Erotische Geschichte: Heißes Liebesspiel in der Scheune

Ein Ausflug ins Blaue endet mit einem aufregenden Liebesspiel

Carmen und Tommy machen gerade einen Ausflug mit dem Rad, als dunkle Wolken aufziehen. Sie suchen Schutz in einer Scheune und vergeuden keine Zeit mit einem innigen Liebesspiel. Lesen Sie unsere erotische Geschichte!

Tommy weckt prickelnde Gefühle

Endlich warme Sommerluft auf der Haut! Die Wiesen sind mit Blüten gesprenkelt und der Duft eines sonnigen Tages betört meine Sinne. Die sind allerdings schon durch meinen Begleiter in Aufruhr. Ich schaue zu Tommy, der neben mir auf seinem Fahrrad fährt. Er lächelt mich an, was einen fröhlichen Impuls in meiner Brust auslöst. Dieser Ausflug mit leichter Picknick-Ausrüstung war wirklich eine tolle Idee. „Einfach drauflos“, hat er gesagt, „und dann schauen wir, wo wir landen.“

Es geschieht, als wir gerade einen Feldweg am Rande einer Wiese entlangfahren. Mit einem Mal verschwindet die Sonne. Wir schauen uns um und entdecken erst jetzt die dunklen Wolken, die hinter uns aufgezogen sind. Schon rauscht die Regenwand heran. „Was jetzt?“, frage ich. Ich trage nur ein Sommerkleid. Mit Regen haben wir nicht gerechnet. Tommy zeigt auf eine alte Scheune am anderen Ende der Wiese. „Dort können wir uns unterstellen.“ Wir beeilen uns, unsere Fahrräder über die holprige Wiese zu schieben. 

Der Regen kommt näher. Schon treffen die ersten Tropfen meine nackten Arme. Wir schaffen es gerade noch. Kaum dass wir durch die offene Seite unter das Dach gelangen, geht der Schauer nieder. Tommy nimmt die Decke aus dem Fahrradkorb und breitet sie über den kleinen Haufen Heu, der an der hinteren Wand lagert. Erleichtert setzen wir uns und schauen in den rauschenden Regen, der alles um uns herum einhüllt. Ich empfinde ihn nicht als feindselig, sondern eher als Freund, der uns nachdrücklich hierhergeführt hat. Was er damit wohl im Sinn hatte?

Unsere Körper verschmelzen beim heißen Liebesspiel

Tommys Präsenz so dicht neben mir nehme ich mit dem ganzen Körper wahr. Und dass der Regen uns wie ein Vorhang umgibt, verstärkt das Gefühl der Intimität. „Ist dir kalt?“, fragt Tommy leise. „Nein, gar nicht“, erwidere ich, lehne mich an ihn und lege meinen Kopf an seine Schulter. Ein paar Herzschläge lang verharren wir so. Ich glaube, unsere Herzen klopfen zu hören. Wie von selbst wenden sich unsere Gesichter einander zu. Lippen treffen aufeinander. Ein Strom süßer Lust durchfließt mich, als wir uns diesem zärtlichen Kuss hingeben. Meine Wangen glühen, als wir aufhören. „Das hast du doch geplant?“, werfe ich ihm in gespieltem Ernst vor. „Du hast mich durchschaut“, antwortet er ebenso ernst.

Wir liegen nebeneinander auf dem weichen Polster des Heus, die Gesichter ganz nah. Unsere Finger spielen miteinander, immer noch zögernd. Doch dann denke ich wieder: einfach drauflos, und beim nächsten Kuss schmiege ich mich eng an ihn. Fühle seinen Körper und wie auch in ihm die Lust auf mehr erwacht. Stoff gleitet von den Schultern, den Hüften. Hände tasten sich über erhitzte Haut. Ich seufze glücklich, als er nacheinander alle meine geheimen Stellen erkundet. Mich liebkost, mit den Händen, den Lippen, der Zunge. Schließlich zieht er mich auf sich, so dass ich mich an ihm reiben kann. Ist es das Rauschen meines Blutes oder das des Regens, das immer mehr anschwillt? Heftig atmend sehen wir uns tief in die Augen, als ich ihn langsam in mich kommen lasse. Sehe wie die Lust und die Hingabe sein Gesicht verändern, wie er sich mir ganz offenbart. Ich lasse meinen Gefühlen freien Lauf. Spüre ihn, spüre mich und wie alles ineinanderfließt. Der Regen prasselt laut, während wir uns völlig unserem Spiel hingeben. Bis wir zuckend und bebend ineinander vergehen.

Ich liege auf seiner Brust, als ein Sonnenstrahl durch eine Ritze auf uns fällt. Fast wie ein schelmisches Zwinkern ...

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Quelle: LEA