün wirkt etwas weniger träge ist somit eine perfekte Wahl, wenn das Grün mehr Leichtigkeit haben soll – sei es in der Mode oder an der Wand. Tolle Kontraste zum Pastellgrün ergeben sich mit Pastellgelb oder goldenen Details, aber auch zu Rostrot kommt der Farbton voll zur Geltung. Beim Interior Design ist Pastellgrün eine beliebte Kombination zu Naturmaterialien wie Holz oder Stein, wenn die Wohnräume dennoch modern und hell wirken sollen, sodass ein kräftiges Grün ungeeignet ist.
     
  • Pastellrosa wird häufig als typische Mädchenfarbe empfunden und daher ebenfalls gerne für das Kinderzimmer gewählt. Auch in der Mode wird es meist von Frauen getragen – nur wenige Männer trauen sich an den femininen Farbton heran. Dabei war Rosa lange Zeit das „kleine“ Rot und damit eine typische Jungenfarbe. So oder so, wird es mit Wärme und Geborgenheit assoziiert. Wer etwas mehr „Coolness“ in die Sache bringen möchte, kombiniert es mit monochromen Farben und sorgt somit für scharfe Kontraste.

Beruhigend, hell, neutralisierend – es gibt viele Möglichkeiten, um Pastellfarben zu beschreiben. Durch ihre geringe Sättigung sind sie auf jeden Fall vielfältiger als ihre kräftigeren Pendants und können hervorragend mit allen anderen Farben kombiniert werden, pastellig oder nicht. Durch ihre Blässe im positiven Sinn und ihre Leichtigkeit werden sie gerne mit Weiblichkeit sowie dem Sommer assoziiert, doch gerade deshalb ist es so spannend, bei Pastell hin und wieder die Tabus zu brechen. Denn auch in der Männermode können die Pastelltöne begeistern und vor allem in der kalten Jahreszeit bringen sie etwas Helligkeit sowie Abwechslung in den Alltag. Es ist daher auch für Sie interessant, sich einmal mit den Möglichkeiten auseinanderzusetzen, wie Pastellfarben in die Mode oder in die eigene Wohnung eingebracht werden können…

Pastellfarben für den Körper: Kleidung in zarten Tönen

Geschlecht, Alter, Körperform – es gibt keine Einschränkungen, wenn es um Pastellfarben in der Mode geht. Jeder kann sie tragen, es kommt nur auf die richtige Kombination an. Wenig verwunderlich ist deshalb, dass Pastell in der Modewelt in regelmäßigen Abständen ein Revival erlebt; beinahe jede Saison aufs Neue. Denn immer wieder können die Farben neu interpretiert und kombiniert werden, was den Designern quasi unendliche Inspiration schenkt. Von dezent bis auffällig, von elegant bis jugendlich oder von klassisch bis modern können Pastellfarben auf vielfältige Weise in das eigene Outfit eingebracht werden. Dennoch sollten Sie dabei einige Punkte berücksichtigen, damit das Pastell voll zur Geltung kommt:

  • Pastelltöne am Körper richtig kombinieren

Vor allem, aber nicht nur, zu den alljährlichen Frühjahr-Sommer-Kollektionen sind die Pastellfarben auf den Laufstegen der Designer zu entdecken. Aber auch im Herbst werden sie mittlerweile gerne getragen. Allerdings kommt es auf die richtige Kombination an, damit Pastell nicht zu kitschig und vor allem bei Männern nicht zu feminin wirkt. Da Pastellfarben eher dezent sind, ist die richtige Kombination zum Glück alles andere als schwierig. Problemlos lassen sie sich in all ihren Variationen zu weißen Kleidungsstücken kombinieren, was besonders sommerlich und elegant wirkt. Wünschen Sie eher einen lässigen Freizeitlook, ist die Jeans eine optimale Kombination, die zu quasi allen Pastelltönen passt. Von der Jeanshose über den Jeansrock bis zur Jeansjacke sind der eigenen Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt und so wirken die pastelligen Farben vor allem bei Männern weniger aufdringlich, mit einem coolen Charme.

Wer hingegen zu schwarzen Kleidungsstücken greift, kreiert dadurch einen starken Kontrast. Dieser ist möglich, will aber gekonnt umgesetzt sein. Einfacher ist es, Ton-in-Ton zu arbeiten: Hellblau zu Dunkelblau, Lavendel zu einem kräftigen Lila, Pfirsich zu Orange – solche Kombinationen mögen ungewöhnlich sein, wirken aber genau deshalb immer stylisch. Auch untereinander lassen sich Pastellfarben hervorragend kombinieren. Dann ist aber Vorsicht geraten, damit das Outfit nicht überladen und kitschig wirkt. Einfacher ist es, nur vereinzelte Akzente mit den Pastelltönen zu setzen, damit sie voll zur Geltung kommen. Auch übergewichtige Menschen sollten einige Besonderheiten beachten, wenn sie mit den hellen Farben agieren, denn diese können optisch auftragen. Das ist jedoch kein Grund, um Angst vor ihnen zu haben, denn es gibt durchaus Tricks, um sie dennoch gekonnt zu kombinieren, beispielsweise als kleine Hingucker, anstatt als großflächiges Kleidungsstück.

  • Die richtigen Schnitte wählen für moderne Styles

Es sind aber nicht nur die Farbkombinationen, mit denen ein Outfit steht oder fällt. Es sind auch die Schnitte, die zu großen Teilen darüber entscheiden, ob der Pastell-Look am Ende gelungen wirkt – oder eben nicht. Konservative Schnitte oder stark gemusterte Kleidungsstücke können dabei zum Problem werden, denn in den sanften Pastelltönen wirken diese schnell altmodisch bis hin zu kitschig. Es ist deshalb ratsam, auf moderne Trendteile zu setzen, die bewusst ungewöhnliche Schnitte haben, zum Beispiel ein „Oversized“-Pullover oder eine Bomberjacke.

Wer unsicher ist, wie Pastellfarben in den aktuellen Kollektionen umgesetzt und am besten kombiniert werden können, sollte sich daher Inspiration holen. Das Internet, Social Media oder auch die Designer selbst sind dafür eine hervorragende Anlaufstelle. Ein Blick in die aktuellen Kollektionen offenbart schnell, ob und in welcher Form Pastellfarben in der aktuellen Saison angesagt sind. Ungewöhnliche Schnitte mit den Trendfarben bietet beispielsweise das Label MSGM jede Saison aufs Neue. Von Klassikern wie dem Cardigan, der modern interpretiert wurde, bis hin zu Hoodies in sanftem Gelb macht die Designermarke vor, wie vielseitig die Pastelltöne sein können – und die Kollektion beinhaltet zugleich optimale Kombinationsmöglichkeiten, beispielsweise mit Jeans-Shorts. Somit macht die italienische Marke vor, welche Pastelltöne zu welchen modernen Schnitten passen, um einen harmonischen Style zu kreieren.

Zudem ist natürlich stets eine individuelle Note erlaubt und erwünscht. Immerhin spielen dabei auch individuelle Faktoren eine Rolle. Wie bereits erwähnt, empfehlen sich beispielsweise für Menschen mit etwas mehr Gewicht auf der Waage eher kleine Akzente mit Pastelltöne, während sehr schlanke Personen gerne großflächig zu den hellen Farben greifen dürfen. Viele Influencer, Promis, Models & Co machen vor, wie Pastellfarben kreativ kombiniert werden können, um beispielsweise besonders modern oder elegant zu wirken. Sich online ein bisschen Inspiration zu holen, ist daher stets eine gute Idee; vor allem, wenn Sie bislang nur wenig Erfahrung mit den Pastellfarben im Kleiderschrank haben. Schnell werden Sie dann ein Gespür dafür entwickeln, in welcher Situation Sie welche Pastelltöne wie tragen können, um stets stilsicher gekleidet zu sein. Schlussendlich sind Ihnen nämlich von der eleganten Abendrobe bis hin zum lässigen Beach-Look mit dem vielseitigen Pastell keine Grenzen gesetzt.

  • Accessoires und Make-up

Wie bereits erwähnt, muss Pastell nicht immer großflächig getragen werden. Stattdessen können schon kleine Akzente eine große Wirkung entfalten und dafür eignen sich Accessoires sowie das Make-up hervorragend. Beliebt zum sonst schlichten Outfit sind zum Beispiel Handtaschen in Pastelltönen oder entsprechende Schuhe. So werden sie zum Hingucker, der den gesamten Look aufwertet. Aber auch Sonnenbrillen, Schals, Mützen und viele weitere Accessoires gibt es in den sanften Farben. Weniger gut geeignet ist für solche Akzente hingegen Schmuck, denn dieser ist oftmals so klein und dezent, dass das sanfte Pastell nicht zur Geltung kommen würde.

Besser ist es in solchen Fällen, die Töne auf den Fingernägeln oder im Make-up aufzugreifen. Gerne dürfen hierbei verschiedene Nuancen miteinander kombiniert werden, für einen noch verspielteren und sommerlicheren Look. Aber es sind natürlich auch dezente Varianten möglich, wie ein sanfter Nude-Ton auf den Nägeln oder ein Rouge in frischem Pfirsich auf den Wangen. Somit kann jeder die Pastellfarben so einsetzen, wie sie zum eigenen Geschmack und zum gewünschten Look am besten passen.

In den vergangenen Jahren beherrschte noch ein weiterer Trend die sozialen Netzwerke: Pastellfarben wurden auf dem Kopf getragen. Vor allem Frauen verliehen ihren Haaren gerne einen sanften rosa- oder lilafarbenen Ton. Sicherlich kein Trend für jedermann und einer, der langsam wieder zu verschwinden scheint. Wer sich (noch) dafür begeistern kann, genießt bei den Pastellfarben für die Haare aber zahlreiche Möglichkeiten dank modernsten Färbemitteln, die meist nur wenige Tage bis Wochen halten – sodass maximale Abwechslung möglich wird.

Die Wände streichen in Pastell

Von den Klamotten über die Fingernägel bis hin zu den Haaren können Pastelltöne in der Mode also vielfältig eingesetzt werden. Das gilt ebenso für das Interior Design. Denn auch bei der Wohnungseinrichtung und -gestaltung spielen Pastellfarben seit einigen Jahren eine zentrale Rolle; Tendenz steigend. Immer wieder gibt es hierbei neue Trends und Ideen, doch ganz aus der Mode kommt Pastell nie. Es erfreut sich beispielsweise großer Beliebtheit, um ein bisschen Farbe an die Wände zu bringen.

Viele Menschen schrecken vor farbigen Wänden zurück. Sie haben Angst, dass diese auf der großen Fläche zu kräftig wirken und den Raum dadurch sozusagen erdrücken könnten. Mit Pastellfarben passiert das aufgrund ihres hohen Weißanteils jedoch nicht. Im Gegenteil: Sie erhellen den Raum optisch und lassen ihn freundlicher wirken. Allerdings können sie kindlich wirken, wenn sie an der falschen Stelle oder in der falschen Kombination an die Wand gebracht werden. In den Wohnräumen gilt daher das Motto: Maximal eine Pastellfarbe pro Raum – ausgenommen das Kinderzimmer, in dem Sie gerne verspielt an die Sache herangehen dürfen.

In den anderen Räumen dient die Pastellfarbe am besten an einer Wand als Hingucker, während die restlichen Wände schlicht in Weiß oder Hellgrau gehalten sind. Gerne kann dabei eine gesamte Wandfläche in Pastell gestrichen werden, um eine aufhellende Wirkung zu erzielen und den sanften Farbton voll zur Geltung zu bringen. Aber auch Teilwände oder geometrische Muster lassen sich mit Pastellfarben gestalten, wenn gewünscht. Nur besonders Mutige mit einem Händchen für das Interior Design sollten sich aber an die Kombination zweier oder mehrerer Pastellfarben heranwagen, indem beispielsweise der untere Teil der Wand in einem und der obere Teil in einem anderen Ton gestrichen wird. Dann empfiehlt es sich, in derselben Farbrichtung zu bleiben, beispielsweise Pfirsich mit Rosa oder Mint mit Hellblau zu kombinieren, damit die Wand am Ende nicht zu unruhig, sondern harmonisch wirkt.

Die Wohnung einrichten mit Pastelltönen

Aber nicht nur an den Wänden, sondern auch bei den Möbeln, Textilien und weiteren Einrichtungsgegenständen sind Pastellfarben eine tolle Wahl. Sie können zum echten Hingucker werden oder den Farbton der Wand aufgreifen und somit für ein stimmiges Gesamtbild sorgen.

  • Die besten Einrichtungs-Kombinationen mit Pastell

Prinzipiell sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt, wenn es um Pastelltöne bei der Wohnungseinrichtung geht. Allerdings gilt auch hier das Motto: Lieber zu wenig als zu viel Pastell. Schließlich sollen die Räume, abgesehen vielleicht von einem Kinderzimmer, letztendlich nicht kitschig, sondern elegant und modern wirken. Es ist deshalb sinnvoll, nur einzelne Möbel oder Einrichtungsgegenstände in Pastell zu wählen, beispielsweise einen Sessel, das Sofa, einen Teppich oder gepolsterte Stühle. Damit ist die Liste an Möglichkeiten noch lange nicht zu Ende. Besonders gut können die Pastellfarben mit goldenen Details kombiniert werden, sodass ein gleichermaßen moderner wie eleganter Look entsteht.

Sinnvoll ist, dass sich eine Pastellfarbe an der Wand erneut im Mobiliar oder in Textilien wie den Sofakissen beziehungswiese Teppichen wiederfindet. Auch Ton-in-Ton-Kombinationen haben stets eine tolle Wirkung: Beispielsweise das pinke Sofa zur rosanen Wand oder vor der pastellgrünen Wand ein dunkelgrüner Sessel. Gerne können Sie also kreativ werden und überlegen, was Ihnen persönlich gefällt. Darum geht es schließlich bei der Einrichtung: Dass Sie sich in Ihren vier Wänden maximal wohlfühlen.

Nicht vergessen dürfen Sie natürlich die Dekoration, die ebenfalls Pastell in die Wohnung bringen kann. Eine monochrome Einrichtung kann beispielsweise durch ein Kunstwerk aus Pastellfarben aufgehellt werden oder Sie bringen mit Dekoration in Terrakotta einen sommerlichen Flair in die Küche – und auch diese Liste an Beispielen ist noch lange nicht zu Ende.

Inspirationen finden sich überall

Bei den Pastellfarben gibt es somit nichts, das unmöglich ist, was für quasi alle Lebensbereiche gilt. Sei es in der Mode, beim Interior oder in der Kunst: Lassen Sie sich inspirieren und entscheiden Sie selbst, ob und wie Sie die pastelligen Töne einbringen möchten. Und sollte es Ihnen mal an Inspiration fehlen, finden Sie diese beispielsweise im Internet, in Magazinen oder auf Social Media von Instagram bis Pinterest. Fakt ist also: Obwohl er verschiedene Wellen erlebt, sind Pastellfarben ein Trend, der niemals völlig verschwinden wird – und der unser Leben im wahrsten Sinne des Wortes ein bisschen schöner macht.