Strahlend weiße Zähne für ein umwerfendes Lächeln

Das gilt es bei gesunder Zahnaufhellung zu beachten

Ein Lächeln lässt uns sofort sympathischer, offener und attraktiver wirken. Umso mehr, wenn die Zähne weiß, gerade und gesund aussehen. Ein gelbliches, verfärbtes Gebiss hingegen wirkt schnell ungepflegt und unattraktiv. Kein Wunder, dass viele Menschen versuchen, ihre Zähne mit Hausmitteln und Bleaching-Methoden heller zu bekommen. Hier ist jedoch Vorsicht geboten – einige Methoden greifen den Zahnschmelz an und bewirken langfristig eher das Gegenteil. Wir erklären, was stattdessen für weiße und gesunde Zähne hilft.

Gründe für Verfärbungen

Tatsächlich ist es nur natürlich, dass die Zähne nicht so rein-weiß sind, wie man es häufig bei Hollywood-Schauspielern und Models sieht. Es wird Zeit, dass wir uns daran gewöhnen, auch Zähne, die einen normalen, gesunden Weißton besitzen, als schön anzusehen. Außerdem verändert sich mit dem Alter auch die Farbe der Zähne – sie werden matter und gelblicher. Zusätzlich gibt es weitere Ursachen von Zahnverfärbungen, auf die wir Einfluss nehmen können. Das ist insbesondere der Genuss von Rotwein, Kaffee, Schwarztee und Nikotin.

Achtung: Weiß ist nicht gleich gesund!

Es gibt eine Vielzahl an Bleaching-Mitteln und aufhellenden Zahnpasten auf dem Markt, die den Zähnen das natürliche Weiß zurückbringen sollen. Oftmals sind die jedoch im besten Falle Geldverschwendung. Im schlimmsten Fall schädigen sie die Zähne nachhaltig und wirken sich dadurch auch schädlich auf den gesamten Körper aus. Immerhin hängen Zahngesundheit und allgemeines Wohlbefinden stark zusammen. Eine gesunde Möglichkeit, um auch etwas für die Optik der Zähne zu tun, ist eine professionelle Zahnreinigung. Bei dieser Maßnahme, die Sie im Leistungsangebot sämtlicher Zahnarztpraxen in Ihrer Umgebung finden werden, geht es darum, störende und krankmachende Beläge von den Zähnen zu entfernen. Anschließend wirken die Zähne frischer und fühlen sich glatter an.

Besondere Vorsicht ist auch bei Hausmitteln wie Zitronensäure und Backpulver geraten. Es gibt zwar viele wirksame Beauty-Anwendungen zum Selbstmachen, für die Zähne gilt das jedoch in den meisten Fällen nicht. Hausmittel führen zwar bei der ersten Anwendung zu einem helleren Erscheinungsbild der Zähne, greifen jedoch langfristig den Zahnschmelz an. Mit der Zeit kommt dann das darunterliegende gelbliche Dentin zum Vorschein.

Das hilft wirklich

Die Hauptursachen für Zahnverfärbungen liegen in der Ernährung. Um sie langfristig zu vermeiden, ist also eine Ernährung ratsam, in der Sie die Übeltäter Kaffee, Rotwein und Nikotin deutlich einschränken. Auch eine gute Mundhygiene lässt die Zähne länger weiß aussehen – von den gesundheitlichen Vorteilen ganz zu schweigen. Dazu gehört nicht nur das abendliche dreiminütige Putzen. Um die Zahnzwischenräume effektiv zu reinigen, kommen Sie um Zahnseide oder Dentalbürsten kaum herum. Essensreste, die sich dort festsetzen, werden ansonsten irgendwann zu sichtbarem Zahnstein, der deutlich schwerer wieder zu entfernen ist. Zuletzt folgt eine Mundspülung. Durch die antibakteriellen und antiseptischen Eigenschaften hilft diese dabei, Bakterien im gesamten Mundraum zu entfernen.

Ein natürliches, ayurvedisches Mittel zum Aufhellen der Zähne ist das sogenannte Ölziehen. Es hilft nicht nur der Zahngesundheit, sondern ist eine Methode zur Entgiftung des gesamten Körpers. Dabei wird ein hochwertiges Öl am Morgen, bevor man etwas anderes zu sich nimmt, für etwa zehn bis fünfzehn Minuten im Mundraum bewegt. Bakterien, die sich über die Nacht angesammelt haben, werden auf diese Weise im Öl eingeschlossen. Anschließend spucken Sie das Öl – mitsamt den Schadstoffen und Krankheitserregern – in die Toilette. Es hinterlässt einen schützenden Film auf den Zähnen, der Ablagerungen verhindert und vorbeugend gegen Parodontose hilft.

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