Erotische Geschichte: Kücheneinweihung auf die erotische Weise

Ellis heißes Tête-à-tête mit dem Küchenberater

Elli liebäugelte schon lange mit einer neuen Küche – und nun war es endlich soweit. Ihr Küchenberater kam höchstpersönlich vorbei, um sie mit ihr einzuweihen. Für beide wurde es richtig heiß – lesen Sie unsere erotische Geschichte!
 

Eine neue Küche und „Mr. Kitchen“

Montag, 14:00 Uhr – Elli hat diesen Termin ganz dick in ihrem Kalender angestrichen, denn sie wollte mit ihrer besten Freundin Susa eine neue Küche aussuchen gehen. Dafür hat sie in einem Küchenstudio extra einen Termin vereinbart. In dem Geschäft angekommen, wurden sie von der freundlichen Empfangsdame gleich zu ihrem Berater geführt. Er wirkte geschäftig, aber als er die beiden jungen Frauen sah, erhob er sich sofort lächelnd von seinem Stuhl. Den Mädels stockte der Atem, so gut sah er aus. Sie kicherten vor Verlegenheit wie Teenager und stupsten sich mit den Füßen an. „Meine Damen, wie kann ich Ihnen helfen?“, sagte er höflich und professionell. Elli und Susa sahen sich an und dachten beide: „Er weiß, dass er heiß ist!“ 

„Äh, bevor wir anfangen, wo ist bitte die Damentoilette?“ „Den Gang entlang und ganz hinten die Tür links“, sagte er freundlich. „Dann bis gleich“, sagte Elli und fasste Susa fest am Handgelenk. Diese lächelte ihn schwärmerisch und entschuldigend an und ließ sich von ihrer Freundin mitschleifen. „Puh, ich musste mal kurz Luft holen“, sagte Elli mit rotem Gesicht. „Sag mal, muss man Model sein, um hier arbeiten zu dürfen? "Ehrlich Elli", kicherte Susa "Ich bin schon ganz feucht!“ „Haha, du nun wieder – das war ja klar“, entgegnete Elli lachend. „Aber du hast recht, der Typ ist echt 'ne Granate. Ob er im Bett auch so heiß ist?“ „Na ja, als Expertin kann ich nur sagen, dass die äußere Hülle manchmal täuscht. Ich habe schon Männer gedatet, die nach nichts aussahen, aber mir monströse Orgasmen beschert haben. Von der Bettkante würde ich Mr. Kitchen aber natürlich nicht stoßen – nur, dass du Bescheid weißt“. „Ja, dann wäre das ja auch geklärt“, erwiderte Elli lachend. „Komm lass uns zurückgehen und schauen was, wie hast du ihn genannt – Mr. Kitchen?  – macht.“ 

Heftiger Flirt mit Mr. Kitchen

Mr. Kitchen stellte sich als Herr Grohnig vor, was den Mädels aber egal war – er war ab jetzt ihr Mr. Kitchen. Er führte sie herum und stellte verschiedene Modelle vor. „Oh, diese Kochinsel gefällt mir aber gut“, schwärmte Elli. „Ja, die ist toll und der Marmor fühlt sich kühl, aber gleichzeitig aufregend glatt an“, ergänzte Mr. Kitchen. Dazu strich er mit seinen langen, schlanken Fingern über die Arbeitsfläche. Elli wurde wieder rot im Gesicht – beide flirteten ganz offensichtlich miteinander, was Susa nicht entging. Sie warf ihrer Freundin wissende Blicke zu und nickte aufmunternd.

„Mensch Elli, der hat dich aber mit seinen Blicken ausgezogen. Lass ihn dir nicht durch die Lappen gehen. Sonst nehme ich ihn“, sagte Susa, als sie später wieder im Auto saßen. „Wieso nimmst du ihn – ich dachte, du bist grade liiert. Wie war sein Name noch gleich?“ „Ja, ist nix Ernstes, wie du siehst. Also, entweder du bleibst dran oder ich schnappe ihn mir!“ Elli sah zu ihrer Freundin rüber – sie war so selbstbewusst und genoss das Leben. Manchmal war sie ihrer Meinung nach ein wenig zu forsch, aber gleichzeitig bewunderte Elli sie auch dafür. Die beiden kannten sich seit ihrer Kindheit und waren die besten Freundinnen.

„Susa, Mr. Kitchen hat angerufen. Die haben eine neue Küche reinbekommen und die will er mir zeigen“. „Der will was ganz anderes, du Dummerchen“, flötete Susa ins Telefon. „Ach, du nun wieder – aber ich fahre hin. Neugierig bin ich natürlich schon!“. „Ja, tu das bitte – du brauchst mal wieder ein bisschen Spaß im Bett!“. Elli legte lachend auf und fuhr wieder ins Küchenstudio. Erneut flirteten die beiden heftig miteinander und Elli fragte sich immer mehr, wie es mit ihm wohl wäre. Dass beide aufeinander standen, war nicht zu übersehen. Er blieb aber trotzdem professionell und beriet sie in allem, was es rund um ihre neue Küche zu klären gab. Sie sahen sich noch ein paar Mal und telefonierten auch – doch dann war alles geklärt. Mr. Kitchen hat seine Arbeit getan und gab Elli den Termin für die Lieferung. Um alles Weitere würden sich die Monteure nun kümmern. Für beide war es komisch in diesem Moment und sie wussten nicht so recht, damit umzugehen. War's das nun?

Die neue Küche war da – und er kam auch

Endlich wurde die neue Küche geliefert – der Einbau klappte hervorragend, alles lief wie am Schnürchen. Elli gab den beiden Monteuren noch ein saftiges Trinkgeld. Dann schritt sie durch die neue Küche und schaute sich alles ganz genau an. Sie streifte mit ihren Händen über die Oberflächen und strahlte dabei über das ganze Gesicht. Sie dachte an Mr. Kitchen ... Der Abend war angebrochen und sie überlegte, ob sie sich etwas zu Essen machen sollte, als es auf einmal klingelte.

Elli stockte der Atem: Vor der Tür stand ER mit einer Flasche Rotwein und einem Strauß Rosen. „Ich wollte nach der neuen Küche sehen – und nach dir“, sagte Mr. Kitchen und schenkte Elli sein schönstes Lächeln. Sie sagte nichts, sondern zog ihn einfach nur herein. Sofort küssten sie sich. Noch im Flur begannen die beiden, ihre Klamotten auszuziehen, dabei dirigierte Elli ihn weiter in Richtung Küche. Worte waren komplett überflüssig. Elli stand nun in Unterwäsche vor ihm – er hob ihre Brüste aus dem BH und liebkoste sie – heftig saugte er an den Brustwarzen, die vor lauter Erregung schon ganz hart waren. Mit seinen Fingern suchte er gleichzeitig die heiße Lusthöhle auf und massierte fordernd ihre Liebesperle, bevor er mit seinen langen, schlanken Fingern schnell in ihr Innerstes eindrang. Elli stand in Flammen und bekam ihren ersten Orgasmus. „Das ist so geil“, flüsterte er ihr zu – seine Finger steckten noch in ihr, als sie nochmals kam. Er genoss es förmlich, sie zu spüren und zu sehen, wie ihr Leib in seinen Armen erzitterte. Dann zog er ihr den Slip ganz hinunter und hob sie auf die Kücheninsel. 

„Mach‘s mir jetzt richtig“, sagte Elli keuchend.  Er holte sein stattliches Gemächt aus der Hose und stieß direkt in sie hinein – Elli krümmte ihren Rücken vor lauter Geilheit und umschlang nun mit ihren Beinen seinen Nacken. „Komm, mach schon!“, rief sie. Mr. Kitchen ließ sich das nicht zweimal sagen und penetrierte Elli mit kräftigen Stößen. „Ich komme gleich“, keuchte er – Elli konnte sich seiner harten Leidenschaft nicht entziehen und genoss die Erschütterungen, die nochmals durch ihren Körper gingen, als er auch soweit war. Beide waren erschöpft, aber happy. „Toll, dass du gekommen bist“, sagte Elli zu ihm. „Ja, in jeder Hinsicht“, gab er wortwitzig zurück. Elli lachte und beide genossen noch den Wein, den er mitgebracht hat. 

Am nächsten Tag rief Elli ihre beste Freundin an. „Ach übrigens, Mr. Kitchen war gestern Abend noch da!“ und gab sich dabei  betont cool. „ WAS? Erzähl!“ kreischte es aufgeregt am anderen Ende der Leitung ...

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