Der perfekte "Mädelsabend" – Für diesen Spaß ist man nie zu alt!

Wie schön ist es, an die Abende in der Schulzeit oder während Ausbildung und Studium zurückzudenken: Sicher wissen Sie auch noch, wie es war, sich mit den Freundinnen zu treffen, den ganzen Tag oder gar einen Abend und die halbe Nacht miteinander zu verbringen, Gemeinsamkeiten und Neuigkeiten auszutauschen und sich einfach köstlich zu amüsieren. Inzwischen fühlen Sie sich aber vielleicht zu alt für solche "Mädelsabende", auch wenn sie sie insgeheim doch wieder herbeisehnen. 
Befreien Sie sich von solchen Gedanken! Warum sollte man zu alt sein, um eine tolle Zeit mit den Mädels zu haben? Nur weil vielleicht inzwischen Familie da ist und die Leben auseinandergegangen sind, heißt das nicht, dass tiefe Freundschaften nicht mehr wichtig sind. Auch mit 40, 50 oder 60 Jahren macht es Spaß – vor allem, wenn die Männer und Kinder vielleicht mal aus dem Haus sind –, sich mit den Mädels zu treffen und eben einfach mal wieder ganz unter sich zu sein. Müssen nur noch passende Ideen her, was man da so alles gemeinsam machen kann…

Eine Kleiderschrank-Party schmeißen

Vor allem Frauen kennen das Problem: Obwohl man versucht, sich zusammenzureißen und nicht zu viele Klamotten zu kaufen, füllt sich der Kleiderschrank immer wieder von Neuem. Selbst, wenn man sich der Fast Fashion verweigert und auf Second Hand umsteigt, macht es das Ganze ja nicht besser. Dann kommen eben einfach "alte" neue Sachen dazu. Weniger wird es aber insgesamt nicht.

Und dann ist da noch das zweite Problem: Einige Stücke, die vielleicht selbst nicht mehr getragen werden, wollen aber auch nicht einfach auf Kleiderbörsen verkauft oder gar in den Altkleidercontainer geworfen werden. Denn manche Marken, Schnitte oder Farben sind vielleicht gerade nicht angesagt und das Geld, was man für die Teile noch bekommen würde, könnte den emotionalen Wert nicht wettmachen, von dem man sich bei einem Verkauf verabschieden muss. 
Wenn es Ihnen und einigen Ihrer Freundinnen genauso geht, ist es Zeit für einen Mädelsabend, der unter dem Motto der Kleiderschrank-Party steht. Diese Party lohnt sich vor allem in dreierlei Hinsicht:

1.    Kleidung kann miteinander getauscht werden

Der wohl wichtigste Teil jeder Kleiderschrank-Party: Altes Zeug muss weg und ein paar neue Teile dürfen gerne stattdessen her. Vielleicht wartet dieses neue Teil ja bereits bei einer Freundin im Schrank? Umso wichtiger, dass ein Austausch stattfindet. Am besten klappt das, in dem reihum alle paar Wochen eine Freundin zu sich einlädt und ihren Kleiderschrank öffnet. Die anderen bringen aussortierte Teile mit und dann kann fröhlich getauscht werden.

2.    Man kann sich gegenseitig beraten

Ist Ihr Kleiderschrank als Gastgeberin schon einmal offen, profitieren Sie außerdem von der Meinung der anderen. Gerade bei Teilen, bei denen Sie sich unsicher sind, ob sie überhaupt noch tragbar sind, wie Sie sie am besten kombinieren oder ob sie zu Ihnen passen oder nicht, ist die ehrliche Meinung guter Freundinnen Gold wert. Und andersrum, sollten Sie ihre Freundinnen vor deren Kleiderschränken natürlich auch ehrlich beraten. Und das ist besonders wichtig: Ehrlich sein und sich das Urteil gegenseitig nicht übelnehmen, sondern als Meinung wertschätzen. Denn wenn Ihnen nicht einmal Ihre Freundinnen sagen, dass dieser oder jener Rock zu kurz ist oder ein Grünton Ihrer Haut nicht schmeichelt, wer soll es sonst tun?

3.    Es lassen sich Geheimtipps austauschen

Zu guter Letzt lässt sich bei keiner Gelegenheit so gut über die neusten Trends oder Geheimtipps austauschen, wie bei einer Kleiderschrank-Party mit den Mädels. Übrigens: Es muss dabei nicht nur um Klamotten und Accessoires, wie Schuhe, Schmuck, Handtaschen oder Schals gehen. Es darf gerne auch einmal intimer werden.

So sind Mädelsabende, wo man als Frauen unter sich ist, auch der perfekte Anlass sich etwa über die neusten Entwicklungen auf dem Sextoy-Markt auszutauschen. Es gibt sogar spezielle "Dildopartys", zu welchen eine Fachverkäuferin eingeladen wird, die die neuesten, angesagten Produkte vorstellt. Die Spielzeuge können bei der Gelegenheit natürlich auch angefasst und mit den Freundinnen besprochen oder gar sofort gekauft werden. Das macht nicht nur eine Menge Spaß und gute Laune, mit Sicherheit wirken solche Abende auch wohltuend, inspirierend und erfrischend nach!

Sich zum Hobbyaustausch treffen

Zum Thema Lust im weitesten Sinne gehören auch die Hobbys einer Frau. Und gerade wenn man nicht mehr im Teenageralter ist, weiß man eigentlich meist ganz genau, womit man als Frau freiwillig Zeit verbringen möchte und was einem eher nicht so liegt. Mussten Sie früher unbedingt auch einmal auf einem Pferd sitzen, weil alle anderen Mädels Reitunterricht genommen haben? Oder haben Sie auch Puppen gesammelt, obwohl Sie sich eigentlich eher schon immer vor den starren Gesichtern gegruselt haben? Dann freuen Sie sich nicht nur, dass diese Zeit längst vorbei ist und Sie eine neue Passion gefunden haben, die Ihnen wirklich liegt. Seien Sie stattdessen stolz drauf und offen genug, sie mit anderen zu teilen.

Nicht selten ist es so, dass selbst die besten Freundinnen untereinander nicht immer wissen, was die anderen eigentlich so in ihrer Freizeit treiben (vielleicht Zuhause, aber mitunter auch beim Sport). Außer eben dann, wenn man zusammen ist und einen Stadtbummel macht, ein Eis essen oder mit den Kindern auf den Spielplatz geht. Dennoch haben viele der Mädels noch Hobbys, Leidenschaften oder neue Lieblingsbeschäftigungen, denen sie bislang vielleicht eher für sich nachgegangen sind. Ein Mädelsabend bietet die perfekte Gelegenheit, sich zu öffnen und die anderen eben an diesem Geheimnis teilhaben zu lassen.

Die Wirkung einer solchen "Hobbythek" – inspiriert durch die ehemalige Fernsehserie mit Jean Pütz – ist garantiert nicht nur lustig, spannend und vielleicht auch ein wenig schräg. Eine solche Hobbythek schafft auch Vertrauen und man lernt, sich gegenseitig zu akzeptieren. Mit allen seltsamen Vorlieben und Eigenarten. Außerdem kann sie enorm inspirierend sein und mit etwas Glück sogar dazu führen, dass eine oder mehrere der Freundinnen hinterher die gleichen Hobbys teilen. 
Auch hier bietet sich wieder an, immer abwechseln bei einer Freundin ein Hobby vorzustellen und das Ganze vielleicht sogar gemeinsam auszuprobieren. Das kann eine Yoga-Session sein, es kann ein Abend mit Musikvideos der Lieblingsband oder eine Lesung aus dem neusten Buch eines Lieblingsschriftstellers sein. Vielleicht kann man beim gemeinsamen Häkeln oder Stricken zudem Tipps und Techniken austauschen?
Eins ist sicher: Die Hobbythek erweitert den Horizont und Sie und die Mädels können nur davon profitieren.

Einen Weinabend organisieren

Der richtige Wein und was dazugehört

Für eine echte Weinprobe müssen Sie und ihre Mädels kein Weingut besuchen und dabei mitunter etwas tiefer in die Tasche greifen. Einen Weinabend mit Verköstigung einiger guter Tropfen und passenden Snacks dazu können Sie auch einfach bei sich zuhause organisieren. Dabei ist aber natürlich an einiges zu denken und auf einiges zu achten:

  • Da es mit viel Wein durchaus etwas länger dauern kann, danach niemand mehr Auto fahren sollte und da am nächsten Tag vermutlich der Kopf etwas schwerer sein dürfte, ist erst einmal ein wirklich passender Abend zu finden. Ein Freitag oder Samstag ist eigentlich Pflicht. Im besten Falle können Sie auch noch für Schlafmöglichkeiten sorgen oder man wird sich mit einem späten Bus oder Zug oder Taxi einig. 
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Weinprobe in einem Raum mit gutem Licht stattfindet. Sollte in der Küche oder im Ess-, bzw. Wohnzimmer kein solches gegeben sein, rücken sie eine Lampe heran, die es ermöglicht die Farbe des Weins gut zu erkennen. Denn das Auge trinkt und beurteilt in diesem Falle mit. Auch eine ausreichende Belüftung ist wichtig, damit keine anderen Gerüche die Nase irritieren. Sie sollten Ihre Mädels auch bitten, auf starke Parfüms oder Deos zu verzichten und im Verkostungsraum nicht zu rauchen. Das könnte alles störend wirken.
  • Die Tischdecken oder Tischsets sind im Idealfall weiß. So kann die Weinfarbe ebenfalls besser beurteilt werden. Setzen Sie den Zeitpunkt der Verkostung so an, dass die Verdauungstätigkeit des Magens abgeschlossen ist. Das bedeutet: Mittagessen ist in Ordnung, vor der Probe sollte aber möglichst nur noch gesnackt werden (zu Snacks, die sich zur Weinprobe selbst eignen, an späterer Stelle mehr). Nach der Probe kann bei Hunger ja eventuell auch ein kleines Mitternachtsessen folgen.
  • Haben Sie und Ihre Mädels noch wenig Erfahrung mit Weinverkostungen gemacht, ist es sinnvoll, sich auf vier bis fünf Weine zu beschränken. Wenden Sie sich zur Beratung an einen Mitarbeiter im Weinkontor Ihres Vertrauens. Er wird Sie, gerade in dieser Hinsicht, sicher sehr gerne an die Hand nehmen. Um die Weine gut vergleichen zu können ist es spannend, etwa Weine mit einem gemeinsamen Kriterium auszuwählen. Das kann das gleiche Anbaugebiet oder eine gleiche Rebsorte sein. Doch auch grundverschiedene Weine sind gut für eine Probe geeignet, um die Unterschiede kennenzulernen und so direkt zu schmecken.
  • Erkundigen Sie sich im Vorfeld auch darüber, ob es bestimmte Vorlieben bei den Mädels gibt. Bevorzugen diese vielleicht eher süße, fruchtige Weine, ist etwa auf wenig Tannine im Wein zu achten. Denn diese sorgen oft dafür, dass ein bestimmter Wein als sehr trocken wahrgenommen wird.
  • Auch die Reihenfolge der verkosteten Weine ist wichtig: Für Gaumen und Nase ist es angenehmer, wenn Sie die leichten Weine zuerst servieren. Danach kommen dann die Schwereren. Außerdem gilt: trocken vor lieblichen und jung vor alt. Und grundsätzlich sind Weißweine vor Rotweinen zu trinken.

Passende Snacks zum guten Tropfen

Zu jeder professionellen Weinprobe werden auch immer einige, zum Wein passende, Snacks angeboten. Sie neutralisieren den Geschmack vor jedem neuen Wein, können aber auch für spannende Aromen und Geschmackskombinationen im Mund sorgen. Um das Feeling bei Ihnen zuhause abzurunden, sollten Sie ebenfalls für geeignete Snacks als Begleitung zum guten Tropfen sorgen. Folgende Snacks empfehlen wir:

Brote

Zu verschiedenen Weinen passen auch verschiedene Brotsorten. Neben einfachem Baguette oder Weißbrot, passt zu trockenen Weinen auch Nussbrot, leichtes Körnerbrot oder Sesam-Weissbrot. Sauerteigbrot können Sie gut mit halbtrockenen Weinen kombinieren. Brotsorten mit kräftigen Aromen harmonieren wiederum mit milden Weinen. 

Oliven und Olivenöl

Wein und Oliven – mit dieser Kombination können Sie absolut gar nichts falsch machen. Nicht ohne Grund gehören diese Dinge im Süden fast schon zusammen. Ob in Italien, Spanien, Portugal oder Griechenland, viele Weingüter besitzen auch Olivenhaine und pressen ihr eigenes Öl. Bei Weinverkostungen kommen daher dann auch gerne regionale Oliven auf den Tisch. Noch besser kommt Selbstgebackenes, wie Oliven-Kräuter-Stangen, was zusätzlich in ein gutes Olivenöl getunkt werden kann.

Anderes Fingerfood

Ebenfalls machen regionale Käse-, Schinken- und Wurstspezialitäten, die sie schön platzieren und mundgerecht portionieren immer was her. Auch bestrichene Brotscheiben nach italienischer Tradition, also Crostini, oder Sandwiches (Tramezzini) eignen sich zu einem Glas Wein. Knoblauch, Olivenöl, Wild- oder Leberpastete sowie Sardellencreme oder Oliventapenade sind die besten Beläge für solche Snacks.

Gemeinsam Themen-Tabus brechen

Es ist bei Mädelsabenden unter Jugendlichen genau das gleiche wie bei jenen, zu denen man sich erst 30 Jahre später trifft: Obwohl die Männer nicht anwesend sind, sind sie doch eines der Hauptthemen. Denn wenn man jetzt endlich mal unter sich ist und "Gleichgesinnte" um sich hat, kann so richtig schön geschwärmt, gelästert, gelacht und sich gegenseitig beratschlagt werden. 

Doch vergessen Sie bei allem Gequatsche über das andere Geschlecht nicht, dass der Abend sich auch perfekt dafür eignet, einmal andere Themen anzusprechen, die vielleicht eine Art Tabu darstellen. Themen, bei denen es einem schwerfällt, offen und locker über sie zu reden. Sprechen Sie gemeinsam mit den Freundinnen ab, dass eine solche offene Runde stattfindet und niemand den anderen auslacht oder ihm ein schlechtes Gefühl gibt, sondern dass jede Aussage, Frage oder Anekdote akzeptiert und wertgeschätzt wird.

Spannend wird es besonders auch dann, wenn nicht nur manche Tabuthemen gebrochen werden, sondern wenn gleichzeitig ein anderes Thema offiziell als Tabu erklärt wird. Damit zum Beispiel über Männer eben einen Abend lang einmal überhaupt nicht gesprochen wird. Und damit so mehr Zeit bleibt, sich über Berufliches, die momentane geistige Verfassung der jeweils anderen auszutauschen. Wichtig: Konsequent sein und die Regeln einhalten! Nur so kommen oft wirklich anregende Gespräche dabei heraus.

Aufregende und aufwühlende Filmabende genießen

Die besten Filme für Mädels auswählen

Ein zeitloser Klassiker unter den besten Mädelsabendaktivitäten: Die Horrorfilmnacht. Mit ein paar Tüten Chips oder anderen Knabbereien bewaffnet, lassen sich gruselige und aufregende Filme gemeinsam einfach viel angenehmer genießen. Nach dem Motto: Geteilter Horror ist halber Horror. Oder aber auch: Horror ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. Ein vollkommen abgedunkeltes Wohnzimmer macht das Erlebnis perfekt.

Doch es müssen natürlich keine Horrorfilme sein. Wir empfehlen für den Mädelsabend genauso auch: Romantische Komödien, Erotische Thriller und Dramen. Im Netz finden sich viele Inspirationen in Form von Listen, die ebenfalls einen Blick wert sind. Außerdem macht es immer Spaß, wenn die Mädels ihre (aktuellen) Lieblingsfilme mitbringen und davon zwei oder sogar drei zufällig gezogen und dann gemeinsam geschaut werden.

Über Filme sprechen und diskutieren

Immer häufiger ist zu beobachten, dass Menschen gemeinsam ins Kino gehen oder zuhause einen Film schauen und hinterher kein Wort mehr darüber verlieren. So, als hätte das Gesehene überhaupt keine Relevanz und als wäre nach dem Film alles wieder gelöscht. Wenn auch Sie darunter leiden, dass nur noch selten über den Film als Kunstwerk geredet, Inhalte gemeinsam reflektiert und Schauspieler verglichen und kritisiert werden, dann regen sie das Gespräch über den Film aktiv an. 

Stellen Sie Ihren Freundinnen Fragen, werfen Sie Thesen in den Raum oder machen Sie kleine Quizspiele. Das macht nicht nur eine Menge Spaß, Sie werden merken, dass der Austausch einem oft sogar auch einen neuen Blickwinkel auf die Sache verleiht und alle etwas dabei lernen können.

In der Gruppe Erinnerungen aufleben lassen

Alte Freundschaften leben auch davon, dass man sich immer wieder gemeinsam an früher erinnert und über die Vergangenheit spricht und sie gemeinsam nostalgisch wiederaufleben lässt. Auch hierfür sind Mädelsabende die perfekte Gelegenheit. 
Reisen Sie mit ihren Freundinnen an alte Orte und zu alten Erlebnissen, indem gemeinsam auf dem TV alte Bilder angeschaut und darüber gesprochen werden. Oder indem Fotoalben mitgebracht werden, von denen die anderen vielleicht gar nicht wussten, dass sie existieren. Auch Gesprächsrunden, in denen abwechselnd immer eine von einer Sache erzählt, die ihr aus der Schulzeit extrem im Gedächtnis geblieben ist, sind spannend. Oder Sie erstellen individuelle Top 5-Listen, über die dann gemeinsam gesprochen wird. Die Top 5 der peinlichsten Erlebnisse der Vergangenheit oder einfach die Top 5 der schönsten gemeinsamen Freundschaftsmomente machen immer Spaß.  

Wodurch jeder Mädelsabend noch besser wird

1. Feste Termine

Mädelsabende machen besonders viel Spaß, wenn man sich schon eine ganze Weile darauf freuen kann und vielleicht auch genug Zeit hat, etwas vorzubereiten. Sei das eine der oben genannten Top 5-Listen, sei es etwas Selbstgebackenes oder sei es sonst irgendetwas, das nicht spontan gemacht werden kann. Daher empfehlen sich feste Termine, wie etwa jeder zweite oder dritte Samstag im Monat, zu denen sich getroffen wird. Damit lässt sich auch vermeiden, dass spontan abgesagt wird oder dass ständig verschoben und umgeplant werden muss. 

2. Gemeinsames Kochen

Gemeinsames Kochen und Essen kann unabhängig von den sonstigen Aktivitäten an jedem Mädelsabend stattfinden. Ob es ein kleines Menü ist, für welches jede einen kleinen Gang zaubert oder ob Ihr gemeinsam an einem großen Gericht arbeitet, dass man sich alleine in dieser Form einfach nie kochen würde – nutzen Sie aus, dass Sie nun geballte Kochkraft haben und überlegen Sie sich mit Ihren Mädels etwas wirklich Besonderes!

3. Klatsch und Tratsch

Ob beim Kochen oder sonst den ganzen Abend über – Gerade, wenn man sich schon länger nicht mehr gesehen hat, macht es besonders viel Spaß oberflächlichen Klatsch und Tratsch auszutauschen. Später dürfen die Gespräche natürlich gerne tiefer, intimer und interessanter werden. Um sich aufzuwärmen und locker und lustig in den Mädelsabend zu starten, sind die neusten Gerüchte, Fakten und Kuriositäten aber perfekt. Top-Themen und Fragen:

  • Wer datet gerade wen im Bekanntenkreis?
  • Wer hat vor, bald zu heiraten und/ oder Kinder zu bekommen?
  • Wer hat sich von wem getrennt?
  • Wer steht heimlich auf wen?
  • Vom wem hat man ewig nichts mehr gehört?
  • Wer hat angefangen, gesünder zu leben und sieht jetzt viel besser aus?
  • Welcher Star ist der neue persönliche Schwarm?

4. Smartphones zuhause lassen

Unser letzter Tipp, der Ihren Abend mit den Mädels noch harmonischer und schöner machen sollte: Einigen Sie sich darauf, dass die Smartphones und Tablets (falls vorhanden) den ganzen Abend über ausgeschaltet und in den Taschen oder vielleicht sogar zuhause gelassen werden. Statt jede Kleinigkeit für Instagram oder einfach nur eine Freundin, die vielleicht nicht dabei sein kann, festzuhalten, gilt nur: Den Moment mit den Mädels genießen und sich voll darauf einlassen. Im Hier und Jetzt sein. Nicht darüber nachdenken, ob man für den fünften Selfie des Abends noch nüchtern genug aussieht. Die virtuelle Welt drängt sich früh genug wieder auf. Einen Abend lang kann sie getrost einmal ruhen, um das Beisammensein so richtig genießen zu können!