Erotische Geschichte: Sonjas erotischer Traum vom feschen Doktor

Was Sonja in der Traumpraxis erlebte

Kaum hat Sonja ihre Lieblingsserie vom Doktor in Tirol zu Ende geschaut, fiel sie in einen tiefen Schlaf. Und träumte einen erotischen Traum ...
 

Donnerstag war immer TV-Tag: Sonja liebte ihre Arztserie vom feschen Doktor im Tiroler Bergdorf und schwärmte heimlich für den Hauptdarsteller. Von ihren Freundinnen wurde sie dafür stets ein wenig belächelt, aber das war ihr egal. Sie stellte ihr Handy aus, damit sie nicht gestört wurde, kuschelte sich in ihre Decke und trank ein Glas Rotwein zur Sendung. „Hach, wie toll er mit den Patienten immer umgeht“, schwärmte sie laut und fieberte mit. Dann merkte sie, dass sie müde wurde, wollte aber unbedingt noch das Ende der Sendung mitbekommen. Sie schaffte es nicht mehr und fiel in einen tiefen Schlaf …

Sonjas verrückter Traum vom Doktor

Mit einem Korb schlenderte Sonja gemächlich durch die Gassen eines kleinen Bergdorfes – sie trug ein Dirndl und hatte die Haare hübsch zu einer Krone geflochten. In ihrem Korb waren Brot, Wurst und Käse – alles, was man für eine zünftige Brotzeit brauchte. „Hallo, Sonja, wohin des Weges!“, rief die Krämerin. „Ich will zum Doktor und ihm seine Brotzeit vorbeibringen!“, antwortete diese. „Du bist ein gutes Mädchen!“, rief die Krämerin zurück. Sonja ging beschwingt ihres Weges direkt in Richtung Praxis. Sie stand vor der Tür und der Doktor machte ihr auf: „Für Sie“, sagte Sonja freundlich zu ihm. Der Doktor, der jetzt nicht mehr wie ihr Schwarm, sondern wie ihr Ex-Freund aussah, sagte: „Das ist aber lieb von dir. Komm rein, ich zeige dir meine Praxis.“

Sonja trat ein und befand sich nun in einer Werkstatt. Eine komische Praxis kam ihr in den Sinn, nahm dies aber mit einem kurzen Schulterzucken so hin. Dann sah sie, wie Patienten versuchten, ein Auto zu reparieren. „Beschäftigung ist ja so wichtig“, kommentierte der Doktor in Ex-Freund-Gestalt. „Als wir noch zusammen waren, hast du meine Werkstatt nie richtig zu schätzen gewusst.“ „Oh doch, ich fand nur, dass du mehr aus dir hättest machen können.“ „Ich war dir also nicht fein genug?“ Sonja ignorierte die Frage und ging hinter ihm her. „Und welche Aufgabe hast du für mich?“, fragte sie stattdessen. „Du bist meine persönliche Assistentin – deine Aufgabe ist es, mich glücklich zu machen. Lass dir was einfallen und komm morgen wieder!“. 

Also ging Sonja am nächsten Tag wieder mit einem Brotkorb zur Praxis und die Krämerin rief wie am Vortag: „Hallo, Sonja, wohin des Weges!“ „Ich will zum Doktor und ihm seine Brotzeit vorbeibringen!“ „Du bist ein gutes Mädchen!“ Als sie bei der Praxis ankam, öffnete ihr Doktor-Ex-Freund die Tür: „Hier, heute habe ich dir Kuchen und Wein in den Korb gelegt. Macht dich das glücklich?“, fragte sie ihn. „Gestern, hattest du für eine deftige Brotzeit gesorgt. Heute bekomme ich Kuchen und Wein. Das macht mich glücklich. Aber streng dich an. Was macht mich WIRKLICH glücklich? Komm morgen wieder!“ 

Endlich erfüllte Sonja seine Träume

Sonja marschierte am dritten Tag los – ohne Korb. Die Krämerin wollte gerade wieder fragen, wohin sie gehen wollte, als Sonja rief: „Ich gehe zum Doktor, meinem Ex-Freund. Heute mache ich ihn glücklich.“ „Endlich bist du ein WIRKLICH gutes Mädchen!“, rief die Krämerin zurück. Sonja stand vor der Praxis: „Was bringst du mir heute?“ „Nur mich!“, sagte Sonja, "nimm mich, wie es dir gefällt." Der Doktor-Ex-Freund lächelte, nahm ihre Hand und ging mit ihr ins Untersuchungszimmer. „Darauf habe ich so lange gewartet“, sagte er und griff Sonja drängend unter den Rock. „Oh ja, ich auch – jetzt erinnere ich mich wieder!“ Er zog ihr den Schlüpfer aus, hob sie hoch und setzte sie auf einen Tisch. „Dann lass mich dein Onkel Doktor sein“, flüsterte er und küsste Sonja leidenschaftlich.

Sie erwiderte seine Küsse und musste dann kichern: Witzig, dachte sie, wie im Märchen – der dritte Wunsch geht immer in Erfüllung. Während sie noch darüber nachdachte, öffnete er seinen Kittel und holte sein pralles Gemächt hervor. Sonja konnte es kaum erwarten und öffnete sich weit – er schob den Rock ihres Dirndls hoch und drang in sie ein. „Das machst du fantastisch, Doktor“, rief sie. Er bewegte sich zunächst ganz langsam vor und zurück und genoss es in vollen Zügen zuzusehen, wie Sonja sich vor Wonne wand. „Oh, ich habe dich wirklich vermisst“, stöhnte sie. Er packte sie fest an den Hüften und wurde in seinen Stößen schneller und kräftiger. Sonja wähnte sich im Himmel und erlebte den Sex so intensiv wie nie zuvor. Er wurde immer schneller und schneller und Sonja dachte, sie müsste vor Erregung gleich in Ohnmacht fallen. Bis der erlösende Höhepunkt kam und sie vor Lust schrie und schrie … 

„Ist alles in Ordnung da drüben?“ Sonja hörte ein Klopfen im Hintergrund und erwachte ganz langsam aus ihrem Traum. Sie war ganz benommen, denn sie hatte immer noch das Gefühl, den besten Sex ihres Lebens gerade zu haben. Das Klopfen hörte nicht auf. Dann merkte sie, dass es ihre Nachbarin war. Sonja taumele zur Tür und öffnete: „Sonja, Kind, ist alles in Ordnung? Du hast so laut geschrien“, fragte die Nachbarin besorgt. „Ja, es ist alles in Ordnung, Frau Maier, ich habe nur geträumt!“ „Na, das müssen ja Träume gewesen sein“, bemerkte sie. Sonja bedankte sich für die Anteilnahme, schloss die Tür und ging zurück zum Sofa. „Oh ja“, dachte sie, „vielleicht war der Traum ein Zeichen und ich sollte meinen Ex doch mal wieder anrufen. Oder ich träume noch eine Runde von MEINEM Doktor.“ 

Liebe und Drama: Alles rund um den "Bergdoktor"