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Erfahrungsbericht: Doppelvibrator von „be Sassy"

Thomas S. aus Berlin und seine Frau haben es sich gut gehen lassen

08. November 2016

Endlich war sie da, die Mail, dass ein neues Testprodukt unterwegs ist. Meine Frau fragte mich schon dauernd danach und ich musste sie immer vertrösten. Zufällig waren wir auch noch beide zu Hause, als das Paket kam und wir, man muss es fast so sagen, stürzten uns darauf und packten es sofort aus.

Ein Blick auf die Verpackung und wir dachten sofort an Ostern, denn wir sahen einen Hasen mit Ohren. Der zweite Blick zeigte es dann, es ist ein Doppelvibrator mit zwei Reizarmen.

Er ist groß auf der Verpackung abgebildet und wenn man diese auf der einen Seite aufklappt, kann man direkt auf das innen liegende Original schauen, was sich dort in knalligem Pink präsentiert. Erstaunlicherweise hat das Produkt keinen speziellen Namen. Auf dem Karton findet sich nur der Name des Herstellers und der wichtige Hinweis, dass der Vibrator über USB aufgeladen wird.

Die glatte Silikon-Oberfläche fühlt sich sehr angenehm, weich und samtig an und hat praktisch keinen Eigengeruch. Die Reizarme haben keine Nahtstellen und das Ganze ist sehr gut verarbeitet. Sozusagen im Kopf des Hasen befindet sich der leicht erreichbare Anschluss für das USB Kabel sowie der Knopf zum Einschalten und Durchschalten der 10 Vibrationsmodi.

Wir betätigten den Anschaltknopf und staunten, wie angenehm leise sich die einzelnen Modi durchschalten ließen. Zwei Dioden rechts und links blinken dabei im Takt der Vibration. Er war also schon teilweise aufgeladen in der Verpackung und hätte direkt benutzt werden können. Wir beschlossen jedoch, den ersten Praxistest auf den Abend zu verschieben, und haben ihn bis dahin dann nochmal komplett aufgeladen, denn schließlich sollten am Abend die Ohren ja nicht schlapp machen.

Der Praxistest

Dann war es soweit. Nach einem kleinen oralen Vorspiel kam der Vib zum Einsatz. Ich führte zunächst einen Reizarm problemlos auch ohne Gleitgel in die Vagina meiner Frau ein und begann ein paar Stufen durchzuspielen, was ihr sehr gefiel. Dann führte ich den zweiten Reizarm dazu ein, was sie schon mit lautem Stöhnen quittierte, denn beide Reizarme lassen sich  zusammen drücken und vermitteln so das Gefühl eines sehr dicken Vibrators. Zusätzlich spreizen sie sich dann von selbst in der Vagina etwas auseinander, was diesen Eindruck und das Gefühl noch verstärkt. Schon dabei hatte meine Frau ihren ersten Orgasmus.

Dann habe ich ein Ohr in der Vagina belassen und das andere an der Klitoris platziert, wieder spielte ich mit ein paar Vibrationsmodi und der nächste noch intensivere Orgasmus war da. In diesem Moment war mir aufgrund der Reaktion meiner Frau schon klar, ein neues Lieblingstoy für die nächsten Abende war gefunden. Dies sollte sich bestätigen, denn wir haben ihn in den 14 Testtagen so oft getestet, wie kein anderes Produkt, da er praktisch eine Orgasmusgarantie mit sich bringt. Wir haben dabei so ziemlich alle Möglichkeiten durchgespielt. Einen Reizarm in der Vagina und den anderen einfach auf den Damm, also den Bereich zwischen Vagina und Anus, gelegt. Durch die Vibrationen, die dann diesen ganzen Bereich erreichen, ist ebenfalls ein Orgasmus vorprogrammiert, ebenso umgekehrt wenn man einen Reizarm anal einsetzt und den anderen am Damm platziert. Dabei kann dann noch mit den Fingern oder oral die Klitoris stimuliert werden, ebenfalls mit großem Erfolg.

Also egal wie man den Vib in diesem Bereich einsetzt, mit ein bisschen Fantasie und den beiden vibrierenden Reizarmen sind eine Menge Spaß und lustvolle Erfüllung gewährleistet.

Erst nach dem vierten Mal haben wir ihn sicherheitshalber schon mal wieder aufgeladen. Der Akku ist also langlebig im Gegensatz zu vielen anderen, die wir schon kennen gelernt haben.

Der etwas höhere Kaufpreis hat hier durchaus seine Berechtigung, denn mehr Spaß und Erfüllung mit einem Sextoy geht kaum.

Die 5 Herzen, die wir hier gern vergeben, haben den Texthinweis „Perfektion mit hohem Suchtpotential“, was es hier genau trifft.