Erotische Geschichte: Heiße Überstunden im Büro

Lena musste Überstunden machen und bekam lustvolle Unterstützung

Lena (38): „Blitzartig gehen mir die ganzen Momente durch den Kopf, in denen sich Blicke trafen, die mehr sagen wollten, als das bei Kollegen üblich ist“. Wie Lenas Überstunden in einem heißen Stelldichein mit ihrem Kollegen endeten – die erotische Geschichte.

Überstunden – mit Eric

Dass ich länger im Büro arbeiten muss, war nicht geplant. Schon gar nicht, dass das auch bei Eric der Fall sein würde. Ich habe meine Unterlagen studiert, während die Kollegen einer nach dem anderen nach Hause gingen. Irgendwann schaue ich auf und sehe nur noch Eric. Warum schießt auf einmal mein Puls in die Höhe? Meine Wangen glühen. Blitzartig gehen mir die unzähligen Momente durch den Kopf, in denen sich Blicke trafen, die mehr sagen wollten, als das sonst bei Kollegen üblich ist. Einmal gab er mir einen Ordner, und unsere Finger berührten sich. Das traf mich wie ein Stromschlag. Doch nie hat er einen Schritt weiter gewagt. Vielleicht hätte ich es dabei belassen sollen. Aber ich habe sogar von ihm geträumt. Mehrfach. Und in diesen Träumen ging es ganz schön heiß her. Ich spähe um die Dekorationswand aus Pflanzen herum. Mir wird klar, dass dies eine einmalige Gelegenheit ist. Und ich habe nicht die Absicht, sie ungenutzt verstreichen zu lassen.

Berührungen, die unsere Lust anfeuern

Ich greife mir ein paar Papiere, atme einmal tief durch und gehe zu seinem Schreibtisch. Er schaut auf, und da ist er wieder, dieser Blick, der mich zutiefst berührt. Aber da ist auch die Grenze, die ihn zurückhält. „Hey “, sage ich, „kannst du dir das mal anschauen?“ Er nimmt die Papiere, legt sie auf den Tisch und beugt sich darüber. Ich stelle mich neben ihn und beuge mich vor, als ob auch ich lesen würde. Dabei berührt mein Knie seinen Schenkel. Ganz leicht liegt meine Hand auf seiner Schulter. Wie unabsichtlich legt er seine Hand auf mein Bein. Beide schauen wir konzentriert auf den Text. Ich erhöhe den Druck mit dem Knie und fühle seine Finger an meiner Haut. Als er nach Details fragt, klingt seine Stimme belegt. Ich antworte scheinbar sachlich, doch meine ganze Aufmerksamkeit konzentriert sich auf seine Hand, die sich erst in meine Kniekehle legt und dann langsam höher wandert. Die Hand gleitet wie zufällig zwischen meine Schenkel. Immer noch tun wir so, als ob nichts wäre. 

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Doch seine zärtliche Berührung jagt mir wohlige Schauer durch den Körper. Mein Atem beschleunigt sich. Als seine Finger den Stoff meines Slips erreichen und er sanft über die Wölbung streicht, schließe ich die Augen. Meine Hand krallt sich in seine Schulter. Seine Finger gleiten unter den Stoff, tasten sich zwischen meine Lippen. Ich atme tief. So tief… Er dreht sich zu mir, schiebt meinen Rock hoch und dirigiert mich vor sich, an den Schreibtisch gelehnt. Er schaut zu mir auf, streift den Slip herunter. Ich setze mich auf den Tisch, sodass er meine Beine anheben kann. Was tut er da? Dann schaue ich nur noch auf seinen Haarschopf zwischen meinen Schenkeln herab. Doch schon bald lassen seine Zärtlichkeiten alles vor meinen Augen verschwimmen. Ich stütze mich ab, denke an nichts, lege den Kopf in den Nacken und gebe mich ganz seiner Zunge hin. Schon durchfluten mich die Lustschauer, die höchste Wonnen ankündigen.

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Da steht er auf, ich halte mich an seiner Schulter fest, als er mich küsst, innig und wild. Eine Gürtelschnalle klickt, Stoff raschelt. Ich stöhne, als er fest und prall in mich kommt. Alles um uns herum verschwindet in einem Taumel aus Lust und Hingabe. Ich komme in langen heftigen Wellen, die noch lange nachklingen. Die Papiere allerdings werde ich wohl noch einmal ausdrucken müssen. 

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Quelle: Lea