Erotische Geschichte: Ab geht die Post

Heiße Ware

Rrrriiinnng! Das laute Klingeln ließ Andrea zusammenzucken. Sie war in der Mittagspause tatsächlich kurz auf dem Sofa eingenickt. „Das wird mein Paket sein“, dachte sie mit leichter Vorfreude und stand auf, um den Türsummer zu betätigen.
Andrea war nun schon seit gut zwei Jahren Single und hatte nicht viel übrig für Partys und One-Night-Stands, weshalb sie sich endlich dazu durchgerungen hatte, online einen Vibrator zu bestellen. Da sie momentan im Home Office arbeitete, fiel ihr so langsam die Decke auf den Kopf. Zeit, für etwas Ablenkung…

Unverhofftes Abenteuer

Andrea öffnete die Tür einen Spalt und zuppelte ihre vom Powernap verwuschelten Haare zurecht. Als sie aufblickte, stand der Postbote schon vor ihr – und Andrea stockte für einen Moment der Atem. Der junge Mann war eindeutig was fürs Auge! Auch, wenn er sicherlich erst Anfang dreißig war, und damit knapp zehn Jahre jünger als sie selbst, spürte Andrea sofort eine gewisse Anziehung. Sein hübsches Gesicht schmückte ein keckes Lächeln, seine eisblauen Augen blitzten sie an.

„Sind Sie Frau Neumann?“, fragte er mit einem unverschämten Zwinkern, welches Andrea leicht aus der Fassung brachte. „Ähm, ja, die bin ich“, stammelte sie, und wollte ihm schamhaft so schnell wie möglich das Paket abnehmen, welches ihr plötzlich aufgrund des anstößigen Inhalts wie eine tickende Zeitbombe vorkam. Nervös packte sie es an der Ecke – und es kam, wie es kommen musste: Ungeschickt rutschte es ihr aus den Fingern und fiel zu Boden. Dabei riss das sowieso schon demolierte Päckchen und sein Inhalt kam unmissverständlich zum Vorschein.

Andrea und der Postbote starrten auf den pinken Vibrator. Extrem peinlich berührt beugte Andrea sich herunter, um das Sextoy schnellstmöglich zu verstecken. „Heiße Ware“, vernahm sie da seine Stimme und spürte, wie er sie sanft am Arm berührte. „Ähh, ja, ich dachte, ich brauchte… Also ich meine, ich wollte mir mal etwas gönnen“, brachte Andrea atemlos hervor. Was sollte das werden? Machte er sie etwa an?

Ihr Herz begann zu rasen, ihre Hände wurden schwitzig. „Das braucht Ihnen doch nicht unangenehm sein“, raunte der junge, attraktive Mann und kam eine Schritt auf sie zu. Schamlos grinste er sie an und ließ seinen Blick an ihr herunterwandern. Es gab keinen Zweifel – Andrea verstand ihn nicht falsch. Sollte sie etwa auf auf seine Anspielungen eingehen? Das wäre ein absolut unverschämtes Abenteuer.

Doch ihre Neugier war geweckt und ihre Lust sowieso… Demonstrativ nahm sie den Vibrator jetzt in die Hand und erwiderte seinen Blick voller Begierde. Das Knistern zwischen ihnen ließ sich nicht mehr leugnen. „Ich bin Ihnen beim Austesten des Geräts nur allzu gern behilflich...“, sagte er daraufhin und Andrea spürte Hitze in ihrem Körper aufsteigen.

Heißes Verwöhnprogramm

Wie eine auflodernde Stichflamme entfachte ihr Verlangen. Plötzlich konnten sie nicht mehr an sich halten und fielen mit leidenschaftlichen Küssen übereinander her. Seine Zunge fand ungestüm den Weg in ihren Mund und sie stolperten blind vor Begierde in Andreas Schlafzimmer. Kraftvoll warf er sie aufs Bett. Seine Hände schoben sich in ihre Hose und zerrten sie ungeduldig in ihre Kniekehlen.

Andrea wurde schwindelig vor Verlangen – sie erforschte seinen Körper mit ihren Händen, fuhr über seine muskulösen Arme und packte fest an seinen knackigen Hintern. „Du bist wahnsinnig sexy“, stöhnte er in ihr Ohr. „Ich will es dir so richtig besorgen“. Mit diesen Worten nahm er den Vibrator und stellte ihn an. Langsam fuhr er mit dem surrenden Gerät über Andreas Oberschenkel nach innen in Richtung Vagina. Andrea erfasste eine Welle der Erregung, ihr Schoß brannte vor Verlangen.

Der heiße Paketbote kostete Andreas Lust aus, betrachtete sie mit einem gierigen Blick und führte das Toy endlich an ihren Venushügel. Andrea zuckte zusammen, Nässe verteilte sich zwischen ihren Schamlippen. Mit einem Ruck zog er ihr Höschen aus und begann, ihren Saft mit seinen Fingern zu verteilen, bis ihr gesamter Schritt nass vor Lust war. Andrea konnte ihr erregtes Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Das spornte ihn nur noch mehr an, ihre Gier zu befriedigen. Mit der Spitze des Vibrators tauchte er zwischen ihre Schamlippen und bewegte ihn dort auf und ab. Eine Zeit lang ruhte er das vibrierende Toy auf Andreas Klitoris. Sie bäumte sich auf und reckte ihm ihren Unterleib entgegen. „Ich will ihn in mir spüren“, keuchte sie atemlos vor Lust.

Er ließ sich nicht zweimal bitten und wanderte mit dem Vibrator tiefer zwischen ihre Beine, um ihn dann langsam und bestimmt in sie gleiten zu lassen. Andrea entfuhr ein tiefes Seufzen, sie fühlte sich, als wäre sie kurz vorm Explodieren. Das ging auch an ihrem attraktiven Besucher nicht spurlos vorbei – Andrea nahm eine deutliche Wölbung in seiner Hose wahr, was sie nur noch mehr erregte. Unter ihrem lustvollen Keuchen drang er mit dem Vibrator bis zum Anschlag in ihre Vagina und zog ihn anschließend wieder heraus. Mit langsamen, tiefen Bewegungen führte er das Toy immer wieder ein.

Andrea nahm ihn gierig in sich auf, während die Vibrationen sie bereits bis zum Höhepunkt massierten. Ihr Körper zog sich zusammen, ein lauter Lustschrei hallte durch die Wohnung während eine Woge der Lust sie nahezu überrollte. Wie ein Erdbeben erzitterte ihr ganzer Körper, bevor sie sich erlöst in die Kissen sinken ließ.

„Ich hoffe, die unverhoffte Lieferung hat dir gefallen“, lächelte der Paketbote, während er sie voller Begehren betrachtete. „Hab Spaß mit der heißen Ware!“, wünschte er ihr noch, bevor er aufstand und wieder im Treppenhaus verschwand. Atemlos blieb Andrea zurück und beschloss, nächste Woche wieder etwas Unanständiges zu bestellen...

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