Jürgen Drews: Auf dem Weg der Besserung?

So geht es dem Schlagerstar nach der OP

28. August 2018

Schlagerstar Jürgen Drews wurde am Montag den 27. August 2018 wegen eines drohenden Darmverschluss im Krankenhaus operiert. Familie und Fans machten sich große Sorgen um den „König von Mallorca“, denn er musste mehrere Konzerte absagen. So geht es ihm jetzt ...

Es bestand keine Lebensgefahr

Managerin Christine Knoche-Gaydos schreibt auf Jürgen Drews Facebook-Seite: "Es ist richtig, dass sich Jürgen Drews heute Morgen einer Operation wegen eines drohenden Darmverschlusses unterziehen musste. Da Jürgen aber rechtzeitig ein Krankenhaus aufgesucht hat, und die Operation deshalb gut vorbereitet werden konnte, handelte es sich nicht um eine Notoperation. Auch akute Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt."

Mittlerweile hat Jürgen Drews den Eingriff hinter sich gebracht. Seine Managerin schreibt weiter: "Die Operation, bei der durch einen kleinen Eingriff vernarbtes Gewebe entfernt wurde, welches für den drohenden Darmverschluss verantwortlich war, hat Jürgen sehr gut überstanden", heißt es in dem Statement weiter. Sobald weitere Neuigkeiten vorliegen, sollen diese für alle Interessierten kommuniziert werden.

Hat Jürgen Drews sich zu viel zugemutet?

Lt. „Bild“ wurde Der „König von Mallorca“ wurde am Sonntag ins Krankenhaus eingeliefert, um am Montagmorgen operiert zu werden. Lt. der Zeitung soll er einen lebensbedrohlichen Darmverschluss haben: „Montagvormittag soll Jürgen operiert werden. Danach wissen wir mehr“, sagte seine Sprecherin Christine Knoche-Gaydos. 

Ein Martyrium

Erst vor zweieinhalb Wochen hatte sich Jürgen Drews einen Magen-Darm-Infektion eingefangen. „So krank war ich noch nie“, kommentierte der 73-Jährige seine Erkrankung gegenüber der „Bild“. Noch am Samstag war Drews in Dortmund vor rund 17.000 Fans aufgetreten - das war das erste Konzert nach seinem Krankenhausaufenthalt. Im Gespräch mit der „Bild am Sonntag“ sagte er: „Ich hatte sehr weiche Knie - Ramona sagte mir noch, nimm' einen Stuhl mit hoch.“

Wir wünschen weiterhin gute Besserung!