Ist Dart ein Männersport? Diese 5 Gründe beweisen das Gegenteil

Wenn es so etwas wie die klassische Kneipen- und Männersportart überhaupt jemals gab, dann fällt sicherlich der Klassiker Dart in dieses Segment. Früher handelte es sich um eine Nebenbeschäftigung beim Kneipenbesuch, bei dem Alkohol in rauen Mengen floss. Dadurch stand die eigentliche sportliche Leistung nicht im Vordergrund. Mittlerweile hat sich das Image von Dart jedoch massiv gewandelt – immer mehr Frauen finden Gefallen daran. Warum das so ist, lesen Sie im Folgenden. 

Grund Nummer 1: Das Image ist nicht mehr dasselbe 

Sie haben Bedenken, dass Dart immer noch eine reine Männerdomäne ist? Falsch! Wie sich das Spiel über die Jahre entwickelt hat, ist in diesem Artikel gut beschrieben. Zunächst handelte es sich um eine klassische Nebensportart, die allerdings von der Gründung des Dachverbandes 1970 stark profitierte und inzwischen zunehmend zur Massenattraktion geworden ist. Nicht nur, dass immer mehr Fans zu den entsprechenden Events pilgern, sondern es schalten rund um Weihnachten bzw. den Jahreswechsel zur WM auch vermehrt Personen ein, die keine originäre Affinität für Dart mitbringen. 

Grund Nummer 2: Dart spielen bringt jede Menge Spaß 

Der vielleicht wichtigste Grund dafür, dass auch Sie dieses Spiel einmal ausprobieren sollten, ist: Es bringt jede Menge Spaß und so kompliziert, wie es Ihnen auf den ersten Blick vielleicht erscheinen mag, ist es gar nicht. Ziel ist es, eine vorgegebene Punktzahl (meist 501 Punkte) schneller auf 0 zu spielen, als es der Gegner schafft. Geworfen wird abwechselnd mit frei Pfeilen, wobei die Profis zum Schluss immer mit einem Doppelfeld das sogenannte „Leg“ beenden müssen. Anfänger können auf diese Schwierigkeitserhöhung aber auch unproblematisch verzichten. 

Grund Nummer 3: Es ist ein außergewöhnliches Hobby 

Haben Sie genug von den klassischen „Frauenhobbys“ wie shoppen, ins Kino gehen, Wellness-Urlaube zu machen oder sich immer nur mit der besten Freundin zu treffen? Dann stehen die Chancen gut, dass Sie das Dart Spiel begeistern wird. Obwohl es sich hervorragend eignet, um gemeinsam mit Freundinnen zu spielen und es https://www.derneuemann.net/10-themen-frauen-gern-reden/8971 sorgt, spielen privat nur die wenigsten Frauen. Das ist schade, denn auch wenn aller Anfang schwer ist, gilt: Sie werden schnell Fortschritte erzielen, besser werden und Ihre Technik verfeinern. Das schafft Motivation dafür, am Ball zu bleiben. 

Grund Nummer 4: Dart kann nahezu überall gespielt werden 

Ganz besonders cool an Dart ist, dass es nahezu überall gespielt werden kann. Egal, ob Sie in einem Bistro, einer Kneipe, auf einer Geburtstagsfeier oder bei sich zu Hause sind. Eine Dartscheibe finden Sie an vielen Örtlichkeiten vor und in den eigenen vier Wänden ist sie im Handumdrehen montiert. Wichtig ist, dass die Scheibe auf der korrekten Höhe von 1,73m, gemessen vom Mittelpunkt aus, aufgehängt wird. Geworfen wird dann aus einem Abstand von 2,37 Metern. Es gibt sowohl elektronische Dartscheiben, die automatisch die Punkte zählen, als auch klassische aus Sisal, die erheblich günstiger sind. 

Grund Nummer 5:  Beim Dart kommt es nicht auf Kraft an

Der am häufigsten genannte Grund, den Frauen dafür anführen, warum das Dart Spiel nichts für sie ist, ist der Kraftaspekt. Sie unterliegen dem Irrtum, dass es bei dem Spiel mehr auf Kraft ankommt, als auf die richtige Technik, Koordination, Zielvermögen und Konzentration. Richtig ist, dass Kraft insofern eine Rolle spielt, als dass stützende Haltemuskulatur für einen sicheren Stand und konstante Bewegungsabläufe notwendig ist. Jedoch baut sich diese mit der Zeit automatisch auf, sodass es zumindest im Hobby-Bereich keines dezidierten Trainings bedarf. 

Der am häufigsten genannte Grund, den Frauen dafür anführen, warum das Dart Spiel nichts für sie ist, ist der Kraftaspekt. Sie unterliegen dem Irrtum, dass es bei dem Spiel mehr auf Kraft ankommt, als auf die richtige Technik, Koordination, Zielvermögen und Konzentration. Richtig ist, dass Kraft insofern eine Rolle spielt, als dass stützende Haltemuskulatur für einen sicheren Stand und konstante Bewegungsabläufe notwendig ist. Jedoch baut sich diese mit der Zeit automatisch auf, sodass es zumindest im Hobby-Bereich keines dezidierten Trainings bedarf.