Mit der Nuru Massage zum Höhepunkt

Entdecken Sie das glitschig-schöne Erlebnis zu zweit

Auf der Suche nach neuen Sexpraktiken bin ich auf eine ganz besondere Massagetechnik gestoßen: Die Nuru Massage. Und da es sich hierbei um eine besonders erotische Massageform handelt, möchte ich sie Ihnen natürlich nicht vorenthalten!

Das Interessante: Bei der Nuru Massage werden keine Hände benutzt. Stattdessen wird mit dem gesamten Körper massiert, wodurch viel sinnlicher Hautkontakt vorprogrammiert ist. Hierfür wird vor der Massage ein spezielles Algengel aus Japan auf den nackten Körpern verteilt. Die schleimige Konsistenz dieses Gels verleiht der Massagepraxis übrigens auch ihren Namen. Denn Nuru ist japanisch und heißt übersetzt so viel wie „glitschig“.

Wenn beide mit dem Gel eingeschmiert sind, kann die „Body to Body“ Massage losgehen. Der Massierte legt sich je nach Vorliebe auf den Rücken oder Bauch, woraufhin der Masseur beginnt, langsam auf ihm herumzurutschen. Die Körperrutsche ist eine besonders beliebte Technik bei der Nuru Massage. Gleiten Sie hierfür einfach langsam von unten nach oben über den Körper Ihres Partners. Kleiner Tipp: Die Brüste oder der Po sind besonders gut zum Massieren geeignet. Reiben Sie einfach ganz sinnlich mit ihnen über die intimsten Stellen Ihres Partners. Sie werden merken, wie die intensiven Berührungen die Lust steigern und für noch mehr Nähe sorgen.

Und damit die Massage noch schöner wird, habe ich noch ein paar Tipps für Sie zusammengesucht:

  • Vor der Massage ein gemeinsames warmes Bad nehmen, da sich so die Muskeln entspannen und optimal auf die Massage vorbereitet werden
  • Die Massage sollte in einem angenehm warmen Raum durchgeführt werden. Also drehen Sie am besten ein bisschen die Heizung auf, bevor Sie loslegen.
  • Auch das Algengel sollte ein wenig aufgewärmt werden, damit es eine angenehme Temperatur annimmt. Dafür kann es einfach in eine Schüssel mit warmem Wasser gestellt werden.
  • Da es bei der Nuru Massage ganz schön glitschig zugeht, wird außerdem empfohlen, etwas unterzulegen, um Rückstände des Algengels auf dem Bett zu verhindern. Dafür eignet sich optimal ein großes Lacklaken, da es das ganze Bett perfekt abdeckt und nach der Nutzung ganz einfach abgewischt werden kann. So geht garantiert nichts daneben. Alternativ tut es fürs Erste aber auch ein einfaches Handtuch.
  • Na, dann kann es ja losgehen. Geben Sie sich einfach den sinnlichen Berührungen hin und genießen Sie den engen Körperkontakt, der mit Sicherheit Lust auf mehr macht. Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!

ORION Bloggerin Svea