Prima Klima: Was tun bei trockener Heizungsluft?

So regulieren Sie die Luftfeuchtigkeit in ihrer Wohnung optimal

19. Januar 2017

Die relative Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40 und 60 Prozent liegen. Ist sie zu hoch, kann sich schnell Schimmel bilden. Ist sie dagegen zu niedrig, fühlt man sich schnell unwohl. 

Grund: Der Staub zerfällt in kleinere Teile und irritiert dadurch die Schleimhäute. In diesem Fall helfen Luftbefeuchter. Es gibt welche, die mit Ultraschall arbeiten, andere, bei denen Wasser verdampft, Modelle aus poröser Keramik und die Klassiker, die man an den Heizkörper hängt. 

Egal, wofür Sie sich entscheiden: Das Gerät regelmäßig reinigen und frisches Wasser nachfüllen, damit Keime keine Chance haben.

Natürliche Lufterfrischer

Zimmerpflanzen machen eine Zuhause nicht nur gemütlicher, sie können auch das Raumklima verbessern, indem sie Schadstoffe von Teppichböden, Wänden oder Möbeln absorbieren. Grünlilie, Fächerpalme, Bogenhanf, Fensterblatt, Zyperngras oder Wunderbaum - sie alle geben über ihre Blattmasse große Mengen Wasser an die Luft ab und erhöhen somit die Luftfeuchtigkeit.