Liebesfalle Internet: Geständnisse von Betrogenen

Wahre Geschichten

Das Internet bietet tolle Möglichkeiten, auf Partnersuche zu gehen. Doch leider gibt es im Netz auch Menschen und Firmen, die Singles ganz gezielt abzocken. Lesen Sie die Geständnisse von Betrogenen, die im Internet in die Liebesfalle getappt sind.

Sie haben alle auf die große Liebe gehofft – doch fanden sie Lug, Betrug und Enttäuschung. Lesen Sie die Geschichten!

Liebesfalle Internet: Geständnisse von Betrogenen

Lena (35): "Was ist das nur für eine gemeine Masche?"
„Ich war neugierig auf Online-Dating und schloss eine vierwöchige kostenlose Testmitgliedschaft ab. Merkte aber schnell: Das ist nichts für mich. Ich loggte mich dann nicht mehr ein und hatte die Sache eigentlich schon vergessen. Bis ich kürzlich einen Mahnbrief mit einer fetten Summe erhielt. Meine Testmitgliedschaft hatte sich nach Ablauf in ein Jahres-Abo verwandelt. Das stand natürlich nur im Kleingedruckten! Frechheit! Ich werde nicht zahlen!“

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Kerstin (62) „Ich habe mich in einen Mann verliebt, den es überhaupt nicht gibt.“
„Am Anfang war alles so richtig perfekt. Ich hatte vom Online-Dating eigentlich gar nichts erwartet und dann kam Mark. Oder wie er auch immer heißt. Er war so lustig, so einfühlsam. Und sah richtig gut aus. Wir tauschten direkt unsere privaten E-Mail-Adressen aus und schrieben uns täglich. Ich war verliebt. So richtig mit Schmetterlingen im Bauch. Als er dann aber aus dem Nichts nach Geld fragte, wurde ich misstrauisch und fragte meine Tochter um Rat. Die riet mir, den Kontakt abzubrechen. Das war hart, Mark schrieb mir noch lange. Ich blockierte ihn schließlich.“

 

Renate (44): „Plötzlich war er gar nicht mehr so nett zu mir…“
„,Du zahlst jetzt, oder ich schicke die Fotos deinem Mann!‘ Das war Erpressung. Mir würde übel. Ja. Ich hatte John, mit dem ich seit Wochen chattete, Fotos von mir geschickt, die echt offenherzig waren. Warum? Er nahm sich Zeit für mich, gab mir das Gefühl, sexy zu sein. Das, was mein Mann nicht mehr tat. Ich war eben verknallt. Am Ende blieb mir nur, meinem Mann die Wahrheit zu beichten…“

 

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