Anzeige

Büro-Quickie: So erotisch kann es am Arbeitsplatz zugehen

Eine heiße Begegnung im Büro

22. April 2016

Was passiert, wenn einem die neue, ziemlich heiße Kollegin ganz schön den Kopf verdreht...
 

„Hast du die Neue schon gesehen?“ Mein Arbeitskollege stieß mich an. Ich war in Gedanken gerade mit einem ganz besonders komplizierten Fall beschäftigt und nicht in der Stimmung für andere Dinge. Ich schüttelte den Kopf und blätterte weiter in einer Akte. Torsten hatte sich in seinem Bürosessel zurückgelehnt, die Arme am Hinterkopf verschränkt und war ganz offensichtlich in Redelaune. „Sie sieht ziemlich gut aus. Findest du nicht?“ Ich ließ mich nicht beirren und blätterte weiter in meinen Unterlagen. „Jetzt lass doch mal für einen Moment deine blöde Akte. Ist sowieso schon Mittagspause …“ Etwas später gab ich es auf. Wenn mein Arbeitskollege sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, war es schwer, ihn davon abzubringen. Wir gingen zusammen in unsere Cafeteria. Das Essen war ausnahmsweise mal richtig schmackhaft.

Neugier auf den ersten Blick

„Guck, da kommt sie.“ Ich sah Maja zum ersten Mal und muss sagen, dass ich ziemlich beeindruckt war. Warum genau, wusste ich in diesem Moment noch nicht, aber es war etwas an ihr, das mich neugierig machte. Mehr sogar noch. Sie strahlte etwas aus, das mich anzog. Irritiert bemühte ich mich, mir nichts anmerken zu lassen. Torsten wartete auf eine Reaktion von mir. „Ganz hübsch …“ Er guckte ganz enttäuscht. „Ganz hübsch? Das ist alles?“ Ich zuckte so gleichgültig wie möglich die Achseln. Damit sollte das Thema zwischen uns erledigt sein. Äußerlich zumindest. Dass es tief in mir drin ganz anders aussah, wollte ich mir noch nicht eingestehen. Es dauerte eine Weile, bis ich sie wiedersah. Unser Verlag ist riesig. Es gibt 26 verschiedene Abteilungen, circa 260 Büros und ungefähr 1.500 Mitarbeiter. Wenn man nicht unmittelbar zusammenarbeitete, sah man sich eben nicht. Ich war froh und enttäuscht, dass sie ihren Arbeitsplatz weit weg von meinem hatte. Froh, weil ich die Gefahr, die sich da für mich zusammenbraute, schon spüren konnte, und enttäuscht, weil ich zu oft an sie dachte und sie gerne näher kennengelernt hätte.

Das Aber…

Ich bin glücklich verheiratet, behaupte ich. Seit fast neun Jahren. Ich habe meine Jugendliebe zur Frau genommen und alles in allem sind wir ein harmonisches, zufriedenes Paar. Seitdem Julia und ich zusammen sind, habe ich noch nie über einen Seitensprung nachgedacht – und das, obwohl es gerade in meiner Firma bestimmt noch an Möglichkeiten gemangelt hätte. Meiner Frau ging es wohl ähnlich. Sie reiste quer durch das ganze Land und hätte mich leicht betrügen können. Aber wir beide wollten unsere Partnerschaft nicht aufs Spiel setzen.

Die Versuchung ist groß

Ich sah Maja immer mal wieder in der Kantine, aber sie war stets mit Kollegen aus ihrer Abteilung zusammen und es gab für mich einfach keine Gelegenheit ihr näherzukommen, ohne dass es meine Kollegen bemerken würden. Und da wie wohl in jeder Firma auch in dieser enorm getratscht wurde, hielt ich mich elegant zurück. Torsten starrte sie auch nach Wochen immer noch verzückt an, aber er guckt einfach nur ganz gern hübschen Frauen hinterher. Mehr steckt bei ihm nicht dahinter.

Der erste Kontakt

Und dann kam sie eines Tages mit ihrem Abteilungsleiter herein und wurde vorgestellt, weil sie ein paar Unterlagen von mir benötigte. Mein Arbeitskollege war zum Glück nicht da und Maja und ich saßen bald allein vor einem Stapel Akten, aus dem ich nun für sie etwas heraussuchen sollte. Ich fing an zu schwitzen, während sie mir gegenübersaß. Ihre mandelförmigen Augen sahen mich unergründlich an. Da war etwas in ihrem Blick, das ich nicht deuten konnte, das mich aber mehr und mehr anzog. Als sich unsere Hände zufällig berührten, tauschten sie einen überraschend heftigen elektrischen Schlag aus, der uns beide beeindruckte. Wir sahen uns an und in diesem Moment sprang der berühmte Funke über, nach dem es zu spät ist und man nichts mehr machen kann, um sich gegen aufkommende Gefühle oder Verlockungen zu wehren … Es vibrierte regelrecht zwischen uns. Ich bemühte mich krampfhaft, an meine Frau zu denken. Es half nichts. Majas Mund küsste mich bereits. Ich versuchte gedanklich tief in die Akten einzugehen, meine Hände streichelten schon Majas Brüste. In meiner Fantasie hatte ich es schon einige Male mit ihr getrieben. Hier in meinem Büro, nach Feierabend, wenn niemand mehr da war…

Plötzlich sagte sie: „Ich will dich!“ Ich starrte sie irritiert an und wusste doch sofort, ich hatte mich nicht verhört. Nervös blätterte ich Seite um Seite um. Meine Füße scharrten unruhig auf dem Fußboden. Das Schlucken fiel mir plötzlich schwer. Der Ansatz ihrer Brüste war provozierend. Sie musste, ohne dass ich es gemerkt hatte, einen Knopf ihrer Bluse geöffnet haben. Während ich auf ihren Ausschnitt starrte, konnte ich beobachten, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten und sich durch ihren BH und den dünnen Stoff ihrer Bluse drückten. Fast schien es, als würden die kleinen verdorbenen Nippel Löcher in ihre Kleidung drücken können, würde ich sie noch länger anstarren. Dann legte sich ihre Hand auf meine. Die Energie, die durch unsere Berührung strömte, ist schwer zu beschreiben. „Wann … wo …“ Ich stotterte. Sie drückte meine Hand stärker. „Jetzt und hier!“ Maja wollte es mit mir in meinem Büro tun. Es bestand kein Zweifel. Sie musste verrückt sein. Das konnte und durfte ich nicht wagen. Und doch. Ich fing an nachzudenken. Es war schon nach 18 Uhr. Die meisten unserer Kollegen waren sicherlich schon zu Hause. Ihr Fuß berührte meinen. Sie strich an den Innenseiten meiner Beine entlang nach oben, bis in meine Lenden. Er blieb auf meinem Penis liegen. Sie drückte auf meinen Hoden und streichelte mein Geschlecht sehr überzeugend. Ich lockerte meine Krawatte. Ich brauchte dringend Luft. Maja stand auf und kam um meinen Schreibtisch herum. Sie räumte die Akten zur Seite und schob sich auf den Tisch. Mit weit gespreizten Beinen saß sie nun vor mir. Sie stellte ihre Füße rechts und links auf die Armlehnen meines Bürostuhls und lächelte mich hungrig an. Ich brauchte ein paar Sekunden, um zu begreifen, was sie mir da präsentierte. Maja war nackt unter ihrem Rock. Sie musste ihren Slip ausgezogen haben, während ich in den Unterlagen geblättert hatte. Ich stieß hörbar meinen Atem aus. Es war das schamloseste Angebot, das mir je eine Frau gemacht hatte. Und ich würde es schamlos annehmen… Ich schob ihren Rock weiter nach oben und presste ihre Knie auseinander. Mein Stuhl rutschte nach hinten. Meine Hände pressten ihre Brüste zusammen und schoben sie irgendwie einfach aus den BH-Schalen heraus. Ich biss ungeduldig in ihre provozierend harten Knospen und vergaß, was ich alles verlieren konnte, wenn uns jemand überraschte. Ich hatte es immer ein wenig verachtet, wenn Männer sich so unbeherrscht von ihrem Geschlechtstrieb leiten ließen und alles aufs Spiel setzten für einen kurzen Moment überwältigender Ekstase. In diesem Moment war auch ich nur einer von ihnen, der nicht widerstehen konnte und dem alles egal wurde im Schoß einer Frau. Maja lockte mich unablässig mit ihrem lüsternen Seufzen. Ich verschloss ihren Mund mit meinen Lippen, aus Angst, uns könnte jemand hören. Ihre Zunge verführte meine und fast brutal küssten wir uns. Die Leidenschaft riss uns fort in ihren unaufhörlichen Strudel.

Als ich nach Luft ringen musste, tauchte ich meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Sie waren straff und leicht gebräunt und einfach formvollendet. Unbeherrscht presste ich sie weiter auseinander. Majas Scham war vollständig rasiert. Es sah absolut obszön aus. Ihre Liebesperle war nicht züchtig versteckt unter weiblichem Schamhaar, sondern streckte sich mir provozierend entgegen. Dieser Anblick vernebelte meine Sinne total. Meine Zunge massierte ihren sensiblen Punkt unbeherrscht vor Gier. Meine Hände krallten sich in ihre Oberschenkel und pressten sie noch weiter auseinander, bis es nicht weiter möglich war, sich ihr kleiner praller Liebesknopf dafür weit in meinen Mund hineinstreckte. Maja hatte sich nach hinten auf den Schreibtisch gleiten lassen. Ihre Liebeslaute spornten mich an.

Ihr Atem ging stoßweise. Die wunderbaren Brüste senkten und hoben sich hektisch vor Lust. Meine Zunge fühlte sich schon ganz wund an von der ganzen Züngelei, doch ich ließ nicht nach. Ich wollte diesen unwiderstehlich lockenden, diesen obszön nach Befriedigung vibrierenden Liebespunkt explodieren fühlen und sehen. Majas Stöhnen schwoll an. Ich vernachlässigte meine Sorge, jemand könne uns hören. Ich konnte nicht mehr aufhören. Ich war verrückt nach diesem Unterleib. Ihr Orgasmus war unbeherrscht und überwältigend für mich. Ich hatte Mühe sie festzuhalten, damit sie nicht vom Tisch glitt. Ich nutzte ihren heftigen Rausch, um meinen Gürtel abzuschnallen, meine Hose ein wenig herunterzuzerren und meinen Slip zur Seite zu schieben. Noch auf dem Höhepunkt ihrer Lust glitt ich in sie hinein. Tief hinein in diesem vor Ekstase kochenden Unterleib. Mein Glied war nicht vorbereitet auf diese Hitze, die es umfing, und ich musste tief Luft holen, um nicht zu schreien vor Gier. All meine Vernunft, meine Vorsicht, meine Achtsamkeit, mein Anstand, die mich bis jetzt vor solch einem Seitensprung beschützt hatten, waren im Schoß dieser Frau unwiederbringlich dahingeschmolzen.

Ich hätte wahrscheinlich noch zugestoßen, wenn plötzlich meine Frau vor mir gestanden hätte. Schwer atmend legte ich Majas Beine rechts und links auf meine Schultern. Ich war noch nicht tief genug in dieser lüsternen Höhle, die mein Glied gnadenlos umschloss und mich selbst, wenn ich gewollt, nicht wieder entlassen hätte. Zufrieden sah ich zu, wie sich ihr Gesicht vor Wollust verzerrte und sie willenlos gegen ihre eigene Lust war. Ob sie sich den Akt mit mir so vorgestellt hatte? Ich bin sicher, sie hatte mich unterschätzt, und war selbst überrascht darüber, wie unnachgiebig ich sie befriedigen würde. Mein Glied schmerzte fast vor Lust und meine Hoden schlugen rhythmisch gegen ihren Anus. Maja griff nach ihnen und knetete sie geradezu unablässig. Es schien, als wolle sie alle verfügbare Potenz aus ihnen herauspressen. Der Schweiß lief mir über den Rücken und sammelte sich zwischen meinen Pobacken. Ich sah, wie Maja mindestens genauso schwitzte wie ich. Ihr Gesicht glänzte, ihre Brüste waren schweißbedeckt. Der BH, der ihren Oberkörper noch zumindest ein wenig bedeckt hatte, war mittlerweile komplett nach oben gerutscht. Ihre Brüste waren vollkommen. Prall und mittelgroß und mit diesen dunkelroten Knospen darauf, die mich anzulächeln schienen vor Glück.

Meine Stöße wurden unruhiger. Ich konnte jeden Millimeter Bewegung meines Gliedes bis in meine Haarwurzel spüren. Meine Geilheit war unkontrollierbar geworden. Die Hitze aus ihrem Schoß hatte mich überflutet und trieb mich unaufhaltsam zum Höhepunkt. Ich kam mit einem letzten gewaltigen Stoß auf dem Gipfel der Lust an, drückte mich noch einmal endlos tief in Majas Unterleib hinein und stöhnte unendlich befreit auf.

Als wir beide wieder einigermaßen klar denken konnten, sahen wir uns an. Maja lächelte anerkennend. „Das war mehr, als ich erwartet hatte …“ Sie löste sich aus meinem Griff, richtete sich auf, schob ihren BH herunter, packte ihre wunderbaren Brüste wieder ein, schob den Rock nach unten und sprang federleicht von meinem Schreibtisch. Sie ging mit wiegendem Schritt zur Tür, strich sich ein paar Mal durchs Haar, dann drehte sie sich zu mir um, als sie die Türklinke schon herunterdrückte. „Sollten wir unbedingt mal wieder tun …“ Ich beeilte mich mit zittrigen Händen meine Hose hochzuziehen, den Gürtel zu schließen und ließ mich aufatmend in meinen Bürostuhl fallen. Es sollte noch eine ganze Stunde dauern, bis ich zumindest äußerlich gelassen genug war, um das Büro zu verlassen. Den Slip, den ich unter meinem Tisch gefunden hatte, versteckte ich sorgsam tief hinten in meiner Schublade. Ich würde ihn ihr beim nächsten Mal wiedergeben. Maja hatte recht. Wir sollten es unbedingt mal wieder tun …

Erotische Fantasien - Büro-Quickie von Dave Vandenberg - Carl Stephenson Verlag

Dave Vandenberg

Themen
Sex