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Die erotische Geschichte: Dirty Talking

Auch Sex aus der Ferne kann sehr viel Spaß machen …

Bernd glaubt, dass seine sexy Ehefrau Linda einen heimlichen Liebhaber hat, wenn er auf Dienstreise ist. Aber dann überrascht sie ihn per Telefon in seinem Hotelzimmer.

Als Gutachter für Brandfälle bin ich immer viel in ganz Deutschland unterwegs. Normalerweise verbringe ich zwei bis vier Tage die Woche zu Hause, und es kann vorkommen, dass meine Termine so eng beieinander liegen, dass ich bis zu zwei Wochen am Stück unterwegs bin. Ich habe mich daran gewöhnt, im Auto zu essen, aus dem Koffer zu leben und abends im Hotelzimmer die Daten für den nächsten Fall durchzugehen. Immerhin sichert mir meine Tätigkeit ein nicht unerhebliches Einkommen, und nie wäre ich auf den Gedanken gekommen, dass Linda, meine Frau, ein Problem mit meiner Abwesenheit haben würde.

Als wir uns vor vier Jahren kennenlernten, bemerkte ich sofort, dass Linda eine Frau ist, die von drei Dingen nie genug bekommen kann: Geld, Schuhe und Sex. Und ich glaube, diese drei Dinge sind ihr gleichermaßen wichtig. So habe ich irgendwann angefangen, mich in meiner Firma hochzubeißen, um ihr den Standard bieten zu können, den sie wollte und den sie auch verdiente. Es funktionierte.

Schon seit Wochen vermutete ich allerdings, dass sie einen Liebhaber hat; ich weiß nicht, wie ich darauf komme, aber sie ist eine so tolle Frau, so unersättlich noch dazu, dass ich es ihr fast nicht verübeln könnte. Also, ich an ihrer Stelle hätte mir eine Affäre genommen. Ganz sicher.

Wir telefonieren jeden Abend, wenn es sich einrichten lässt. So auch gestern. Ich war müde und abgespannt von einem besonders üblen Fall, und eigentlich hatte ich nicht wirklich Lust mir anzuhören, was die Tochter von Lindas Freundin in der Vorschule gemalt hat oder dass Rocky, unser Hund, schon wieder der Hündin von Frau Schmitz am Hintern geschnüffelt hat (was Frau Schmitz unglaublich ärgert, denn ihre Sandy ist eine Pudeldame, und für Pudeldamen gehört sich so etwas nicht). Und so hörte ich zugegebenermaßen nicht so wirklich hin, was Linda sagte; aber mir fiel ihr Ton auf. Er klang plötzlich anders.

„Weißt du, was ich gerade mache?“, wollte sie wissen. Ich hatte diesen Ton bei ihr noch nie gehört und war verwundert, welche Wirkung der rauchige Klang ihrer Stimme auf mich hatte. Ich räusperte mich und blinzelte rasch, was sie natürlich nicht sehen konnte. „Nein“, sagte ich langsam, „aber vielleicht wirst du es mir sagen.“

„Ich liege auf dem Bett“, gurrte sie und verstärkte meine Verwunderung. „Ich liege auf unserem Bett, und ich trage das crèmefarbene Seidennegligé, das du mir zu unserem letzten Hochzeitstag geschenkt hast.“

„Oh …“ war alles, was ich in diesem Moment herausbekam. Linda lachte leise auf. „Und soll ich dir noch etwas verraten?“ Ich schluckte. „Was denn?“ „Nun ja“, sagte sie gedehnt, „du hast mich nicht gefragt, wo ich meine Hand habe.“

In meiner Hose begann sich meine Männlichkeit zu regen. Fast unwillkürlich sah ich das Bild vor mir: meine schöne Frau liegt quer auf unseren großen Ehebett, ihre zarte, gebräunte Haut nur von einem Hauch crèmefarbener Seide verhüllt, die sich sanft um ihre prächtigen Rundungen schmiegt, ihr dunkelrotes Haar wie hingegossen auf der exklusiven Tagesdecke liegend. Und ihre Hand … „Wo ist sie denn, deine Hand?“

„Meine Hand ist zwischen meinen Beinen“, sagte Linda leise, mit einem leichten Seufzen in der Stimme. Ich wusste, sie sagte absolut die Wahrheit. Das war das Erregende daran. Ich kenne meine Frau. Schon einige Male durfte ich sie ansehen, wenn sie sich selbst in die schwindelerregenden Höhen ihrer eigenen Lust katapultierte, und ich konnte es vor mir sehen, ihre schmale Hand, die zwischen ihren Schenkeln verschwindet, leicht beginnt zu massieren …

Aber ich wollte es hören. Ich wollte es von ihr hören. Mit fahrigen Fingern öffnete ich meinen eigenen Gürtel und die Hose und war nicht erstaunt, meine pralle und harte Männlichkeit  ins Freie zu lassen. „Und was tust du da?“

„Was soll ich denn tun?!“ Sie stöhnte kurz auf. „Sag mir, was ich machen soll. Ich werde alles tun … sag mir nur, was du willst …“

„Fass dich an“, entfuhr es mir. „Aber langsam. Massier dich zwischen den Beinen und leck an deinem Nippel …“ Ich wusste natürlich, dass sie das kann. Ich habe es oft genug gesehen. Linda hat wundervolle Brüste, straff und genau richtig in der Größe. Ich stellte es mir vor und bearbeitete mich selbst, aber sachte – diese Show wollte ich genießen.

„Fasst du dich auch an?“, fragte sie. Es klang fast mädchenhaft schüchtern. Das machte mich noch mehr an. „Ja“, sagte ich. Ich hörte, wie Lindas Atem schneller ging, und wies sie an: „Mach nicht so schnell! Mach es dir langsam, ganz langsam … bis deine Lust aus dir fließt, ganz langsam … bist du schon heiss?“

„Ja“, keuchte Linda leise. „Wie heiss?“, fragte ich. Sie stöhnte erneut auf. „Sehr. In mir brennt schon das Feuer der Lust!“

„Gut.“ Ich versuchte mich zu sammeln, aber es war schwer. Mein Penis spannte und wollte eigentlich schon loslegen, aber ich erlaubte es nicht. Für eine kleine Weile ließ ich die Finger davon. Sicher ist sicher. „Mach es jetzt etwas schneller. Bewege deine Finger, nimm zwei. Links und rechts an der .... Tust du das?“

„Ja … oh ja!“

„Mit deiner anderen Hand massierst du deinen Nippel. Zwirbel ihn. Ich will, dass er ganz hart wird und hervorkommt. Mach es fester, jetzt etwas fester.“

Ich hörte meine Frau nochmals aufstöhnen, diesmal tiefer als zuvor. Ich glaubte, auch das kleine Geräusch zu hören, als Lindas Finger durch ihre heisse Scham glitten. Sie wimmerte leicht und stöhnte, und ich hielt es kaum aus. Gerade als ich wieder nach meinem Penis greifen wollte, sagte Lindas Stimme: „Tu das nicht!“ Verwirrt verharrte meine Hand nur Zentimeter über meinem Geschlecht; ich zog die Augenbrauen kraus. „Was?“

„Fass deinen Penis nicht an. Streichel deine Hoden und gleite dann nach oben. Und wieder runter. Und wieder rauf. Immer wieder. Sei lieb zu dir, wirst du das tun, mein geiler Hengst?“ Ich befolgte Lindas Befehl und verspürte sogleich eine unglaubliche Sensation. Unter Stöhnen brachte ich es fertig, ihr die nächste Anweisung zu geben. „Stecke nun einen Finger hinein. Nur einen … und lecke wieder an deinem Nippel, diesmal an dem linken.“

An Lindas Reaktion hörte ich, dass sie genau das tat, was ich von ihr verlangte. Bald befahl ich ihr, einen zweiten Finger dazuzunehmen. Sie tat alles, was ich sagte, genau, wie sie es versprochen hatte. Es dauerte nicht mehr allzu lang, als ich ihren spitzen Aufschrei vernahm. „Bernd, ich kann nicht mehr … ich komme, ooh, ich komme …!“

Und ich hörte, wie sie ihrer Lust freien Lauf ließ, wie sie schrie und stöhnte, meinen Namen rief, und ich sah vor meinem geistigen Auge, wie sich ihr Unterkörper aufbäumte und unter Zuckungen zurück auf die Laken fiel, während ihre kleine Hand noch immer durch ihre Scham tobte und nicht aufhören wollte, und da kam es mir auch … direkt auf die Hotelbettdecke. Ich schloss die Augen und gab mich völlig der Sensation hin, die meine Frau hunderte von Kilometern entfernt in mir wachgerufen hatte.

Nach einer Weile, als wir uns beide wieder beruhigt hatten, hörte ich nahezu, wie Linda sich lächelnd auf die Seite drehte. „Du bist unglaublich“, raunte sie, „sogar wenn du nicht da bist!“

Seit gestern Abend bin ich mir sehr sicher, dass Linda keinen Liebhaber braucht …

Erotische Fantasien - Dirty Talking von Joaquin - Carl Stephenson Verlag