Erotische Geschichte: Erregende Spiele über den Dächern der Stadt

Erotische Geschichte: Erregende Spiele über den Dächern der Stadt

Jeanette (39): „Er hat wirklich keine Mühe gescheut, um mich zu beeindrucken – ein fantastisches Essen und jede Menge charmante Flirtsignale“. Lesen Sie die erotische Geschichte!

© Bogdan Kurylo/iStock

Eine Einladung, der ich nicht widerstehen konnte

Ein perfekter Abend! An das Geländer des großzügig gestalteten Balkons gelehnt, schaue ich über die Lichter der nächtlichen Stadt. Andreas hat wirklich keine Mühe gescheut, um mich zu beeindrucken. Ein fantastisches Essen im Sterne-Restaurant, dazu eine amüsante Unterhaltung, gespickt mit Komplimenten und charmanten Flirtsignalen, die ich auch gerne erwidert
habe. Kleine Wortspiele, ein vielsagendes Lächeln, Blicke, die mehr versprachen, als Worte ausdrücken könnten.

Schließlich die Einladung, mit ihm zu kommen. Noch ein kurzes Zögern meinerseits, das ihn irritiert. Doch dann willigte ich ein. Denn schon da habe ich mir vorgenommen, ihn ein wenig auf die Probe zu stellen. Ein leises Plopp dringt aus der Hotelsuite über den Dächern der Stadt. Kurz darauf kommt Andreas mit zwei Champagnergläsern auf mich zu. Wie gut er aussieht in dem italienischen Anzug, mit dem dunklen Haar und dem leichten Bartschatten. Während wir uns zuprosten, frage ich mich, ob ich die Bartstoppeln spüren werde, wenn wir uns küssen. Ich liebe diese erregende Rauheit auf der Haut, vor allem an den Brüsten, wenn eine zärtliche Zunge mit meinen Knospen spielt. 

Ein kühler Champagner-Kuss auf meine Schenkel

Ob er ahnt, an was ich denke? Ich sehe die Frage in seinen Augen. Er stellt unsere Gläser ab, legt seine Hand an meine Hüfte, eine warme, angenehme Hand, und beugt sich zu mir. Sein Kuss ist zärtlich, und tatsächlich spüre ich das leichte Kratzen, das mir kleine Schauer über die Haut jagt. Ich lege meine Arme um seinen Hals, schmiege mich an ihn, um seinen Körper zu fühlen, seine Hitze, seine noch kontrollierte Leidenschaft. Damit will ich ihn aber nicht durchkommen lassen. Also spiele ich ein wenig mit ihm. Presse mich an ihn, sodass ich seine Erregung an meinem Schoß fühle. Seine Hände gleiten über meinen Rücken bis zum Po und verstärken den Druck. Dann entziehe ich mich ihm, lachend und erhitzt. Ich greife nach dem Glas, und er versteht das Spiel.

Seine Lippen schmecken nach dem kühlen Champagner, als er mich erneut küsst. Dann aber – wir haben beide noch das Glas in der Hand – geht er vor mir langsam in die Hocke. Seine Hand gleitet von meinen Kniekehlen aufwärts, schiebt den Saum des kurzen Kleides höher. Wieder nimmt er einen Schluck und schenkt mir einen kühlen Kuss auf die Haut meiner Schenkel. An das Geländer gelehnt, lasse ich mich von ihm verwöhnen.

Lust pur – Andreas küsst meinen Schoß

Durch den dünnen Stoff meines Slips küsst er meinen Schoß. Sein warmer Atem weckt die Lust in mir. Ich schaue auf ihn herab, als er den Slip abstreift, einen Schluck aus dem Glas nimmt und mich erneut küsst. Ich erschauere, als seine Zunge und das prickelnde Getränk mich gleichzeitig überwältigen. Musik ertönt von irgendwo, Stimmen, eine Sirene – es ist mir egal. Ich könnte mich nicht von der Stelle lösen, selbst wenn die ganze Stadt auf uns schaute. Alles in mir konzentriert sich auf diesen Kuss, der immer neue Wellen der Lust in mir auslöst. Nur der Drang, dass dies noch nicht alles sein darf, hält mich davon ab, mich vollends hinzugeben. Ich zerre ihn an seinem Jackett hoch, setze mich rittlings auf ihn, öffne rasch seine Hose und führe ihn zu mir. Mit einem Seufzen lasse ich ihn in mich kommen. Erst nach und nach befreien wir uns von den restlichen Kleidungsstücken. Finden zueinander, bis wir uns endlich in einem gemeinsamen Höhepunkt erlösen.

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