Französischer Sex: Warum alle ihn so lieben

Sex à la française

"Je t'aime!" klingt schon mal gut, aber "Französischer Sex" ist ein bisschen mehr als nur schöne Worte, auch wenn diese Sexstellung Mund- und Zungenfertigkeit verlangt. Wir sagen, warum alle französischen Sex so lieben!

Französischer Sex: Warum alle ihn so lieben

Beim "Französischen Sex" werden die Geschlechtsorgane von Mann und Frau oral mit Mund, Zunge und Lippen stimuliert. Diese Sexvariante ist der Oberbegriff von Blowjob, Fellatio oder Cunnilingus. Die Franzosen scheinen das Zungenspiel zu lieben, denn den Zungenkuss haben sie als "French Kiss" weltweit berühmt gemacht. 

Oralverkehr ist bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt, denn Mund, Zunge und Lippen sind ideal, um Vagina oder Penis zu verwöhnen. Es kann beim Vorspiel bleiben oder auch zum Orgasmus kommen, je nachdem, wie der Partner es gerade wünscht. Französischer Sex wird auf der ganzen Welt praktiziert und macht besonders viel Spaß, wenn man mit dem Partner vertraut ist. Lassen Sie sich beim Akt Zeit und erforschen Sie Ihren Liebsten ausgiebig oral, ihr Partner wird die verschiedenen Spielarten, die Ihre Mundpartie zu bieten hat, zu schätzen wissen. 

Richtig lecken: Diese Fehler sollte er vermeiden

Französischer Sex: Die No Go's

Beim Sex à la française sollten Sie behutsam umgehen, vor allem mit den Zähnen – weder Beißen ist erlaubt, noch mögen die wenigsten ein Herumgeknabbere an ihren besten Stücken. Die Geschlechtsorgane sind empfindlich und Verletzungen gilt es zu vermeiden. Wenn man das erste Mal Sex miteinander hat, kann es irritierend sein, wenn man sofort zum Blowjob ansetzt oder die Frau ausgiebig lecken möchte. Lassen Sie sich etwas Zeit und tasten Sie sich heran. Achten Sie auch stets auf die Reaktion des Partners: Wenn er sich dabei nicht wohlfühlt, dann ist er noch nicht soweit oder Sie müssen an Ihrer Technik feilen.

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