11 Frisuren-Tipps: Das würden Friseure ihren Freunden raten

Ab sofort klappt jede Frisur

Der nächste Friseur-Besuch steht an – soweit so gut, oder auch nicht. Denn Sie haben Angst, dass die Frisur mal wieder nicht so wird, wie Sie es sich vorgestellt haben? Manche Frauen verbringen ein halbes Leben damit, den Friseur ihres Vertrauens zu finden. Ab sofort ist Schluss damit, denn unsere Frisuren-Tipps würden Friseure nämlich ihren eigenen Freunden geben. Wir verraten, wie Sie den richtigen Profi für Ihr Haar finden und im Salon endlich genau den perfekten Look kriegen, den Sie sich schon so lange wünschen. 11 Geling-Tipps für ihre neue Frisur!
 

Die genaue Länge festlegen

Dieser Frisuren-Tipp kann Ihnen einige Tränen ersparen: „Einmal Spitzen schneiden, bitte!“ Ein harmloser Satz, der unter Umständen zu Missverständnissen führen kann, wenn Sie Ihrem Friseur nicht genau erklären, wie viel Zentimeter für Sie „Spitzen schneiden“ heißt. Bei langen Haaren können das nämlich für den Profi durchaus fünf Zentimeter sein, für Sie aber maximal ein bis zwei. 

Auf das Bauchgefühl hören

Das ist immer dann eine gute Idee, wenn Sie einen neuen Friseur ausprobieren wollen. Wird Ihnen jemand zugeteilt, der überhaupt nicht Ihren Vorstellungen von Stil und Geschmack entspricht, oder die Person versteht nicht, was Sie möchten, oder hört nicht richtig zu, dann gehen Sie wieder. 

Nach neuen Adressen fragen

Sie sehen beim Bäcker oder im Café eine Frau mit Ihrer Traumfrisur? Sprechen Sie die Dame ganz höflich an und fragen nach, zu welchem Friseur sie geht. Die meisten Frauen freuen sich, wenn man ihnen durch diese Frage ein Kompliment macht.

Sich kleiden wie immer

Gehen Sie stets nur in Freizeitklamotten zum Friseur? Auf Schlabberpulli und Co. sollten Sie lieber verzichten, denn der Friseur bezieht bei der Beratung Ihre Gesamterscheinung mit ein – er möchte ja erkennen, welcher Typ Sie sind. Und wer normalerweise Make-up trägt, sollte auch geschminkt zum Termin gehen. So kann das Styling an den Komplett-Look angepasst werden kann.

Den perfekten Ton finden

Aschblond, honigblond, weizenblond, goldblond … Das Farbspektrum bei Haar-Colorationen ist groß und das Farbempfinden von Mensch zu Mensch stark unterschiedlich. Am besten lässt sich der neue Haarton anhand einer Farbkarte klären, dann passt hinterher auch das Ergebnis. Extra Frisuren-Tipp: Die Haarproben auf der Farbkante ans Gesicht halten, damit die Haar- und Hauttöne besser aufeinander abgestimmt werden können. 

Auf Instagram & Co. gucken

Viele Friseure präsentieren sich und ihre Arbeit mittlerweile auch auf sämtlichen Social-Media-Kanälen. Da kann ein Blick ins Internet nicht schaden, um sich einen ersten Eindruck von einem neuen Laden zu verschaffen. Dort werden echte Kundinnen nach ihren Terminen gezeigt und keine Models, die stundenlang professionell zurechtgezupft wurden. 

Den richtigen Zeitpunkt abwarten

Große Veränderungen wollen gut vorbereitet sein. Das gilt zum Beispiel für einen Farbwechsel von Braun auf Blond. Damit das Haar nicht zu sehr angegriffen wird, sollten Sie es vorher einen Monat lang intensiv pflegen und erst dann die geplante Coloration durchführen lassen. Besprechen Sie das genaue Prozedere mit ihrem Friseur. 

Ruhig mal einen anderen Salon ausprobieren

Sie sind schon Jahre lang einem Salon und einem Friseur treu? Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, ob Sie und Ihr Haarexperte vielleicht schon ein bisschen eingefahren sind? Schauen Sie sich den Internet-Auftritt von mehreren Salons an, und fragen Sie gegebenenfalls am Telefon, ob der Laden sich auf einen bestimmten Stil spezialisiert hat. „Sassoon“-Salons etwa sind für exzellente Bob- und Kurzhaarschnitte bekannt.

No-Gos ansprechen

Sagen Sie Ihrem Stylisten genau, was Sie möchten. Aber erklären Sie auch genau, was es auf keinen Fall sein darf. Erzählen Sie ruhig von für Sie No-Go-Frisuren und Negativ-Erlebnissen – dann weiß der Profi gleich genauer, wohin die Reise gehen soll und wohin eben nicht. 

Über Vorbilder reden

Nein, es ist nicht albern, ein Foto von Ihrer Lieblingsschauspielerin oder einem Topmodel mitzubringen. Wenn Sie sich eine bestimmte Frisur wünschen, dann ist ihr Stylist für diese optische Hilfe sogar dankbar! Bedenken Sie aber dabei, dass Sie eventuell eine andere natürliche Haarstruktur haben. Ein guter Friseur wird Sie darüber aufklären, was machbar ist und was nicht.

Bürste und Co. selbst mitbringen

Mit Ihren Tools und Produkten zu Hause gelingt der Look irgendwie nicht so wie im Salon? Bringen Sie ihre Haarbürsten und Co. beim nächsten Besuch einfach mit. Der Experte kann dann beurteilen, was Sie eventuell falsch machen, Sie beraten oder Ihnen den ein oder anderen Kniff verraten. Dann klappt’s auch ohne den Profi. 

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