Persönliches Geschenk für viele Anlässe: So werden eigene Bilder zum echten Unikat!

02. Januar 2020

Wer nicht nur zu Weihnachten etwas ganz Persönliches verschenken möchte, sondern auch für andere Anlässe nach einem Unikat sucht, kann zum Beispiel mit den Kindern einen Fotokalender Basteln. Wer viel mit Verwandten, Freunden oder der Familie erlebt hat, oder aber dem eigenen Nachwuchs eine schöne Erinnerung für die Zukunft mitgeben möchte, kann auch ein ganzes Fotobuch erstellen und verschenken. Hier kommt es neben einem ästhetischen Layout der Doppelseiten ebenfalls darauf an, dass die Bilder bei Bedarf vor dem Druck bearbeitet werden. In diesem Bericht erfahren Sie, welche Optimierungen nötig und sinnvoll sind, und auf welche Spielereien bei Fotos Sie ruhig auch verzichten können.

Beleuchtung, Schärfe und Auflösung sorgen für viele Details und eine gute Bildqualität

Entscheidend für die digitale Nachbearbeitung in einem professionellen Bildbearbeitungsprogramm ist ein hochauflösendes Ausgangsmaterial. Ist das Foto zu dunkel aufgenommen, weil im geschlossenen Raum vergessen wurde, einen Blitz einzuschalten, kann dies unter Umständen nachträglich am Computer korrigiert werden. Ein Probedruck kann dabei Auskunft geben, ob die Helligkeit bereits optimal eingestellt ist. Je nach Kalibrierung des PC-Monitors kann es an dieser Stelle nämlich zu großen Unterschieden kommen. Auf einem professionellen Fotopapier sehen die Farben nach dem Druck übrigens noch einmal leuchtender und strahlender aus, auf die Helligkeit des Bildes hat das Papier aber meist keinen Einfluss.

Je höher die Bildauflösung für die Aufnahme eingestellt wurde, umso weniger muss nachträglich im Bildbearbeitungsprogramm umgestellt werden. Bei Fotos mit einer eher geringen Größe sollte unbedingt darauf geachtet werden, die Bildgröße in dpi auf mindestens 300 hochzusetzen. Auf die äußeren Maße des Fotos hat diese Einstellung keinerlei Auswirkungen, lediglich die Details im Bild betrifft eine derartige Erhöhung der Auflösung, es können dann mehr Bildpunkte pro Zentimeter dargestellt werden. Je großflächiger das Bild gedruckt werden soll, umso höher kann die Bildauflösung gewählt werden, auch 600 oder 900 dpi sind überhaupt kein Problem.

Das Bild interessant gestalten mit Schärfe und gewollter Unschärfe

Es ist für einen gelungenen Druck wichtig, dass das Ausgangsbild nicht verwackelt oder unscharf ist. Mit einem Profi Bildbearbeiter wie über diesen Link kann die Schärfe nachträglich noch angepasst werden, was vor allem für großformatig gedruckte Bilder sinnvoll ist. Aber auch mit einer gewollten Unschärfe lassen sich tolle Effekte erzeugen. So kann zum Beispiel der Hintergrund unscharf gestellt werden, sodass die Aufmerksamkeit des Betrachters noch stärker auf das Motiv im Bild gelenkt wird. Durch einen Blur Effekt lassen sich Emotionen wecken beim Betrachten der Fotos, es kann eine herrliche Dynamik erzeugt werden, die jedes Bild interessanter macht. Durch einfach zu bedienende Eingabemasken kann jeder gewünschte Bildausschnitt weichgezeichnet werden, was dem eigenen Schnappschuss einen unverwechselbaren Reiz verleiht.

Ein witziger Miniatur-Effekt lässt sich erzeugen, wenn der Tilt-Shift-Filter von Movavi angewendet wird. In diesem Fall wirkt das Bild so, als wäre es in einem Filmstudio mit kleinen Modellen als Kulisse für einen Film aufgenommen worden. Dies geschieht durch ausgetüftelte Voreinstellungen zur Schärfe, die manuell mehrere Stunden der Bildbearbeitung in Anspruch nehmen würden. Es ist dabei nicht erforderlich, dass sich das Hauptmotiv in der Mitte des Bildes befindet, wie dies bei anderen Programmen nötig ist. Vielmehr kann jedes beliebige Detail im Bild scharf gestellt, oder unscharf gezeichnet werden.

Mit einem aufwendigen Bokeh-Effekt, wie es ihn in ähnlicher Weise auch bei der Bildaufnahme über das Smartphone gibt, kann aus verschiedenen Formen für die Bildunschärfe ausgewählt werden. Movavi bietet dafür zum Beispiel Sterne, Dreiecke, Herzen, oder auch das klassische Bokeh. Experten auf dem Gebiet der Bildbearbeitung empfehlen nebenbei bemerkt stets, den Bildern jegliche Effekte erst nachträglich hinzuzufügen. Die Aufnahme selbst sollte unter den bestmöglichen Licht-Bedingungen und ohne störende Unschärfe oder Weichzeichner entstehen.

Das bringt Bewegung ins Bild

Es ist mit nur wenigen Klicks möglich, ausgewählte Bereiche im Foto so zu verziehen und dabei so ineinander verschwimmen zu lassen, dass der Eindruck von Bewegung entsteht. Wer also seine Sportaufnahmen dynamischer gestalten möchte, kann mit einem professionellen Bewegungsunschärfe-Tool viel Zeit sparen gegenüber einer manuellen Bildbearbeitung. Vor dem Druck sollte jedes Bild unbedingt in den CMYK-Modus umgewandelt werden, um das endgültige Resultat der Druckfarben bereits als Vorschau am Bildschirm sehen zu können. Die RGB-Farben des Monitors sind nämlich nicht druckbar, es gehen Leuchtkraft und Helligkeit verloren.