Hundehaftpflichtversicherung für Bello

Warum Sie Ihren Liebling unbedingt versichern sollten

Der tut nichts, der will nur spielen ... Trotz guter Hundeerziehung: Wenn Ihr Liebling doch mal zuschnappt, sollten Besitzer abgesichert sein. Denn nur Katzen oder andere zahme Kleintiere wie Vögel sind bereits über die private Haftpflicht mitversichert. Für Hunde brauchen Sie also eine Hundehaftpflichtversicherung oder ganz genau im Fachjargon: eine Tierhalterhaftpflichtversicherung.

Warum braucht man eine Hundeversicherung?

Die sogenannte Tierhalterhaftpflichtversicherung ist deshalb so wichtig, weil sie für alle Sach- und Personenschäden aufkommt, die der Hund anrichtet. Egal ob er etwas kaputt macht, die Würstchen beim Schlachter abräumt oder mit anderen Hunden in eine Beißerei gerät. Während solche Vorkommnisse finanziell überschaubar sind, kann es bei Personenschäden schnell sehr teuer werden. 

Ist Bellos Versicherung freiwillig?

Das kommt auf das Bundesland drauf an: In einigen Bundesländern ist die Versicherung für Hunde gesetzlich vorgeschrieben. Derzeit sind das Berlin, Brandenburg, Thüringen, Hamburg und Niedersachsen. Das hat durchaus sein Gutes, denn somit werden Besitzer vor bösen, finanziellen Überraschungen geschützt. Und nicht nur große Hunde können beißen, auch ein Dackel kann ordentlich zupacken.

Wie teuer ist die Hundehaftpflichtversicherung?

Die Prämien liegen je nach Anbieter zwischen 40 und 130 Euro jährlich. Die Deckungssumme sollte mindestens 3 Millionen Euro betragen, besser 5 Millionen. Neben der Deckungssumme sollten Hundebesitzer beim Abschluss einer Tierhaftpflicht auch auf folgende Kriterien achten: 

  • Absicherung von Schäden an Mietwohnungen
  • Versicherung beim Führen ohne Leine
  • Versicherungsschutz schließt Hundesitter, also dritte Personen ein
  • Hundehaftpflichtversicherung gilt bei Auslandsaufenthalten im Urlaub
  • Höhe der Selbstbeteiligung

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