Wie Sie zum Schutz des Klimas beitragen können

Umweltverschmutzung, CO2 Ausstoß und die verheerenden Folgen dessen sind in aller Munde. Wer Tiere und Pflanzen liebt, der ist mittlerweile wirklich besorgt. Denn nicht nur das immense Artensterben bedroht unseren wunderschönen Planeten, sondern auch die anhaltende Ausbeutung der natürlichen Ressourcen durch den Menschen. Immer mehr Aktivisten gehen an die Öffentlichkeit, um endlich den Mantel des Schweigens zu lüften.

Was ist „Öko- oder Bio-“ Gas?

Sicherlich haben Sie schon einmal die Begriffe "Ökogas" "Klimagas" oder "Biogas" gehört. Hierbei handelt es sich grundlegend um Erdprodukte, die sich positiv auf die Umwelt auswirken. Der Vorteil dieses Gases liegt in der CO2 Neutralität. Zwar fallen diese bei der Gewinnung an, doch sie werden bei der Verbrennung zu 100% durch sogenannte "Klimaschutzprojekte" neutralisiert. Dies trägt dazu bei, dass die Emissionen ausgeglichen werden und der Umwelt keinen Schaden zufügen können. Somit tragen Sie durch das Nutzen von Biogas zum Erhalt der Umwelt bei sowie zu deren Regeneration. Die Treibhausgase sind aktuell eines der größten Probleme, das die gesamte Weltbevölkerung betrifft. Wer weiterhin, neben dem Strom- und Gasvergleich bei https://www.tarife.de/gasvergleich/, weitere Schritte einleiten will, sollte folgenden Ratgeber genau studieren.

Recycling Trend macht kreativ

Besonders im Fokus Ihres Handelns sollte das Wiederverwerten von Produkten und Materialien stehen. Hiermit geht nicht nur die Ersparnis von Ressourcen einher, sondern auch die Vermeidung von Müll. Müll ist ein immenses Problem, das die Umwelt stark belastet. Auf Grund dessen entstehen bei der Entsorgung oder Verbrennung CO2 Gase. Wird der Müll nicht ordentlich entsorgt, kann es zu der Gefährdung von Umwelt und Tieren kommen. In Seen, Flüssen und Meeren schwimmen Unmengen an Abfällen wie Plastik, aber auch Ölen oder anderen kosmetischen Produkten. Diese gelangen über den natürlichen Stoffkreislauf in die Blutbahnen der Tiere. Sie erleiden einen elendigen Tod. Zudem nehmen wir Menschen den Plastikabfall, welcher in Form von Mikroplastik in den Weltmeeren umherschwimmt, über die Nahrung wieder auf. Fische sowie andere Meeresfrüchte, die wir verzehren, sind meist schwer belastet von unserem Verhalten mit dem Plastikmüll.

Ein Vorteil für Sie: Wer regelmäßig versucht, selbstständig zu recyclen, der wird kreativ. Was könnten Sie aus alten T-Shirts und Hosen Nähen? Können leere Plastikverpackungen eventuell zu wunderschönen Dekorationselemente für die Wohnung werden? Im Netz gibt es hierzu zahlreiche faszinierende Anleitungen. Sicherlich werden Sie auch die Freuden des kreativen Recyclings erleben, wenn Sie sich einmal intensiver mit dieser Materie befassen. 

Frische Luft, dann aber richtig 

Von der Arbeit nach Hause zu kommen, ist wundervoll. Doch sicherlich nicht, wenn es Zuhause kalt ist. Daher heizen viele Menschen den ganzen Tag lang, um abends in eine angenehm warme Wohnung zu kehren. Doch hierbei belasten Sie die Umwelt stark. Schließlich wird die Energie kaum genutzt, welche Ihre vier Wände für niemanden aufheizt. Um in ein warmes Zuhause zu kehren und die Umwelt zu schonen, sollten Sie sich ein SmartHome System zulegen. Hierbei handelt es sich um diverse Applikationen, die in der ganzen Wohnung angebracht werden. Sie regeln beispielsweise die Heizung genau auf den von Ihnen gewünschten Zeitpunkt und die eingestellte Temperatur. 
Zudem können die Fenster mit einem solchen Gerät versehen werden. Beim Lüften schaden wir der Umwelt oftmals, ohne es wirklich zu merken. Die Fenster auf Kipp für einen angenehmen Luftdurchzug im Haus und parallel dazu läuft die Heizung – Sie wollen schließlich nicht frieren. Dies kann jedoch hohe Kosten sowie eine Verschwendung von Energie darstellen. Lüften Sie daher lieber einmal intensiv und kräftig, dafür aber während Zeiten, in denen die Heizung nicht läuft. Dies kann die Smart Home Anwendung für Sie realisieren. 

Heute gehe ich zu Fuß 

Immer wieder zur Weihnachts- oder Neujahrszeit werden die guten Vorsätze der Menschen laut. Einer dieser Vorsätze wird jedes Jahr von Millionen von Menschen ausgesprochen. Die Rede ist von einer ausgewogenen Ernährung mit viel Sport und einem atemberaubenden Gewichtsverlust. Noch voller Motivation pilgern die Menschen in das nächstgelegene Fitnessstudio, um sich endlich fit zu machen. Doch bereits nach wenigen Tagen ist die Lust verflogen und der Alltag hat uns eingeholt. Sie erkennen sich in diesem Szenario wieder? Dann sollten Sie den Wunsch, das Klima zu schützen, einfach mit Ihrem Vorsatz verbinden. Schließlich kann das Klima geschont werden, wenn Sie weniger Autofahren. Kurze Strecken können Sie daher einfach zu Fuß gehen. Dies regt die Durchblutung des gesamten Körpers an, sodass das Herz-Kreislauf-System aktiv wird. Zudem verbrennen Sie mit jedem nicht gefahrenen Schritt zusätzliche Kalorien. Etwas längerer Strecken, beispielsweise am Morgen zur Arbeit, können dann mit dem Rad bewältigt werden. 

Machen Sie sich Mut und denken Sie stets daran: Der Mensch braucht circa 21 Tage, bis er sich ein neues Verhalten angewöhnt hat. Wer also rund einen Monat der sportlichen Aktivität überstanden hat, kann schon bald vom Gewohnheitseffekt profitieren.