Hühnerauge entfernen: So werden Sie die Druckstellen wieder los

Hühnerauge entfernen: So werden Sie die Druckstellen wieder los

Viele Menschen haben Hühneraugen, aber wie bekommt man sie und vor allem: Wie wird man die hartnäckigen Druckstellen wieder los? Hühneraugen entfernen – so geht's!

Frau mit schmerzenden Füßen
© shutterstock
Durch zu enge und unbequeme Schuhe kann man Hühneraugen bekommen!

Hühneraugen am Fuß: Woher kommen sie?

Hühneraugen, auch Dornwarzen genannt, sind wirklich lästig. Sie entstehen durch zu enge Schuhe oder durch Fehlstellungen am Fuß wie beispielsweise Hammerzehen. Klassische Stellen bei Hühneraugen sind die Zehen, wenn falsches Schuhwerk die Ursache ist. Bei einem Spreizfuß treten die Druckstellen an der Fußsohle sowie am Fußballen auf. Das Problem: Wenn ständig Druck ausgeübt wird, verdickt sich die Oberhaut. Der sogenannte Dorn kann sogar bis tief in die Lederhaut gehen und Nervenstränge reizen. Deshalb können Hühneraugen auch schmerzhaft sein und sollten entfernt werden.

Hühneraugen entfernen: Diese 4 Methoden gibt es

Hornhaut entfernen

Weichen Sie die Füße in lauwarmem Wasser ein und benutzen Sie dann einen Bimsstein oder eine Feile, um die Hornhaut vorsichtig abzutragen. Wiederholen Sie dies regelmäßig, es ist aber langwierig. Anschließend sollten Sie die Füße mit einer rückfettenden Creme eincremen.

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Hühnerauge mit Hausmitteln entfernen

Das Fußbad können Sie zum Beispiel mit Teebaumöl anreichern. Es unterstützt das Aufweichen der Haut zusätzlich. Auch Kernseife hat einen ähnlichen Effekt.

Hühneraugenpflaster

Gezielter ist die Behandlung mit Hühneraugenpflastern – sie enthalten sogenannte Keratolytika, die die verhornte Stelle aufweichen. Meist braucht es mehrere Anwendungen. Achten Sie darauf, dass das Pflastern gut sitzt und nur die betroffene Stelle aufweicht, damit die gesunde Haut drumherum möglichst wenig gereizt wird.

Entfernung durch einen Arzt oder Fußpfleger

Eine schnelle und bewährte Methode ist die fachgerechte Entfernung des Hühnerauges mit einem Skalpell. Greifen Sie bitte nie selbst zu Messer oder Schere, weil sonst Keime in die Stelle eindringen können und sie sich rund ums Hühnerauge entzünden kann. Hühneraugenpflaster mit Keratolytika gibt es beispielsweise von Compeed oder von Gewohl.

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