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Deutscher Evangelischer Kirchentag: „Es geht vor allem um die Begegnung“

Warum Nils und sein Pfadfinder-Team die ehrenamtliche Arbeit lieben

09. Juni 2017

Vom 24. bis 28. Mai 2017 lockte der Deutsche Evangelische Kirchentag über 100.000 Menschen zu den verschiedenen Veranstaltungsorten in Berlin und Wittenberg. Damit alles reibungslos abläuft, braucht es viele helfende Hände. Gut 5.500 Freiwillige sorgen dafür, dass die vielen Besucher vier unvergessliche Tage in Berlin erleben.

„Das Lächeln in den Gesichtern“

Nils Jacobsen und sein Pfadfinder-Team sind als Freiwillige dabei. Der 23-Jährige und seine Freunde sind bereits einen Tag zuvor von Hamburg nach Berlin gereist, um den Kirchentag zu unterstützen. „Es geht vor allem um die Begegnung. Das Schönste an der ehrenamtlichen Arbeit ist das Lächeln in den Gesichtern der Menschen, wenn man ihnen hilft“, erklärt Nils.

„Man kriegt sehr viel.“

Sein Freund Niklas war bereits im vergangenen Jahr beim Kirchentag in Hamburg dabei. „Damals habe ich im Quartier die Helfer versorgt. Jetzt wollte ich selbst als richtiger Helfer dabei sein“, erklärt er während er ein orangefarbenes Banner festhält, das zwischen zwei Laternen vor der Kirche befestigt werden soll. Dass er für seine Arbeit in den nächsten vier Tagen kein Geld erhält, stört ihn nicht. „Es ist ja nicht so, als würde man nichts dafür bekommen“, sagt er. „Man kriegt sehr viel. Ich komme hier mit so vielen Menschen zusammen und lerne neue Leute kennen. Das ist toll.“

Seit vielen Jahren ist die Fernsehlotterie Förderer der Veranstaltung, unterstützt u.a. die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helfer vor Ort. Ihr wichtigstes Erkennungszeichen: Das graue Shirt mit dem Schriftzug „Du bist ein Gewinn“, das auch Nils und sein Team tragen. 

Was die Nils und sein Pfadfinder-Team beim Deutschen Evangelischen Kirchentag alles erleben durften und ob alles reibungslos geklappt hat, lesen Sie hier: www.du-bist-ein-gewinn.de/projekte/freude-am-helfen