Fahrrad-Frühling: 10 Gründe dafür

Fahrrad-Frühling: 10 Gründe dafür

Nicht nur während der Corona-Pandemie, auch generell sind Fahrräder immer weiter auf dem Vormarsch. Gerade in Städten gibt es immer mehr Menschen, die ihren ökologischen Fußabdruck deutlich kleiner gestalten wollen und in der Folge mittellange Strecken gerne mit dem Rad zurücklegen. Oftmals ist dabei vom sogenannten Fahrrad-Frühling die Rede. Doch was hat es damit konkret auf sich? 

Frau auf Fahrrad
© Adobestock

Fahrräder liegen im Trend

Wenn man vom Fahrradfahren spricht, ist dabei nicht nur die Ökologie der Sache ein Thema, denn das Radfahren ist auch gesellschaftlich längst als Trend angekommen. Immer mehr Menschen nutzen auch hierzulande das Rad öfter, als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Durch die steigenden Benzinpreise wird dieses Phänomen auch nicht abnehmen – im Gegenteil. Für viele gilt das Rad schon als eine Art Statussymbol. 

Hinzu kommen noch spannende Studien, wie z.B. die eines Institutes in Utrecht, die ermittelt hat, dass Radfahrer im Schnitt um 14 Monate höhere Lebenserwartung haben. Durch die regelmäßige Bewegung wird das Herz-Kreislauf-System gestärkt und der Stoffwechsel wird stimuliert. Radfahren ist die perfekte Ausdauer-Beschäftigung, die zur Gesundheit beitragen kann. Ein E-Bike Klapprad ist ebenfalls möglich und erleichtert die tägliche Fortbewegung. 

Alles für die Umwelt

Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind mit die größten Themen der aktuellen Zeit. Jeder hat tagtäglich die Chance, seinen Beitrag für eine bessere Zukunft zu leisten. Das Fahrrad ist dabei eine erstklassige Möglichkeit, denn durch die Nutzung spart man jede Menge an CO2-Ausstoß und Feinstaubbelastung, was durch die Nutzung des Autos hervorgerufen werden würde. Hinzu kommen gerade in Städten weitere Vorteile wie die geringere Lärmbelästigung der Anwohner. 

Fahrrad als Urlaubsmobil

Mittlerweile haben viele Urlauber auch das Fahrrad für sich entdeckt. Die Reisebüros verzeichnen immer mehr Anfragen zu größeren Radtouren im In- und Ausland. Die Vielfalt kennt dabei kaum Grenzen – Mountainbike-Touren, Rennrad-Strecken oder Downhill-Action sind nur wenige Bereiche, in denen man mit seinem Fahrrad sehr viel Spaß haben kann. Große Städte haben sich auch meist schon auf die Touristen eingestellt. In Hamburg und Co. sind günstige Cityräder Gang und Gäbe. 

Der Helm als Lebensretter

Wer sich ein Fahrrad zulegen will, sollte zu keiner Zeit scheuen auch den passenden Helm dazu zu bestellen. Dabei ist längst erwiesen, dass Helme zuverlässig vor lebensgefährlichen Verletzungen schützen. Auf dem Zweirad befindet man sich grundsätzlich immer in Gefahr, da man anders als im Auto keine Knautschzone um sich herum hat.

Vor allem der Kopf ist dabei betroffen, denn je nachdem wie man fällt, kann man sich nur noch schwer abfangen und ein Sturz auf den Kopf kann schnell fatale Folgen haben. Die Hersteller haben natürlich längst erkannt, dass viele Radfahrer nur ungern einen Helm tragen und sind daher bedacht, die Modelle ständig weiterzuentwickeln, damit sie nicht nur sicherer und leichter, sondern auch optisch etwas schöner sind und dadurch auch lieber getragen werden. Dabei gibt es mittlerweile schon völlig unauffällige Modelle. 

Einige Hersteller haben sich auf eine Version spezialisiert, die man wie einen Schal um den Hals herum trägt. Wenn es dann zu einem Sturz oder Unfall kommen sollte, funktioniert der Schal ähnlich wie ein Airbag, bläst sich binnen Bruchteilen einer Sekunde auf und schützt damit den gesamten Kopfbereich. Egal welchen Helm, man sollte die Gefahren auf dem Fahrrad nicht unterschätzen und sollte den modischen Aspekt dabei außen vor lassen. 

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