Winterhoroskop: So stehen die Sterne diesen Winter für Sie

Was halten die Sterne in der kalten Saison für mich bereit?

Schneeballschlachten, Glühwein und Küsse unterm Mistelzweig oder Müdigkeit und Serien-Marathon im Dunkeln? Was hält die kalte Jahreszeit für mich bereit? Ein Blick in die Sterne verrät, was Sie in diesem Winter erwartet. Werden Sie Schnee und Kälte mit Motivation trotzen oder werden Sie die dunkle Saison lieber eingehüllt in eine Decke auf dem Sofa verbringen? Die Experten von viversum verraten es in Ihrem persönlichen Winterhoroskop.
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WIDDER 21. 3. – 20. 4.

Obgleich der Widder ein Frühlingskind ist, hat er mit dem Winter kein Problem. Schließlich kann man auch in der kalten Jahreszeit aktiv sein, und das ist für ihn das Wichtigste. Es locken viele Wintersportarten, bei denen er sich austoben kann und mit dem ersten Schnee erwacht im Widder auch gleich die Lust auf Skifahren, Rodeln, Schneeballschlachten oder Eisstockschießen – Hauptsache, Bewegung. Wenn das allerdings nicht umgehend möglich ist, weil zugeschneite und vereiste Straßen ihn am Vorankommen hindern, wird er unleidlich. Nur gut, dass es für derlei Fälle auch noch Alternativen wie heimische Sportanlagen oder Tanzflächen gibt. Eine Strategie gegen Kälte braucht der temperamentvolle Widder kaum, denn solange er in Bewegung bleibt, friert es ihn auch nicht. Wenn er mal eine Pause einlegt, tut eine Tasse Entspannungstee gut, am besten mit beruhigendem Melissenkraut.

STIER 21. 4. – 20. 5.

Stiere sind in der Regel keine Wintermuffel. Zwar stimmt sie der Anblick der ruhenden Natur ein bisschen melancholisch, aber sie wissen die Vorzüge der kalten Jahreszeit durchaus zu schätzen. Wenn draußen der Frost einsetzt, ist der erste Gedanke des Stiers: Jetzt wird es gemütlich! Durch den erhöhten Kalorienverbrauch bei Kälte, darf man jetzt wieder guten Gewissens schlemmen und naschen, Freunde zum Raclette einladen oder mit dem Partner stilvoll essen gehen. In der romantisch beleuchteten Wohnung laden Kuscheldecken und Bücher zu entspannten Abenden. Wellness mit Sauna und Dampfbad gehört selbstverständlich auch zum Winterprogramm von Stier-Menschen dazu. Genießen ist ihr Wintermotto, da kann die kalte Jahreszeit gar nicht lange genug sein. Bestes Rezept gegen Frieren : heiße Schokolade mit Sahnehäubchen.

 

ZWILLINGE 21. 5. – 21. 6.

Zwillinge sind recht flexible Menschen. Daher können sie sich mit jeder Jahreszeit arrangieren und somit auch mit dem Winter. Zwar fehlt es hier ein wenig an der geliebten Leichtigkeit, denn man muss sich ständig in warme Mäntel hüllen und an Schal und Handschuhe denken. Allerdings gibt es einiges, was jetzt erst so richtig Spaß macht: Kino zum Beispiel oder lange Plauderabende mit Freunden im Lieblingsrestaurant. Im Winter ist auch endlich mal wieder Zeit, in Ausstellungen zu gehen oder sich zu Hause der Fotosammlung zu widmen. Möglichkeiten gibt es genug und die Zeit vergeht entsprechend schnell. Und ehe sich der Zwillinge versieht, steht schon der Frühling vor der Tür. Bis dahin retten fröhliche Telefonate neben der Heizung über kalte Wintertage hinweg.

KREBS 22. 6. – 22. 7.

Der Krebs ist eher häuslich veranlagt und obwohl er den Sommer sehr schätzt, hat er auch nichts gegen den Winter. Da kann er sich wenigstens guten Gewissens zu Hause einigeln und muss nicht hinaus, nur weil die Sonne scheint und es sich gehört, an die Luft zu gehen. Mancher Krebs könnte im Winter auch tatsächlich zum Stubenhocker mutieren. Nur gut, dass er einen großen Freundeskreis hat und es somit immer wieder Einladungen gibt, die ihn aus den eigenen vier Wänden locken. Was er aber besonders liebt, sind diese kuscheligen Tage und Abende zu Hause. Am wohlsten fühlt er sich mit einem gut gefüllten Kühlschrank – Krebse sind schließlich Naschkatzen – und einer lustigen Spielesammlung, um sich die Zeit zu vertreiben. Da er leicht friert, sind dicke Wollsocken Pflicht. Mit denen lässt es sich am besten der Kälte trotzen.

LÖWE 23. 7. – 23. 8.

Der Löwe ist ein Sonnenkind und leidet unter der dunklen, kalten Jahreszeit mehr als andere. Da können sich schlimmstenfalls sogar leichte depressive Verstimmungen einschleichen, gegen die es allerdings ein Gegenmittel gibt: Tageslicht! Jeden Tag ein ausgiebiger Spaziergang hilft dem Löwen schon viel. Ansonsten gibt es bei ausgesuchten Ärzten auch Lichtduschen oder Tageslichtlampen für zu Hause. Was ihm ebenfalls das Herz erwärmt, sind abwechslungsreiche Aktivitäten mit guten Freunden, auch wenn man dazu natürlich in die ungeliebte Kälte hinaus muss. Die Alternative: die ganze Truppe zu sich nach Hause einladen und eine kleine Party feiern. Eine weitere Strategie gegen Kälte ist zudem eine modische: warme Farben wie Rot, Orange oder Rostbraun tragen.

JUNGFRAU 24. 8. – 23. 9.

Die Jungfrau steht dem Thema Winter eher neutral gegenüber. Zwar schätzt Sie ihn wegen dem entspannenden Gleichklang und den festen Ritualen, die die Weihnachts- und Fastenzeit mit sich bringt. Denn Überraschungen schätzt die Jungfrau nicht besonders und spontane Ausflüge, die bei warmen Temperaturen nach draußen locken, stören jetzt nicht den Alltag. Allerdings mag die Jungfrau die Kälte nicht besonders. Schließlich muss sie sich nun warm anziehen und obwohl es hierfür viele kuschelige Möglichkeiten gibt, verträgt sich das nicht immer mit dem klassisch-schicken Stil der Jungfrau. Denn Schneematsch verlangt nach anderen Schuhen als die Konferenz im Büro. Der kosmische Wintertipp lautet: Um Erkältungen oder schlechte Laune wegen kalten Händen zu vermeiden, sollten Jungfrauen immer einen Taschenwärmer dabei haben.

WAAGE 24. 9. – 23. 10.

Beim Gedanken an den Winter bekommen Waage-Menschen schon mal glänzende Augen: idyllisch verschneite Landschaften, eine schöne Wohnungsdekoration, festliche Kleidung zur Weihnachtszeit, ausgesuchte Köstlichkeiten für die Tafel. Da fällt dem Venus-betonten Zeichen viel Schönes ein. Deshalb lieben Waagen vor allem die Vorweihnachtszeit, denn da kann man so wunderbar geschmackvolle für sich und andere Dinge kaufen und sich auf harmonische Tage im Kreis der Familie freuen. Denn Harmonie ist den Waagen heilig! Wenn der Winter dann aber ab Ende Januar einfach nicht gehen mag, ist es auch bei den Waagen mit dem gefühlten Zauber dieser Jahreszeit vorbei. Dann warten sie ungeduldig auf den Frühling. Bis der kommt, helfen gelegentliche Besuche im Lieblingsrestaurant über die nicht enden wollende Kälte hinweg.

SKORPION 24. 10. – 22. 11.

Im Grunde fühlen sich Skorpione in der kalten, dunklen Jahreszeit wohl, denn die entspricht ihrem Naturell: leicht melancholisch. Zudem schätzen Skorpione die Veränderung und ein ewiger Sommer würde sie nur langweilen. Trotzdem neigt der sowieso schon grüblerische Skorpion im Winter noch mehr zum Schwarzmalen als zu anderen Zeiten. Deshalb sollte er sich jetzt viel um sein Seelenleben kümmern und öfter mal etwas Schönes unternehmen: Ein Theaterbesuch, ein Tag im Museum oder ein Abend mit Freunden sind geeignet, um ihn ein bisschen abzulenken und ihm neue, positive Impulse zu schenken. Auf diese Art mit guter Laune ausgestattet, kann die Kälte dem Skorpion auch nichts mehr anhaben. Ein Kamin oder stimmungsvoller Kerzenschein helfen zusätzlich.

SCHÜTZE 23. 11. – 21. 12.

Obwohl der Schütze mitten in den Winter hineingeboren wurde, ist er nicht gerade seine Lieblingsjahreszeit. Jetzt herrscht schließlich Fröstelalarm, und das schon beim bloßen Gedanken an Kälte und Schnee. Zwar ist der Schütze ein optimistischer Mensch, der meist positiv denkt und somit das Beste aus der Situation macht. Wenn er aber die Möglichkeit hat, dem Winter zu entkommen, dann nutzt er sie. Da er meist vom Fernweh geplagt ist, steht bei ihm im Winter öfter mal eine Reise auf dem Programm. Und die darf ruhig länger dauern als die üblichen zwei Wochen. Wenn es finanziell und zeitlich machbar ist, überwintert der (ältere) Schütze sogar irgendwo im Süden in der Sonne, wo man unbeschwert das lockere Leben genießen kann. Wenn er zu Hause bleiben muss, dann sollte er öfter mal in die Sauna oder ins Gewächshaus des botanischen Gartens gehen: Da kann er sich aufwärmen und neue Energie tanken.

STEINBOCK 22. 12. – 20. 1.

Der Steinbock ist eines der drei Winterzeichen und weiß schon aufgrund zweier Feste den Winter zu schätzen: Weihnachten und sein Geburtstag. Zwar sind Steinböcke keine Freunde großer Feiern, aber da sich das kaum vermeiden lässt, machen sie eben mit. Und das tut ihnen gut! Denn wer sich sonst immer nur auf das Wesentliche beschränkt, darf jetzt ruhig mal aus dem Vollen schöpfen. Auch winterliche Freuden wie Schlittenfahren oder heißen Punsch sollten sich Steinböcke nicht entgehen lassen. Schon deshalb, weil diese bescheidenen Menschen von selbst gar nicht auf die Idee kämen, sich mal etwas Gutes zu tun. Wer der Kälte trotzen will, der muss gewärmt werden. Zu Hause sollte deshalb immer eine Wärmflasche liegen, denn die schafft den häufig fröstelnden Steinböcken ein behagliches Gefühl.

WASSERMANN 21. 1. – 20. 2.

Wassermänner sind mit ihrer realistischen, verstandesbetonten Art im Winter genau richtig. Da ist kein Platz für romantische Schwärmereien wie im Frühling, denn jetzt geht es um praktische Überlegungen, wie man beispielsweise das eingeschneite Auto wieder in Gang bekommt. Eine große Portion Humor, die den Wassermännern eigen ist, hilft ihnen dann auch über dunkle, eisig kalte Tage hinweg. Schließlich gibt es auch viel Interessantes und Lustiges, was man gerade jetzt unternehmen kann: Ein Gang ins nächste Spaßbad mit Wasserrutsche lockt genauso wie eine Rodelpartie mit den Kindern. Zudem ist der Wassermann tolerant genug, den Winter neben dem beliebten Sommer zu dulden. Die beste Strategie gegen Kälte: ein fröhlicher Zeichentrickfilm.

FISCHE 21. 2. – 20. 3.

Fische-Menschen scheinen im Winter fast in eine Art Kältestarre zu verfallen. Sie haben eigentlich gar nichts gegen diese Jahreszeit, fühlen sich durch sie aber ein bisschen eingeengt. Schließlich ist alles so umständlich. Man muss sich immer warm einpacken, bevor man das Haus verlässt, die Scheiben am Auto freikratzen, mehr Schuhe putzen und den Flur wischen – kurzum: Man muss für alles mehr Zeit einplanen. Da zieht sich der Fische-Geborene lieber in seine Traumwelt zurück und beschränkt seine Aktivitäten auf das Nötigste. Kein Wunder, dass er lieber zu Hause Reisekataloge wälzt, Bücher liest oder Filme sieht, als Ski fahren zu gehen oder Schnee zu schaufeln. Die zauberhaft verträumte Seite des Winterzeit wissen Fische dagegen zu schätzen, denn jetzt stehen romantische Festtage an. Bestes Mittel gegen Kälte ist für Fische übrigens ein heißes Bad.