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Meghan Markle und Prinz Harry: Alle Fakten zur royalen Hochzeit

Am 19. Mai 2018 geben sie sich das Ja-Wort

Nicht nur in England ist die royale Hochzeit DAS Event des Jahres, die ganze Welt scheint der britischen Trauung entgegen zu fiebern. Am 19. Mai 2018 werden sich Prinz Harry und Meghan Markle das Ja-Wort geben. Das sind die wichtigsten Fakten zu diesem besonderen Tag.

Der Zeitplan

Am 19. Mai 2018 ist es endlich soweit: Meghan Markle und Prinz Harry treten vor den Traualtar. Um 12 Uhr beginnt die einstündige Zeremonie, die von David Conner, Dekan von Windsor, geleitet wird. Das Eheversprechen gibt das Paar sich dann vor Justin Welby, dem Erzbischof von Canterbury. 
Anschließend werden die beiden eine Kutschfahrt von der königlichen Kapelle durch Windsor Town zum Windsor Castle unternehemen, wo die Hochzeitsfeier statt findet.
Danach, gegen 18 Uhr geht es dann mit 200 auserwählten Gästen weiter zum Anwesen Frogmore House, wo bis in die Abendstunden gefeiert wird.

Die Location

Seine besondere Vorliebe für Windsor wurde Harry quasi in die Wiege gelegt: 1984 fand dort seine Taufe statt und auch die erste gemeinsame Zeit mit Meghan hat er hier verbracht. Damit war schnell klar: Auch ihre Hochzeit soll hier zelebriert werden. By the way: Neben dem Buckingham Palace, ist Windsor Castle, das westlich von London liegt, eine der offiziellen Hauptresidenzen der Königsfamilie und wird am Wochenende häufiger von der Queen bewohnt.

Die Kapelle

Die St.George’s Chapel stammt aus dem 15. Jahrhundert und war schon öfter ausgesuchte Location für königliche Feste und Hochzeiten (Prinz Charles und Camilla gaben sich hier 2005 das Ja-Wort).
Die Kapelle bietet 800 Gästen Platz und ist nicht ohne Grund eine der schönsten mittelalterlichen Kirchen Englands: Auch ganz ohne Hochzeitsdeko gerät man hier ins Träumen und Staunen.

Die Trauzeugen

Bei Harry ist es wenig überraschend, dass sein Bruder Prinz William der „best man“ sein wird. Umgekehrt hat Harry auch William zu dessen Hochzeit mit Kate Middleton zur Seite gestanden. Nachdem lange gemunkelt wurde, wen Meghan als Trauzeugin haben wird, ist nun klar, dass keine ihrer Freundin den Part der „Maid of Honour“ übernehmen wird. Das bestätigte sogar der Palast:

Sie hat einen engen Freundeskreis und wollte keine der anderen vorziehen,

 

ließ ein Sprecher des Palasts in einem Statement, aus dem unter anderem „People“ zitiert, verlauten. „Alle waren aktiv daran beteiligt, ihr bei den Vorbereitungen für den Tag zu helfen und werden auch in den Tagen davor für sie da sein. Sie ist sehr glücklich über ihre Unterstützung.“

Die Gäste

Die Gästeliste ist höchstgeheim. 600 Einladungen mit Goldrand (!) wurden verschickt. Davon werden 400 "nur" bei der Trauung und anschließendem Empfang dabei sein. 200 Glückliche dürfen auch anschließend bei der Party mitfeiern. Fakt ist, das neben zahlreichen royalen Pflichtverwandten natürlich auch die geschiedenen Eltern der Braut, Doria Roland und Tom Markle mitfeiern. Auch drei Geschwister von Harrys verstorbener Mutter Prinzessin Diana werden erwartet.
Darüber hinaus wurden 2.640 „normalsterbliche“ Briten in den Schlosshof eingeladen – um die Ankunft und Abfahrt der „Newly Weds“ zu bejubeln.
Politiker wie die befreundeten Obamas aus den USA dürfen übrigens nicht unter den Gästen sein. Da Harry in der Thronfolge inzwischen weit nach hinten gerückt ist, wurde nach Beratung mit der Regierung, entschieden, dass es deshalb nicht nötig sei, Staatsgäste einzuladen.

Der Dresscode

Wie bei royalen Trauungen üblich, gibt es auch einen Dresscode für die geladenen Gäste: Die Männer dürfen wählen aus Uniform, Frack oder Anzug. Dabei sind Schwerter und Abzeichen diesmal verboten. Vielleicht, damit unangenehme Auftritte wie der von David Beckham bei der Hochzeit von Prinz William vermieden werden. Damals schmückte der Fußballer seinen Cut mit dem Abzeichen "Orden of the British Empire" – allerdings auf der falschen Seite.
Die Damen sollen bitte im Morning Dress kommen – also festlich, aber nicht im langen Kleid, dafür selbstverständlich mit Hut. 

Der Ring

Nachdem Prinz William den berühmten Saphirring von Diana seiner Kate zur Verlobung schenkte, hat sich Harry für Meghan etwas ganz Besonderes ausgedacht: Nach eineinhalb Jahren Beziehung bekam sie von ihm einen selbst designten Gold-Ring inkl. weißem Diamant aus Botswana. Hintergrund: Das Paar hatte das Land anlässlich Meghans 36. Geburtstags bereist. Eingefasst wird der Stein von zwei kleinen Diamanten aus einer Brosche, die aus dem Nachlass von Harrys Mutter Diana stammt. Er wolle so sicherstellen, dass sie auf dieser verrückten Reise bei ihnen sei, verriet der Prinz. Umgesetzt hat das Design, der Lieblingsjuwelier der Queen: Cleave and Company.

Ein Stück Royalness für Alle

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