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Die Deutsche Fernsehlotterie unterstützt Förderpreis für Nachbarschaftsprojekte

Noch bis zum 24. August 2017 bewerben!

31. Juli 2017

Zum ersten Mal wird in diesem Jahr der Deutsche Nachbarschaftspreis der nebenan.de Stiftung vergeben. Die Deutsche Fernsehlotterie unterstützt als Partner den Förderpreis, mit dem aktive Nachbarn und nachbarschaftliche Projekte auf Länder- und Bundesebene ausgezeichnet werden, die sich für ein offenes, solidarisches und demokratisches Miteinander einsetzen. 

Der Fokus des Förderpreises, der mit 50.000 Euro dotiert ist, liegt hierbei auf nachbarschaftlichen Projekten auf Länder- und Bundesebene, die sich für ein offenes, solidarisches und demokratisches Miteinander engagieren. 

Vielfältige Projektförderungen

Für die Deutsche Fernsehlotterie bereits seit Jahren ein besonders wichtiges Thema, unterstützte sie doch allein im vergangenen Jahr mit ihrer Stiftung Deutsches Hilfswerk 53 Quartiersprojekte mit rund 6 Millionen Euro. 

„Der Preis passt perfekt zu unserem Auftrag, das solidarische Miteinander zu fördern“, erklärt Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie und der Stiftung Deutsches Hilfswerk. „Mit vielfältigen Projektförderungen unterstützen wir zusammen mit unseren Mitspielern seit über 60 Jahren zahlreiche Nachbarschafts- und Quartiersprojekte. Alle haben das klare Ziel, die Lebenssituationen für hilfebedürftige Kinder, Familien und Jugendliche, für Senioren, kranke Menschen und Menschen mit Behinderung zu verbessern.“

Soziales Engagement in Quartier und Nachbarschaft

Dazu gehört auch das Projekt „Dörpkieker“ in Uecker-Randow, bei dem die Dorfcoaches der Volkssolidarität gegen die Vereinsamung der Senioren durch den demografischen Wandel im Osten Mecklenburg-Vorpommerns kämpfen. 

Noch bis zum 24. August 2017 können sich engagierte Nachbarschaftsvereine, Stadtteilzentren und gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen unter www.nachbarschaftspreis.de/mitmachen mit ihrem Projekt bewerben. Am 13. September werden die besten Projekte feierlich in Berlin gekürt und mit einem Preisgeld von 50.000 Euro belohnt.