Erotische Geschichte: Frühmorgens am Pool – mit einem göttlichen Dänen

Sibylles feucht-fröhliches Abenteuer

Sibylle (36): „Einen Moment lang genieße ich sein bewunderndes Staunen, dann springe ich kopfüber ins herrlich kühle Wasser ..." Lesen Sie die erotische Geschichte!
 

Allein am Pool?

Die Luft ist schon warm zu dieser frühen Stunde. Tief atme ich den Duft der Blüten ein, als ich nur im Bademantel zwischen Oleander und Bougainvilleen zum Swimmingpool gehe. Der Park des kleinen Hotels, in dem wir uns getroffen haben, ist wirklich zum Verlieben. Noch mehr aber mag ich den Pool, der verborgen vor allen Blicken hinter den Büschen auf mich wartet. Die anderen Gäste schlafen noch, kein Wunder nach der Party gestern Abend. Ich bin mir sicher, dass ich den Pool für ich alleine habe. Doch dann vernehme ich  ein leises Plätschern. Sollte es noch einen anderen Frühaufsteher geben? Dabei hatte ich mich gefreut, allein baden zu können. Leise trete ich zwischen den Büschen hervor. Der Anblick, der sich mir bietet, ist überaus interessant. Sein Name ist Thor, ein Däne, mit dem ich mich am Abend lange unterhalten habe. Mit geschlossenen Augen treibt er in Rückenlage im Wasser. Offenbar hat er ebenso wenig wie ich mit weiteren Besucher gerechnet, denn er trägt keine Badehose. Da er mich noch nicht bemerkt hat, verhalte ich mich ruhig, um ihn mir gründlich anschauen zu können.

Thor brachte mich auf heiße Gedanken

Er hat mir schon zuvor gefallen mit seinem Wikingerbart, den blitzenden blauen Augen, die mich mehr als einmal frech gemustert haben. Jetzt gefällt er mir noch mehr. Da schlägt er die Augen auf und entdeckt mich. „Hey, guten Morgen“, sagt er lachend. „Hey“, gebe ich zurück. „Sorry“, meint er dann mit seinem entzückenden Akzent, „ich sollte mir wohl eine Badehose anziehen.“ Ich lächle. „Nicht nötig“, sage ich und lasse den Bademantel herabfallen. Einen Moment lang genieße ich sein bewunderndes Staunen, denn springe ich kopfüber ins Wasser. Erst kurz vor ihm tauche ich wieder auf. Und ehe er reagieren kann, drücke ich ihn unter Wasser. Prustend kommt er wieder hoch, aber da bin ich schon weg. Mit kräftigen Zügen krault er mir nach, fasst mich am Bein und zieht mich zu sich heran. Ich winde mich in seinem Griff, aber weniger, um mich zu befreien, als mich an ihm zu reiben, seinen Körper zu spüren. Die breite Brust, seine kräftigen Schenkel und seine Hände, mit denen er mich zu bezwingen versucht. Ich mache es ihm nicht leicht, doch schließlich drängt er mich an den Beckenrand, seine Hände rechts und links neben meinem Kopf. Ich könnte abtauchen, doch da ist etwas im Weg.

Underwater Love

„Und jetzt?“, frage ich leise. „Das wüsste ich auch gerne“, antwortet er. Einen Moment lang geschieht nichts. Das Wasser perlt aus seinem Bart, und unter Wasser treiben unsere Körper aufeinander zu. Es kitzelt ein wenig, als er mich küsst. In meinem Bauch bebt es. Ich spüre, wie er zwischen meine Schenkel gleitet, warm und fest. Noch liegt er nur leicht an meinem Schoß. Unser Kuss wird gieriger. Ich halte mich an ihm fest, umklammere seine Hüften mit den Beinen. Seine Hand greift zwischen uns. Als er langsam in mich kommt, kralle ich meine Finger in seine Haare und sauge an seinen Lippen. Er umfasst meinen Po, während er mich immer kraftvoller nimmt. Wir erzeugen Wellen, die an den Rand plätschern. Die Lust steigt in immer rascheren Wogen in mir auf, bis sie mich mit sich reißt und ich meine Erlösung in die Morgenluft keuche. Mein Wikinger hält sich zurück. Er hat wohl noch eine längere Reise mit mir vor. Niemand sieht uns, als wir ins Hotel zurückkehren, um unser morgendliches Spiel im Trockenen fortzusetzen.

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Quelle: LEA