Umzug und Stress: So bewältigt man ihn

Hilfreiche Tipps

Bei einem Umzug handelt es sich um eines der nervenaufreibendsten Vorhaben, die im Alltag lauern. Der Stress breitet sich bei den meisten Menschen bereits von dem Moment an aus, in dem der neue Mietvertrag unterschrieben wird. 
 

Durch die Unterstützung eines professionellen und kompetenten Dienstleisters, wie beispielsweise einer renommierten Umzugsfirma in München, lässt sich der Stress bei einem Umzug jedoch bereits maßgeblich reduzieren.

Dennoch gibt es noch einige wertvolle weitere Tipps und Empfehlungen, wie der Umzugsstress problemlos gemeistert werden kann. Welche das sind, zeigt der folgende Beitrag. 

Sich Zeit nehmen

Natürlich lässt sich die Zeit nicht immer kontrollieren. Es gibt auch Situationen, in denen der Umzug überaus plötzlich kommt und sämtliche Dinge in letzter Minute organisiert werden müssen. Dann ist natürlich schnelles Handeln gefragt. 

Falls jedoch ein wenig Zeit für die Planung bleibt, ist es empfehlenswert, mindestens acht Wochen für die Vorbereitungen des Umzugs zu veranschlagen. Zwölf Wochen gestalten sich noch idealer, allerdings reichen in der Regel auch acht Wochen durchaus aus, um sämtliche Aufgaben möglichst stressfrei zu erledigen. 

Durchdachte Organisation

Wichtig ist, dass während eines Umzugs alles organisiert abläuft. Dazu ist es sinnvoll, alle zu erledigenden Aufgaben in Form einer Liste zusammenzufassen. 

Diese können dann in verschiedene Wochen eingeteilt werden, sodass ausreichend Tage zur Verfügung stehen, um alle Listenpunkte entspannt abzuarbeiten. 

Ausgiebig entrümpeln

Durch ein sorgfältiges Aufräumen und Entrümpeln kann gleich viel organisierter an den anstehenden Umzug herangegangen werden. Außerdem wirkt die Trennung von unnötigem und alten Ballast überaus befreiend. 

Daneben wird so sichergestellt, dass wirklich nur die Gegenstände mit umziehen, die tatsächlich benötigt werden. Dinge mitzunehmen, die nach dem Auspacken in der neuen Wohnung ohnehin entsorgt werden, gestaltet sich schließlich überaus frustrierend. 

Hilfe suchen

Vielen Menschen fällt es schwer, andere um Hilfe zu bitten. Jedoch kennen die meisten Menschen die Strapazen, die mit einem Umzug einhergehen aus eigener Erfahrung. 

Daher sollte nicht gezögert werden, Verwandte und Freunde anzusprechen, ob diese für ein paar Stunden beim Packen, Sortieren oder dem Umzug selbst helfen könnten. Oft wird aus derartigen Treffen sogar ein nettes Beisammensein, bei dem viel erledigt werden kann. 

Zeit für die Verabschiedung

Für das Verabschieden sollte sich Zeit genommen werden. Falls es möglich ist, kann beispielsweise eine Abschieds-Party organisiert oder Freunde zu einem gemeinsamen Essen in die alte Wohnung eingeladen werden. 

Auch ein Spaziergang durch die alte Umgebung kann helfen, sich auf den bevorstehenden Neuanfang einzustellen. Dabei lassen mit Sicherheit zahlreiche Erinnerungen spüren und diese noch einmal durchleben.  

Sich selbst nicht vernachlässigen

Viele Menschen bekommen während der stressigen Umzugszeit das Gefühl, dem Druck und den vielen Aufgaben nicht gewachsen zu sein. Schnell werden dann die eigene Gesundheit und die persönlichen Bedürfnisse vernachlässigt. Es werden viel ungesundes Fast Food konsumiert, keine Pausen eingelegt und lange Tage mit wenig Schlaf bestritten. 

Zwar mag es den Anschein haben, dass die Zeit so möglichst effizient genutzt wird, jedoch wird dabei die wichtigste Ressource überhaupt vernachlässigt, nämlich das eigene Wohlbefinden. Somit sollte auch in den herausfordernden Zeiten stets auf eine gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und die nötigen Ruhepausen zur Entspannung geachtet werden.